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W:O:A 2009 mit Motörhead, Airbourne, Napalm Death, Mambo Kurt, BossHoss,... vom 29. - 31.07.2009

Wacken Open Air vom 29. - 31.07.09

Festivals liegen total im Trend! Schon über ein halbes Jahr im Voraus meldet das 20. Jubiläums-Wacken ein fettes Ausverkauf. Unglaublich! Und das, obwohl doch der andere große Trend des Jahres, nämlich die überall ins Endlose gehypte Schweinegrippe, uns unsere geliebten Massenveranstaltungen madig machen will. Buh!
Noch ein Klotz, der uns zwischen die Beine geworfen wird: Das Force Attack und das Wacken finden ab diesem Jahr am selben Wochenende statt. Klar, viele Leute wird es nicht geben, die gleich beide Events zu ihren Stammfestivals erklärt haben, aber leicht fällt uns persönlich die Entscheidung nicht. Und die Entscheidung lautet, tada: Wir fahren aufs Wacken UND aufs Force Attack. So einfach is dat! Einfach zwischendurch wechseln. Wie ausgefuchst wir doch sind. Also gehts für Kiki, Schlossi und Fö an einem schönen Mittwoch Vormittag auf die A1 gen Norden...
Wenige Stunden später kommen wir ganz staulos in Wacken an. Klar, dass es jetzt schon ziemlich voll ist. Die Duschband hat sich dieses Jahr mal wieder nicht zusammenschweißen können, aber zumindest eine Konstante bleibt: Nachbar Achim und sein Vergnügungsgrundstück, das von Jahr zu Jahr größer wird.
Und er schießt wirklich jedes Jahr erneut den Vogel ab. So gibt es nicht nur Kicker und Tischtennis, nää, als Grill fungiert einfach mal die Motorhaube dieser Karre. Großartig!
Wir sind erstmal mit dem etwas kleineren Grill unserer Schweizer Nachbarn zufrieden, während unsere Truppe stetig wächst. Auf sage und schreibe 4 Personen, als Mike sich zu uns gesellt. Dat wars. Von ehemals 20-30 Leuten. Kleinere Brötchen backen? Son quatsch! Lieber größere Würstchen grillen!
Ich bleibe erstmal auf ein paar Bier am Zelt, während sich der Rest Onkel Tom reinzieht. Hm, den Fotos nach zu urteilen war es voll. Kiki, erzähl doch mal!
Kiki: Ja, du hast Recht. Es war voll. Und zwar voll mit Menschen und mit tiefen Schlammpfützen. Mike und ich konnten uns grad noch auf den Aufgang zum Klo retten, wohingegen Schlossi frustriert wieder zum Zeltplatz dackelte.
Die Leute hatten natürlich trotzdem Spass. Ist ja auch Wacken, hier wird immer alles abgefeiert.
Zu Onkel Tom kann man nur kurz erwähnen, dass hier halt der Frontmann von Sodom, Tom Angelripper, alte Schlager und sonstige Trinklieder in Speedmetalvarianten zum Besten gibt. Natürlich ideal zum Mitgrölen geeignet. "Es gibt kein Bier auf Hawaii, es gibt kein Biäääärrrr"
Erstmal genug Musik für heute. Quasi aus Tradition werden am Zelt erstmal die Reste geleert, die sich im letzten Jahr so angesammelt haben. Unser Festivalgetränk Nummer eins: Ulle! Schmeckt warm wie kalt, macht besoffen. Und den Kater - verschieben wir erstmal auf morgen.
Zu späterer Stunde noch ne kleine Stippvisite bei Achim und seiner "Crew" - hier gibts schon die ersten Opfer. Offensichtlich auch dem "Reste aus dem letzten Jahr"-Ritual vertraut, allerdings mit einem etwas komatöserem Resultat...
Unser Koma dauert exakt bis zum nächsten Morgen. Mike als alleine Angereister holt immer mehr trickreiche Utensilien aus seiner Karre. Neben Tisch und Pavillon auch ein eisgekühltes Kölschfässchen. Da hat der Kater, an den wir gestern nicht gedacht haben, heute gar nicht erst Zeit, auszubrechen. Prost!
Natürlich wären noch andere Protagonisten erwähnenswert. Wie etwa der verschollene Phil, dem wir zu asozial waren. Bob, der kein weißes Shirt für Gwar dabeihatte. Die hellseherische Peggy, die immerhin ab und zu Schnaps vorbeibringt. Oder natürlich die Chaostruppe um Junggeselle Carsten, die ebenfalls einiges an Luxus zu bieten hat
Zum Beispiel gleich mehrere Flaschen Jack Daniel's. Oi Oi! Dieses Foto ist übrigens garantiert nicht gestellt!
