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100Blumen Griechenland-Tour, 30.09.-10.10.2016 in Thessaloniki/Kavala/Karditsa/Athen, Griechenland - Bericht von Marcel/100Blumen

100Blumen Griechenland-Tour, 30.09.-10.10.2016

30.09. Düsseldorf – Thessaloniki

Zwei Jahre geht das nun schon mit unserer Griechenlandtour und jetzt ist es endlich soweit. Der Düsseldorfer Flughafen ist erstmal ein Schock, 200 Leute vor uns in der Schlange. Ok, Deutschland ist scheiße und ich kann es absolut verstehen das man hier weg möchte, aber warum heute? Und warum so viele? Na egal, nach 50 Minuten können wir endlich unser Gepäck aufgeben und los geht es Richtung Flieger.
Im Duty free Shop noch schnell ein Gastgeschenk in Form eines Düsseldorfer Appelkorns gekauft und schon sind wir im Flugzeug. Während des Fluges höre ich geboller von Sunlun über mein Telefon, was das mit Punk zu tun hat weiß ich nicht und mir ist es auch egal. Mir ist sowieso einiges egal, weshalb auch der Appelkorn dran glauben muß. Gastgeschenk Adé. Ich habe Flugangst und Alkohol beruhigt mich nun mal. Zwei Biere und die Pulle Appelkorn später ist es viel besser und ich kann sogar den Flug geniessen. Verrückt!
In Thessaloniki angekommen wartet schon unsere Tourmanagerin Vasso auf uns mit ihrem ur-alten deutschen Bullen Bus um uns abzuholen. Coole Sache. Thessaloniki, sehr geil. Wetter stimmt und so hab ich mir Griechenland irgendwie vorgestellt. Mehr Griechenland geht meines Erachtens gar nicht. Aber was weiß ich schon, bin ja gerade erst angekommen.
Durch schmale Gassen düsen wir unserem Domizil für heute entgegen, der Bude von Christos. Coole Wohnung. Vier Meter hohe Decken mit Stuck verziert, ein Altbau von anno Pief. Pavlos unser Roadie und Fotograf ist auch schon da. Zur Begrüßung gibt es erst mal Dosenbier und eine Art Erbsensuppe, nur ohne Suppe. Kenne ich so nicht, ist aber ok.

Nach einem kurzen Abstecher in die Kneipe von Christos' Kollektiv, wo ich die süßeste Limonade meines Lebens getrunken habe, geht es wieder los in dem grünen Bullen Bus in Richtung Veranstaltungsort. Die Venue entpuppt sich als ehemalige Schule oder sowas, jedenfalls besetzt. Irgendjemand hat mir auch erzählt worum es da ging, ich habe es nur vergessen. Bin ja Musiker und kein Gedächtniskünstler. Der Fußballverein Proodeftiki trifft sich jedenfalls dort und die sind es auch mit denen wir die Veranstaltung machen. Sehr nette Leute.
Und nun wird es Crazy. Nach dem wir unseren Kram aufgebaut haben sitzen wir draußen auf der Treppe um noch das richtig coole Wetter zu genießen und wer kommt da um die Ecke? Marlene und Oleg. Wir sind Platt. Oleg ist der schmale Typ mit Brille von Cocktailbar Stammheim, aber was erzähl ich, kennt ja jeder. Wir sind sichtlich überrascht und müssen erst mal ein paar Biere darauf trinken. Irre!
Ein paar Minuten später trudeln Laura, Didi und der Waschbärjunge endlich ein. Total irre, halb Düsseldorf ist am Start! Vor dem Laden steht ein junger Student rum mit Mülheim Asozial T-Shirt. Auch aus Düsseldorf der Student. Ich werde nicht mehr. Da hilft nur viel Bier.

Schliesslich fangen wir an zu spielen, die Bude ist angenehm voll, nur das Publikum kommt nicht richtig in fahrt. Wir geben alles aber während der ersten Stücke ist die Resonanz eher zäh. Irgendwann während des Sets bricht das Eis und es wird gedanced und die Proodeftiki Leute singen zwischen unseren Stücken Lieder über die Polizei. Die ist hier irgendwie auch nicht so beliebt wie mir scheint. Ich für meinen Teil röhre mir derbe einen zu recht und irgendwann verliere ich meinen Schuh, den anderen ziehe ich dann auch aus und weiter geht es auf Socken. Chris verliert irgendwann auch einen Schuh, der sich dann im Publikum wieder findet.
Erst zum Schluss bemerke ich, dass Chris total besoffen ist, er springt mal wieder ins Schlagzeug. Hätte mir schon auffallen müssen als er mich mit Zunge küssen wollte. Voll der Hippie. Aber wenn es ihm Freude macht, warum nicht?!
Tot aber glücklich geht es nach dem Konzert wieder zurück in die extrem nice Bude von Christos und ich penne auf der Couch ein. Gleich geht es nach Kavala, ich bin gespannt.

