Das Substage-Konzertjahr 2010 wird mit Pauken und Trompeten eröffnet: Zum 14. und gleichzeitig zum letzten Mal, und somit als die unschlagbaren Rekordhalter, stehen die Busters auf dieser Bühne. Mit einem neuen Album das da heißt "Waking The Dead" sind sie wieder auf Tour und haben auch einige Überraschungen mitgebracht...

Pünktlich um 21 Uhr und ohne Vorbands wird das Intro gestartet, und die Truppe kommt langsam auf die Bühne, angeführt von Sänger Ron Marsman | 
Mittlerweile gibt es The Busters seit 23 Jahren und sie haben unzählige Alben und viele gute Musik auf den Markt gebracht - Am Piano Stephan Keller | 
Viele Songs vom neuen Album wurden gespielt, aber es gab auch viele Klassiker und Evergreens... - Bassist Rolf Breyer | 
...Songs wie "Wish you were here" und "Candy" wurden zuletzt auf der 360 Grad Tour gespielt, und das ist schon einige Jahre her - aber es war schön diese Songs an diesem Abend zu hören. - An der Orgel Markus Schramhauser |

Für diesen Mann hat Farin Urlaub einen Song geschrieben...Der Schwarm aller Frauen und der Mann an der Posaune...Rob Solomon | 
Der Mainzer Mathias Demmer ist erst seit letztem Jahr dabei und spielt sowohl Alt-, als auch Tenor-Saxophon und Klarinette, und hat sich bereits einen Platz in den Fan-Herzen erspielt | 
Der Mann mit der Pferdelunge übernimmt neben der Trompete auch noch den Background Gesangspart - Hardy Appich | 
Der Taktgeber im Bunde, der so weit hinten sitzt, und der von vorne kaum zu fotografieren ist. Gut dass ich mich frei hinter und um die Bühne bewegen darf - Stefan Breuer |

Der Mann, der nicht nur Gitarre spielt, sondern sich auch noch um die Angelegenheiten seit Quittes Rücktritt kümmert...Alex Lützke | 
Zu guter Letzt Jesse Günther, der Mann, der sich um die Percussions kümmert | 
In den ersten Reihen und immer mit einem Bierglas in der Hand Jumpie und Jesperine, die kräftig am abfeiern sind. | 
Ja...Posen kann er auch gut der Herr Solomon, vor allem wenn er gemerkt hat, dass ich mit der Kamera vor ihm stand |

Das Substage ist mal wieder ausverkauft und das Publikum hat Spaß | 
Ron hat es geschafft, den Text von "Allora Ragazzi" zu lernen. Endlich wird auch dieser Song wieder gespielt. Das ganze Publikum singt mit, und Ron bedankt sich dafür | 
Schramme "vergewaltigt" richtig seine Orgel...was das arme Ding nicht alles aushalten muss... | 
Bei "Liebe macht Blind" geht es dann los mit Stage Diving und Crowdsurfing |

Gute Idee, denkt sich Jumpie...der schnellste Weg um aus Klo zu kommen....da surft sie gleich mal mit | 
Ron findet das so toll, dass er beschließt sich auch mal über die Menge tragen zu lassen | 
Bei den Zugaben schreit das Publikum nicht "Zugabe" sondern "Hinsetzen!". Klar was das bedeutet: Schramme stülpt sich die Quetschkommode um und setzt an zu "Mickey Mouse in Moscow" | 
Nach über 2 Stunden Jamaican Jogging Jive geht es dem Ende zu. The Busters verneigen sich vorm Publikum und erwarten uns gleich am Merch |

Und so sieht ein zufriedenes Publikum aus. Jetzt schnell zum Merch, denn da ist mir schon beim Einlass so ein komisches Teil aufgefallen... | 
...und zwar der Skank-O-Mat. Hier darf jeder der will sich beim Skanken filmen lassen. Die Videos gibt es später im Internet zu sehen, und per Voting wird dann der Skanker der Woche ermittelt. Der Sänger der Band "Funk You" macht den Anfang. | 
Natürlich lässt sich Flo diese Chance nicht entgehen und legt ein heißes Solo aufs Parkett | 
Auch Jumpie und Jesperine stellen ihr Können unter Beweis... |

...und Rob filmt das Ganze mit dem Camcorder | 
Zum Schluss das obligatorische Groupie-Foto und zwar mit Ron | 
Natürlich lassen sich Jumpie und Jesperine diese Chance nicht entgehen | Bläserattacken und Offbeat-Stakkati durchzuckten die vor lauter Weihnachtsvöllerei bewegungsverarmten Körper. Eine gute Methode zum Abnehmen. Das Konzert war große Klasse, und die neuen Songs können sich hören lassen. Das war nun das letzte Busters Konzert auf dieser Bühne, und ich bin mal gespannt, wie es im nächsten Jahr im neuen Substage sein wird. Eins ist klar, sie werden auf jeden Fall mehr Platz auf der Bühne haben... |
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