Was kann man sich denn heute mal anschauen? Schandmaul wäre eine Option - aber eine wohlvertraute Heimorgel sorgt dafür, dass wir doch nicht den Weg gen Black Stage antreten: Alleinunterhalter Mambo Kurt spielt eine kleine Secret Show auf dem Dach des Red Bull Busses!
Ich sag euch - ganz großer Spaß! Der Heimorgelkönig gehört zum Wacken wie das Grillfleisch zum Bier. Die paar Passanten, die zufällig den Weg kreuzen, bekommen ein großartiges Set zu hören und zu sehen - Klassiker reiht sich an Klassiker! Scooter, Rammstein, Slayer - hier wird jedes noch so kalte Metalherz erwärmt.
Aufgrund der vielen internationalen Gäste des Wacken Open Airs weicht Mambo Kurt für ein paar Ansagen auf englisch aus - kein Problem! "My name is Mambo Kurt and I am the only man on earth who plays Slayer on the Heimorgel!"
Für genug Bühnenaction ist auch gesorgt. Deichkinds "Remmidemmi" kommt heute mal aus dem programmierbaren Handy von Mambo Kurt, damit er während der Show ein wenig am Wagen herumklettern kann. Großartig!
So, erstmal zum Zelt, sind ja noch Reste da. Heute muss dran glauben: Die Prosecco-Pulle. Kiki fegt sie sich quasi im Alleingang rein, Respekt!
Damit auch mal wieder Musik zu "sehen" ist, hier eins von Mikes Fotos. Er hat es immerhin geschafft, ein paar Bands zu sehen...hier die "Secret Show" der Spaßmetaller von J.B.O.
Naja, langsam machen wir uns auch mal wieder auf den Weg gen Bühnen...Der W ganz bewusst ignoriert, ebenso wie die ziemlich überflüssigen Metal Hammer Awards, ziehen wir gen Party Stage.
Und die macht bei der nun folgenden Band ihren Namen wirklich alle Ehre: The BossHoss! Die passen zu Wacken wie äh Faust auf Eimer, also eigentlich gar nicht. Aber das zeigt trotzdem mal wieder, wie vielseitig dieses Festival ist. BossHoss, wem das nichts sagt, machen Countryrock. Westernhüte, Mundharmonika und viele Yeee-Haws
Sehr klischeemäßig alles, aber macht halt einfach Spaß - kein Wunder, dass vor der Bühne gut gefeiert wird. Bekannt wurden The BossHoss ja eigentlich durch ihre vielen Coversongs, mittlerweile hat die Band aber ein stattliches Arsenal an eigenen Songs vorzuweisen - die ich dementsprechend nicht kenne.
Perfekte Musik eigentlich, um nebenbei ein paar Bier reinzupfeifen. Hopp hopp!
Anschließend gucken wir noch kurz an der Black Stage vorbei - die "Headliner" von Running Wild performen dort ihren allerletzten Auftritt, können uns aber überhaupt nicht überzeugen. Sind wir vielleicht tatsächlich mal zu jung für...also sparen wir uns auch die anschließend spielenden Heaven & Hell
Jau, Rückzug! Schlossi und mich zieht es zum Dosenbier am Zelt, während Kiki und seine Mannen am Biergarten ausharren. Ich würd mal sagen, bei uns gabs mehr Schnaps! Dank Peggys wohldimensionierter Tasche natürlich. Bei unseren Nachbarn lallen wir uns nach und nach in den Schlaf...
Den Schlaf haben wir auch nötig, schließlich wartet am nächsten Morgen bereits um 11 Uhr das nächste große Highlight auf uns: NAPALM DEATH! Die britischen Grindcore-Heroen konnten wir zuletzt zu ähnlich früher Stunde vor 2 Jahren sehen, jetzt dürfen sie endlich wieder das Wacken beehren.
Sich selbst bezeichnet die Band auch mal eben als die schnellste des Festivals - gewagt gewagt! Will ich jetzt nicht nachprüfen, vorstellbar isses aber. Laut, schnell, extrem! Besonders großartig wirds gen Schluss, als ca. 5 Lieder in 20 Sekunden runtergebrettert werden. Stark!
  Ach, ich kann und will es euch einfach nicht vorenthalten: Hier ein kleines Video vom letzten Song des Auftrittes. Napalm Death covern "Nazi Punks Fuck Off" von den großen Dead Kennedys. Wenn ihr euch fragt, warum der Sound so schlecht ist, dreht einfach die Boxen weiter auf. Hähä.
