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Bierschinken-News

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Mal wieder ein Update!

Foto-Love-Story ohne Sinn und Verstand vom Kollegen über Val Sinestra kürzlich in ner Berliner Wohnung gibbet hier



Außerdem neue Plattenkritiken:
ROS - same
Systemo - Durch die Wand (That's Partypunk)
A.B.M. - Greatest Hits

wissenwa. aber weil wir uns unbändig freuen auf den am Freitag endlich erscheinenden Bandporno, dürft ihr euch hier ein Video angucken! Ein fast neuer Song, ein fast neues Video, was willste mehr?



Die Terrorgruppe-DVD "Sündige Säuglinge hinter Klostermauern zur Lust verdammt" erscheint am 18. Januar und enthält Bild, Ton und ne Bonus-CD. Kaufen!

Ein neuer Bericht von Härp!

Letzten Freitag Die Conditorei und Okay Awesome ganz gehackt in Witten. Guckstu hier



Und noch ein Neuzugang beim Bierschinken eats FZW! Wird ja auch langsam Zeit für ne lokale Größe, das Line-Up zu bereichern. Willy Fog sind dabei!

Könnten die einen oder anderen noch kennen vom allerersten Bierschinken eats FZW - somit sind sie die erste Band, die unsere Veranstaltungsreihe zum zweiten Mal beehrt. Mit Recht.

Wer's nicht kennt: Indie-Emo-Punk mit Ausrasten, Gefühl und Melodie, auf dem Boden stampfen oder von progressiv anmutenden Gitarrenlinien verzaubern lassen. Nach unermüdlichem Touren rund um die Welt endlich mal wieder in Dortmund.

Hätten wir also bestätigt:
The Baboon Show, Radio Havanna, The Static Age, Featuring Yourself, Willy Fog. Die Bands der zweiten Bühne werden noch angekündigt!
Mehr Infos: www.bierschinken.net/eats/fzw oder auf Facebook



Willy Fog
September 2009.
Spielplätze, Autobahnen, Schlüter, Seitengassen, in 80 Tagen um die Welt, Regenwetter, Wolken, Parkbänke, Scherben, bis zum Erdkern, Schluss.
Willy Fog aus Dortmund sind fünf Freunde, die seit 2009 zusammen Spaß haben. In ihren Texten geht es um Schnaps, Leben und wie scheiße eigentlich alles ist.

www.willy-fog.com
www.facebook.com/Willyfogband
http://willyfog.bandcamp.com



Sonntagsupdate! Zum Wochenausklang mal wieder wat für die Augen.

Gestern spielten Schmeisig und Die Kacknäpfe in Schwerte, davon schrieb der Fö einen Bericht.



Außerdem neue Plattenrezis:
Nora Yeux - EP
Alarmsignal - Alles ist vergänglich

Und wieder ein neuer Bericht! Der erste für 2013 quasi!

Gerdistan hat sich gestern Street Poison und Kezza in Münster angeschaut und erzählt euch davon hier



Außerdem neue Plattenkritiken:
Friska Viljor - Remember Our Name
Incoming Leergut - Give! Give!

Und mal wieder ein neuer Bericht!

Flo Feratu war zu Silvester in Hamburg, Kotzreiz spielten, und davon schrieb er nen Konzertbericht. Oi.



Nochmal Bierschinken eats FZW! Das Line-Up am 11.4. übertrifft mal wieder alle Erwartungen. Nach The Baboon Show, Radio Havanna und The Static Age können wir jetzt auch Featuring Yourself in den holden Reigen der exquisiten Künstler aufnehmen, die uns an diesem Abend beehren werden.

Featuring Yourself ist ein Dreigespann aus Kiel und Hamburg (bisschen Namedropping: The Creetins, Rantanplan, The Detectors) und servieren euch feinen Wave-Punk mit Gespür für große Momente und starke Melodien. Im letzten Jahr erschien ihr Debüt-Album "Inner Underground", im April kommt eine Split-7" mit den ebenfalls bei uns auftretenden The Static Age.

Mehr Infos: www.bierschinken.net/eats/fzw oder auf Facebook



Featuring Yourself
Der Grat zwischen Tradition und Innovation ist ein schmaler. Er fordert die Reduktion auf das Wesentliche in gleichem Maße wie der Fokus erweitert wird. Eine Symbiose aus Schaffenskraft und Zurückhaltung; Energie aus dem Grundlegenden. Keine andere Besetzung steht derart protypisch für ebendieses wie das klassische Trio. Man denke an The Police, Hüsker Dü, Alkaline Trio. Über Generationen hinweg haben derartige Formationen den Weg auf diesem schmalen Grat beschritten. Eine Tradition, in die sich Featuring Yourself – wenngleich nicht nahtlos – einreihen.

Es ist ebendiese Reduktion, aus der die Schaffenskraft einer Band resultiert. Zwei Songwriter – bereits in zahlreichen Bands Erfahrungen gesammelt (u.a. The Creetins, The Detectors), vereinen Gegensätzliches zu einem einheitlichen Sound und steigern so gleichermaßen Produktivität wie musikalisches Spektrum. Grant Hart beschrieb diesen Prozess einst bei den legendären Hüsker Dü: „Wenn du einen Songwriter in der Band hast, schreibst du vielleicht zwei Songs pro Monat. Wenn du zwei Songwriter in der Band hast schreibst du zehn Songs. Es ist eine Art produktiver Wettstreit.“

Dies mag erklären, dass Featuring Yourself keine zwei Jahre nach Gründung bereits ihre zweite Veröffentlichung, den Debüt-Longplayer „Inner Underground“ vorlegen. Zwischen Gitarren und Synthies hört man deutlich die Präsenz der vergangenen Dekaden; von New Order, Gang of Four oder den bereits erwähnten Hüsker Dü. Und doch ist es keine bloße Reproduktion. Den Blick nach vorne, während die Kultur im Genick drückt. Ein anspruchsvoller Tanz auf dem schmalen Grat zwischen Gestern und Morgen. Der Fokus auf dem Neuen, den die erste Hälfte einer Stilbezeichnung wie Postpunk andeutet, bei gleichzeitigem Bewusstsein der damit verhafteten Tradition.

www.facebook.com/featuringyourselfmusic
www.myspace.com/featuringyourself
http://featuringyourself.tumblr.com/



So, ein paar Tage hat's gedauert, aber isser: Der Bericht vom Punk im Pott Festival!

Tag 1 mit Robinson Krause, City Rats, The Bottrops, Dödelhaie, Bambix, Supernichts, Kassierer, Slime, Rasta Knast, Heiter bis Wolkig, Alarmsignal, Kotzreiz: hier lang

Tag 2 mit Das Pack, Knochenfabrik, Casanovas Schwule Seite, Montreal, Wilde Zeiten, Eisenpimmel, Sham 69, Toxoplasma, Sondaschule, Lokalmatadore: da lang




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