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Die Kassierer, Eisenpimmel, 26.12.11 in Krefeld


 Heute geht es an einem Montag nach Krefeld. Weit weg, was will man da? Na Eisenpimmel spielen! Und als Headliner die Kassierer! Der Reisepöbel hat sich schon am Essener HBF zusammegefunden und los gehts

 Nahezu unüberwindbare Einlasskontrollen in der KuFa in Krefeld. Da fühle ich mich sicher.

 Drinnen sind schon die ersten bekannten Gesichter. Hier: Bob!

 Noch ist die Bühne leer. Aber beleuchtet. Wer zahlt da die Stromrechnung?

 Noch ein bekanntes Gesicht: Fichli

 Der Raum füllt sich. Zum Glück, bei 3,50 für ein Bier plus 1 Euro Pfand ist man froh, wenns endlich losgeht.

 Und da ist sie endlich, die Band auf die ich gewartet habe: Eisenpimmel! Siggi beweist Geschmack und trägt eine Jogginghose mit der Aufschrift "24". Er sieht ein wenig älter aus.

 Mütze stimmt die Gitarre.

 Und Dehnübungen werden gemacht. Das ist wichtig, damit man sich nix zerrt. Siggi weiß so etwas, er kommt aus Duisburg.

 Und schon knallen se los. Der erste Song "Prollmops" geht gut nach vorne und der Sound in der KuFa ist gar nicht mal übel.

 Wolle Pannek haut inne Saiten!

 Bärbel ist heute wenig behangen, es hätten ruhig ein paar Federboas mehr sein dürfen.

 Dafür ist ihre liebliche Stimme in Hochform!

 Bei "Füße hoch, Fernsehn an, Arsch lecken" kommt dann auch Specki von RTL2 auf die Bühne!

 Der neue am Schlagzeug: Kevin Bobo. Er macht seinen Job gut. Nur die Fresse sieht nicht aus!

 Ich darf auch mitsingen.

 Der alte Mann kann nicht alleine auf einer Bierkiste stehen. Ein Trauerspiel.

 Wenigsten ist der Weihnachtsmann nochmal gekommen um dem Abend ein bisschen Niveau zu schenken.

 Hat leider nicht geklappt. Beim letzten Lied "Hukka-Tschakka-Töff-Töff" geht die Polonaise los. Das wars dann auch mit Eisenpimmel. Das Publikum wartet gespannt auf...

 ...die mächtigen Kassierer! Und nach einer kurzen Umbaupause sind sie auch schon da. Noch ist Wölfi angezogen, aber das erste Lied ist ja auch noch nicht gespielt!

 Noch vor dem ersten Lied ist das T-Shirt dann doch weg. Viel mehr hab ich von den Kassierern dann nicht gesehen. Nur noch schnell hinter die Bühne ein paar Fotos machen.

 Zum Beispiel die Fleischparade vor der Bühne. Nackenhaare stellen sich auf.

 Volker ist bemüht. Nach diesem schönen Foto gehts dann auch langsam mal nach Hause.

 Noch schnell am Kiosk 'n Bier und Augenkrebs geholt und stundenlang nach Hause gefahren. Punk!


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Weitere Infos zu den Bands: Eisenpimmel, Die Kassierer
 

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