01.10. Thessaloniki – Kavala

„Vasso was ist das da für ein See?“ „Ein ScheiSee!“
Alten Menschen wie mir reichen ja mittlerweile wenige Stunden Schlaf und so treibt mich die senile Bettflucht auch in Thessaloniki schon am frühen morgen von der Couch. Innerhalb einer Stunde schaffe ich es meine Bandkollegen und unsere Freunde um den Schlaf zu bringen in dem ich über einen kleinen Lautsprecherwürfel geboller von Sunlun höre. Was das mit Punk zu tun hat weiß ich nicht und mir ist es auch egal.
Sichtlich gezeichnet vom punken der letzten Nacht schleppen wir uns in ein Vegetarisch-veganes Bistro und es gibt erst mal Eiskaffee. Irgendwann kommt zufällig Didi aus Düsseldorf vorbei und lässt sich von uns ein Frühstück bezahlen. Die Akademikerinnen verdienen heute ja auch nicht mehr das was sie eigentlich sollten. Der Tsipouraki steht auch plötzlich, wie durch Geisterhand, auf dem Tisch. Verrückt!
Das Zeug ist nicht nur mein Untergang sondern auch der von Chris, wahrscheinlich eher der von Chris. Kleiner Tipp, wenn ihr nach Griechenland kommt und dort Ouzo bestellt bekommt ihr schlimmstenfalls eine Geballert, aber mindestens böse Blicke. Ouzo trinken anscheinend nur die Touristen.

Nachdem wir uns geeinigt haben, dass wir die Strecke am Meer entlang nach Kavala nehmen, und nicht die Autobahn, geht es auch schon los im Berliner Bullenkarren. Vasso, unsere Tourmanagerin, gibt Vollgas. Egal ob Innenstadt oder Landstraße, anscheinend haben wir keine Zeit.
Kurz vor Kavala machen wir einen Stopp am Meer. Wahnsinn. Ich war seit Ewigkeiten nicht mehr am Meer. Meine Bandkollegen, Vasso und Pavlos ziehen blank und werfen ihre nackten Ärsche ins Wasser. Das ist mir etwas zu Hippiesk und ich trinke stattdessen etwas verschämt Dosenbier. Nacktbaden, ich bin doch kein Student!

Kavala ist direkt an den Berg geklatscht und so geht es hier auf und ab und wieder rauf und runter. Ein bisschen wie Wuppertal nur nicht so hässlich. Nach ein paar Wegbeschreibungen von Einwohnern, die wir uns einholen, finden wir auch endlich die Technische Universität.
Der Konzert-Ort ist ein besetzter Raum in der Uni. Die anderen Bands sind auch schon da und machen gerade Soundcheck. Darauf erst mal ein paar Biere. Das Bier hier heißt Fix und wird in der Dose ausgeschenkt. Na warum nicht. Andere Länder und so.
Ein bisschen überrascht bin ich als irgendwann Freunde aus Düsseldorf im Laden stehen. Was geht hier eigentlich? Irre! Laura und der Waschbärjunge kommen auch irgendwann an und, ja was soll ich sagen damit ich mich hier nicht wiederhole, wir soffen uns anständig einen zurecht!

So gegen Ein Uhr sind wir dann auf die Bühne, die Beckenständer vom Schlagzeug wurden von Paketband zusammengehalten und Schrauben oben dran gab es auch keine. Die Monitorboxen wurden von der örtlichen rumpel OI! Band vor uns zerrockt und es kam da erst mal rein gar nichts raus. Datt ist Punk, datt raffste nie! Die unglaublich netten Antifa-Boxer/Soundtechniker jedenfalls gaben einiges und so hat alles irgendwie dann auch geklappt und wir haben das Squat in den Grundfesten erschüttert.

Als die Sonne aufging waren wir schon in unserem Feriendomizil mit Meerblick angekommen und ich hatte noch eine Art Pitatasche mit veganen Fastenspeisen und Pommes drin von der Dönerbude die noch oder schon wieder auf hatte. Sehr lecker. Heute geht es den ganzen Tag erst mal an den Strand. Ich habe eine Badehose dabei, ha! Scheiß Studenten!

06.10. Kavala – Karditsa

Meine Fresse, meine Bandkollegen und unsere Berliner Griechen sind noch größere Säufer als ich bisher angenommen habe. Die letzten Tage verbrachten wir in einer Art kollektiven Bier- und Tsipouro-Rausch an den Stränden von Kavala. Das war aber auch ziemlich geil muss ich jetzt mal sagen, Kavala ist eine Reise wert und wir werden ganz bestimmt wieder kommen.