Anschließend erstmal zum Zelt. Mike und Kiki entschließen sich noch für einen Kurzbesuch bei Endstille, also müssen hier nochmal Mikes Fotos und Kikis Erinnerungslücken herhalten:
Endstille kannte ich bisher auch nur vom Namen. Und der verspricht so richtig geilen Black Metal. Wenn ihr euch die Bilder anschaut, seht ihr dass ich richtig geraten habe. Corpse Paint, riesige Nietenarmbänder usw.
Der Gesang ist ein einziges wütendes Gefauche. Völlig klar, dass man kein Wort versteht und alles voll evil ist ;-)
Dafür hat der Gitarrist einen sehr schicken roten Bart. Wenn Fö mal groß ist, wird seiner auch mal so lang!
Mein was? Ach mein Bart. Äh egal. Wir genießen in der Zwischenzeit laukaltes Dosenbier und wärmende Sonnenstrahlen. Ah, schön hier! Wie im Urlaub!
Aber das nächste Highlight wartet! Das schwarze Loch in Mikes Auto zaubert als Nächstes nicht nur ein eiskaltes Fässchen Weizenbier hervor, nö - auch ein ganzes Hähnchen, Hansa Dosenbier und eine "Beer Butt Chicken"-Vorrichtung. Was für eine verdammt geile Scheiße!
Achja, ein wichtiges Utensil fehlt noch: Der Kugelgrill. So, und mit diesen Eindrücken gebe ich erstmal weiter an Kiki und Schlossi - die latschen nämlich wieder zurück zu den Bühnen, um sich Walls Of Jericho anzuschauen:
Walls of Jericho wurde mir von meiner Herzallerliebsten wärmstens empfohlen. Schreit sich doch hier eine Dame am Mikro durch die eher Testosteron getränkte Hardcorelandschaft.
Und die Lady gibt alles: Jedes 2. Wort ist Fuck, Fuck you, you Fucker usw. Es wird ständig zu Wall of Deaths und diversen Circle Pits animiert. Schön prollig, aber kann man sich gut anhören
  Guckt und hört selbst, hier ein kleines Video...
Zurück zu Fö und Mike! Während Walls Of Jericho ihre Circle Pits ablaufen lassen, schmeißen wir uns das Bierhähnchen rein. Verdammt lecker! Verdammter Luxus!
Passend dazu gibt es Sex On The Beach. Mit einem Augenzwinkern, als Konzentrat und aus der Flasche - und die kommt, man lese und staune, ausgerechnet aus der Weltstadt Leiwen. Geil!
So, anschließend schauen wir noch kurz bei Achim vorbei - was ein Ausblick. Der Campingplatz hat sich in den letzten Jahren tatsächlich verfünffacht, Ker wat is dat Teil groß! Und trotz allem bleibt das Wacken Open Air ein sympathisches Festival, gegen das Rock am Ring und Hurricane niemals anstinken können werden. Jawoll!
Einziges Problem: Ebenso voll wie auf dem Campingplatz wird es auch vor den Bühnen, und da geht der Platz langsam aus...so brauchen wir auch ein wenig, um einen adäquaten Platz zu finden, von dem aus sich die nächste Band genießen lässt: Airbourne
Ungefähr jeder, der die Australier bereits letztes Jahr auf dem Wacken gesehen hatte, schwärmte nur so in höchsten Tönen - also auch dieses Jahr wieder ein absoluter Pflichttermin. Die Band ist wohl ein klares Zeichen dafür, dass trotz der vielen alten Legenden immer wieder frische neue Bands den Sprung nach oben schaffen.
Und die Musik - naja, frisch und neu eher weniger. Hardrock der Marke AC/DC. Was ja nicht schlecht sein muss, aber es gibt halt wenig Abwechslung in den Liedern. Langweilig wurde das Konzert trotzdem zu keinem Moment, dafür sorgte die bestens aufgelegte Band. Und hunderte von nervigen Stagedivern, gähn...
Das Highlight schlechthin aber Sänger Joel, der mal einfach mitten im Song die Bühnentraverse hochklettert, um von oben ein kleines Gitarrensolo zu spielen und sich ein wenig hängenderweise abfeiern zu lassen. Geil!
Sowieso ein großartiger Frontmann. Rennt ständig quer über die Bühne und durch den Fotograben, animiert das Publikum zu Höchstleistungen und zerkloppt Bierdosen für ein paar Spritz-Effekte. Zum Abschluss wünscht er uns noch ein "Rock'n'Roll will never die" und zufrieden können wir mal wieder zum Zelt wanken.