Aber irgendwann holt einen wieder die harte Tour-Realität ein und es geht weiter im Berliner Bullenbus Richtung Karditsa. Aus strafrechtlichen Gründen kann ich euch jetzt leider nicht alles erzählen, aber die sechs stündige Autofahrt, unter anderem vorbei am Olymp, war ziemlich Interessant. Karditsa entpuppt sich als ziemlich runtergerockte Kleinstadt mit knapp fünfzigtausend EinwohnerInnen. Hier ist die Krise extrem Sichtbar. Scheiß Kapitalismus.
Ich muss kacken wie Sau und die letzten Kilometer werden zur Qual, endlich an dem besetzten Umkleidehaus auf dem Unigelände angekommen renne ich auf Toilette und..WHAT THE FUCK, ein Türkisches Klo. Einer meiner schlimmsten Alpträume ist Wirklichkeit geworden, ich muss auf so ein Teufelsding. Aber ich kann nicht, ich bin plötzlich wie verstopft. Die Vorstellung mir hinten auf die Hose zu scheißen verfestigt sich in meinem Kopf, so geht es nicht. Na ja, zu meiner Verteidigung muss ich sagen das man diese Toilette nicht abschließen konnte und direkt vor dem Teufelsklo Leute von dem Squat ein Schwätzchen hielten. WIE SOLL ICH DENN DA KACKEN ? Ich probiere es mit der Eintrichterung von Lokalem Dosenbier um meinen Verstand und den Enddarm zu lockern, aber so richtig will es nicht fluppen. Ich frage Malte ob er mit mir aufs Klo kommt und wir quatschen etwas durch die Klotür, das hilft und es schießt nur so aus mir heraus. Ich habe mir jedenfalls nicht auf die Hose geschissen, danke Malte!

Wir entscheiden uns, als Erstes zu spielen, wir sind echt nicht so fit, sehen auch irgendwie beschissen aus und fühlen uns auch so. Die Leute kommen irgendwie gar nicht in Fahrt obwohl wir in anbetracht unseres allgemein Zustandes ziemlich rocken, kein Wunder, es ist Donnerstag Abend im griechischen Hinterland. Die Audience nickt lieber mit dem Kopf und zieht sich unser Backdrop Video rein. Vielleicht warten sie auch auf die Ambient-Stonerrockband, die mit uns hier spielt (die waren ziemlich professionell und auch gut, nette Jungs jedenfalls). Irgendwann wird es noch mal interessant weil Malte sich komplett und absolut verspielt. Wir starten das Lied noch einmal aber er kommt nicht rein, ich muss Lachen. Letzten Endes schafft er es dann doch und wir spielen sogar noch zwei Zugaben.
Anscheinend hat es den anwesenden KarditsianerInnen doch ganz gut gefallen und wir verkaufen noch ein paar CDs, die Schallplatten waren schon in Kavala ausgegangen, wir sind echte Merchandise-Genies. Ich bin gespannt auf unser erstes Athen Konzert heute Abend.

07.10. Karditsa – Athen

Leck mich fett! Was für eine tolle Aussicht. Der Weg von Karditsa nach Athen führt uns über eine Landstraße durch eine umwerfend schöne hügelige Landschaft. Ich meine jetzt so richtige Hügel, nicht wie in Wuppertal. Es macht echt Spaß, solange man nicht fahren muss. Eine Stunde lang gurken wir Lastwagen die mit Baumwolle beladen sind die Serpentinen hinterher.

50 Kilometer vor Athen bekommt Vasso, unsere Tourmanagerin, eine SMS von der Fluggesellschaft. Unsere Rückflüge sind gecancelt weil der Athener Flughafen bestreikt wird. Was für eine Scheiße. Die nächste Stunde besteht daraus, herauszubekommen, wie und vor allem wann wir zurückfliegen können. Wir versuchen das nicht allzu negativ zu sehen, Streiks kommen nun mal überall auf der Welt vor, manchmal sogar auch in Deutschland.

Als wir nach Athen hineinfahren, wird mir schlagartig klar, dass diese Stadt eine Millionen-Metropole ist. Das Autofahren ist hier ziemlich speziell und es wird gehupt wie bescheuert. Durch mini-kleine Sträßchen fährt uns Pavlos durch seine Heimatstadt, der hat hier Autofahren gelernt und besitzt Nerven dick wie Klaviersaiten. Leider ist unsere Hupe kaputt, das hätte ich mir gerne angehört.

Angekommen an dem Park wo wir heute mit Fox Devils Wild spielen sollen, fängt es plötzlich zu schütten an wie aus Kübeln. Es regnet so derbe dass wir erst mal 20 Minuten im Bus sitzen bleiben. Es hört und hört nicht auf zu regnen, eine Überdachung für die Bühne gibt es auch nicht weil niemand damit gerechnet hat, dass es überhaupt regnen könnte. Hat seit Wochen nicht geregnet in Athen, jetzt kommt alles auf einmal. Das Konzert jedenfalls fällt regelrecht ins Wasser. Scheiße! Der Park (Skopefterio Kesarianis), in dem das Konzert stattfinden sollte, ist auch eine Gedenkstätte für hunderte WiderstandskämpferInnen, die hier während der Nazibesatzung erschossen wurden. Kacke, das wäre richtig gut geworden. Zusätzlich schade ist es für die VeranstalterInnen von SBOED, eine Basisgewerkschaft von Menschen, die in der Lieferbranche auf Motorrädern unterwegs sind. Die haben die PA und so weiter bezahlt und sitzen jetzt auf paar hundert Euro miese. Voll Kacke! Da machen wir demnächst mal ein Soli-Saufen in Düsseldorf für die Leute. Etwas frustriert geht es in eine kleine Bar auf Schnaps und Bier.

08.10. Athen – Athen

Ex Archia, krasser Kiez. Morgens wird hier ein Polizeiauto angezündet, nur weil es durch das Viertel gefahren ist. Irgendwie sympathisch.
Noch bevor wir zum Kaffee trinken rausgehen, checken wir noch wie wir aus Athen wieder weg kommen, gar nicht so einfach. Die Fluggesellschaft meint, dass sie uns erst für den 15.10. einen Rückflug anbieten kann. Zähneknirschend nehmen wir das an, obwohl wir dann das Bierschinkenfest in Dortmund verpassen. Der Streik soll bis Donnerstag den 13.10. gehen. Darauf einen Dujardin!

Katalipsi Analipsi, der Veranstaltungsort für unser erstes Athen Konzert entpuppt sich als besetztes Haus in einem Park. Sehr schön. Draußen lungern ein paar Katzen herum die zum Squat gehören und ich schnurre mich ran. Wer mich kennt, weiß, dass ich ziemlich katzenverrückt bin. Die pelzigen GenossInnen meinen dass alles easy ist und so geht es zum Aufbauen und Soundchecken.
Der Laden und der Park füllen sich ziemlich schnell mit Leuten und irgendwann sind wir auch dran mit spielen. Wir haben uns vorgenommen, heute für den Tourabschluss noch mal alles zu geben und wir rocken wie Hölle. Das kennt ihr ja nicht anders von uns, ich weiß, aber ich wollte es noch mal erwähnen. Die Crowd jedenfalls ist schön am dancen und Zugaben müssen wir auch geben. Malte verkackt DARKNESS total und Chris und ich lachen uns schlapp. Beim letzten Lied drücke ich auch noch mal den falschen Knopf aber außer uns bekommt das wohl niemand mit. Wir sind Musikgenies!
Beatles, Sex Pistols, Zwölftonmusik, alles Käse. Wir sind der echte deepe Shit. Zumindest versichern uns das die anwesenden ZuschauerInnen nach dem Konzert.
Nach uns spielen noch zwei Bands, aber das ganze Gepunke macht sich bemerkbar und ich penne draußen auf einer Bank ein. Bin ja nicht mehr der jüngste. Keine der Katzen hat sich zu mir gelegt, ich bin enttäuscht, als Wasso mich um vier Uhr weckt.

Auf dem Rückweg halten wir noch zum Bier holen am Ex Archia Platz und treffen dort die Damen von Fox Devils Wild, die uns erzählen, dass der Fluglotsenstreik beendet sei. Darauf müssen wir noch mal bis sieben Uhr morgens einen heben. Ich bin gespannt, ob wir am Montag nach hause fliegen können. Griechenland, dat raffste nie!

09.10. Epilog

Es bleibt spannend, der Streik hat nicht stattgefunden, unsere Flüge sind an andere Passagiere vergeben worden und die Fluggesellschaft interessiert es einen Dreck, ob wir vor dem 15.10. einen Flug nehmen können. Die sind der Meinung, das sei unser Problem, weil wir den 15.10. gebucht haben, obwohl die uns keine andere Option angeboten haben. Irgendwann kommen wir schon wieder nach Düsseldorf.

10.10. Epilog Nachtrag...

Am Flughafen in Athen waren die Leute von der Fluggesellschaft ganz entspannt und wir fliegen jetzt nach Düsseldorf. YEEEEEEEAAAAAH!

Euer Marcel für 100blumen

(FB nicht mehr anzeigen?)

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