Am Zelt das Übliche: Saufen. Unsere Nachbarn haben schon gut vorgelegt, bei denen türmen sich die Bierkästen - großartig!
Ein wenig nachvollziehbarer Humor ist ein paar Zelte weiter zu beobachten - Inkontinenzwindeln und Schlammbad. Is ja ganz witzig, wenn sich Leute zum Affen machen, aber wenn man sowas über nen Zeitraum von mehreren Stunden beobachten muss und die sich immer noch lustig finden - naja, gähn. Egal, hauptsache sie ham ihren Spaß
Nochmal ein Ausblick von Achims Dach auf sein Areal - einfach nur geil!
Und ein Ausblick vom Areal auf sein Dach. Immer wieder einen Besuch wert...
Auch immer wieder schön: Motörhead! Lemmy und seine Mannen sind wohl der heutige Headliner, was man nicht zuletzt daran merkt, dass der komplette Zeltplatz gen Bühne stürmt. So brauche ich dann auch ein wenig, um mich irgendwie vorne zu positionieren.
Aber die ganzen bösen Metaller sind freundlich und lassen einen gerne vor. Auch so etwas, was dieses Festival von anderen in der Größenordnung abhebt: man bleibt (größtenteils) friedlich, macht keinen blöd an, einfach nur gemeinsam feiern. So solls sein! Feiern mit Motörhead!
Wir durften die Band ja schon vor kurzem auf dem Devilside sehen - und, naja, die Setlist ziemlich ähnlich, begonnen wird auch heute mit "Iron Fist". Den Auftritt vor nem guten Monat fand ich auch deutlich besser, aber sowas is ja immer subjektiv
Stimmungsmäßig geht hier jedenfalls einiges! Brechend voll ist es nicht nur vor der True Stage, sondern auch auf den angrenzenden Bereichen. Überall strecken die Pommesgabeln in die Luft.
Auch die obligatorischen Soli von Gitarrist Phil Campbell und Drummer Mikkey Dee gibt es wieder zu hören. Dazu ein paar Scherzken von Lemmy ("This song is from 1983 - before you were born. Hahaha.") und fertig ist die Motörhead-Show.
  So, nochmal kurz ein Video. Man sieht zwar nicht viel, dafür stand ich zu weit weg und Zoom ist doof, aber vorenthalten will ich euch das auch nicht. Motörhead spielen "Just 'cos you got the power, that don't mean you got the right", bisher lediglich als B-Seite und als Live-Track erschienen.
Fett angekündigt waren die "Fuel Girls", von denen ich mir mehr versprochen hatte - lediglich bei "Killed by Death" dürfen sie sich die Bühne mit Motörhead teilen, ein wenig ihre Körper räkeln und mit Feuer spielen. Dazu noch Nina von Skew Siskin am Gastgesang, von der man aber eher wenig hört.
Feuer gibts ja sowieso - der gigantische Wacken-Schädel zwischen den Bühnen wird bei ausreichender Dunkelheit entzündet, da wird einem richtig warm vor der Bühne. Parallel dazu spielen Motörhead ihre Zugabe - die ebenso wie in Duisburg aus den Überhits "Ace of Spades" und "Overkill" besteht.
Abschließend noch ein wenig Saufen, müssen ja schließlich die Zeit bis Amon Amarth rumkriegen - um 2 Uhr spielen die erst. Schaffen wir dann aber irgendwie doch nicht so recht. Lediglich Mike ist noch mehr als fit auf den Beinen und frönt seiner Lieblings-Abendbeschäftigung: Metal aus dröhnend lauten Boxen abfeiern. Yeah!
Am nächsten Morgen sind wir dann auch relativ früh wach. Totenstille über dem Wacken-Camp, lediglich ein paar müde Gestalten torkeln noch durch die Zeltreihen. Aber keine Sorge - Achim ist auch schon wach und schmeißt seinen Generator an. Viel mehr bekommen wir aber nicht mehr mit, bekanntlich müssen wir weiter...
Heute ist der letzte Tag des Wacken Festivals, den wir uns aber klemmen, um unseren Zwei-Festivals-An-Einem-Wochenende-Plan zu verwirklichen - auf auf, weiter zum Force Attack!

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schlossi

07.09.2012 18:16
ey, du popel! wüsste nicht, wann ich dir erlaubt hätte, ein bild von mir hochzuladen?! mach das sofort weg, oder ich schick dir meinen aaaaanwalt vorbei!!!
kiki
(kiki)
08.09.2012 12:31
Meinst du das, wo du auf dem Grill sitzt mit der Dose Bier im Arsch?
snitch

08.09.2012 15:16
ist schlossi & kiki etwa das neue tommy & pamela?

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