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As de Trêfle im "Bahia de Cochinos" in Castrop-Rauxel am 14.08.2009

As de Trêfle in Castrop-Rauxel am 14.08.09

Freitag Abend ist immer ein hervorragender Tag um zu saufen! Noch besser saufen kann man bekanntlich bei guter Musik. Was liegt also näher, als im idyllischen Castrop der neu liebgewonnenen Kneipe "Bahia de Cochinos" einen Besuch abzustatten und dabei ein wenig französischen Hippies zu lauschen. Auf gehts!
Die Band ist mir bis dato überhaupt kein Begriff. Dank Myspace kurz reingehört und für ganz ok befunden. Geht ein wenig in die Manu Chao Richtung. Alle Texte in französisch und ziemlich hippiemässig angehaucht.
Der Laden ist leider total leer, kein Vergleich zu Oi Polloi vor ein paar Wochen. Nach diversen Wartebierchen gehts endlich los.
An den Augen des Sängers kann man erahnen, dass es wohl schon einige Cuba Libre im Backstage (der Küche!!) gab. Trotzdem gibts zu Beginn erstmal ein paar flottere Nummern. Akustikgitarre und Geige inklusive!
Heute gibts endlich mal gute Sicht auf den Schlagzeuger. Der sieht sogar noch recht frisch aus. War aber glaube ich auch erst das dritte Lied.
Ein weiterer Blickfang: Die Dame im Bunde. Fleißig am Fiedeln und immer gute Laune.
Man kann es leider nur erahnen: Die Mundharmonika wird ausgepackt. Verdammt, echt Hippiemusik! Aber macht Bock auf Urlaub. Die Assoziation müsst ihr jetzt nicht verstehen. Außerdem habe ich ein Faible für französische Musik.
Nebenbei muss noch erwähnt werden, dass die Schweinebucht ganz ausgezeichnete Cocktails im Angebot hat. Hier testet Schlossi grad einen Mojito.
Auch nett: der Drummer spielt nebenbei noch Bass. Is ja klar, der Bassist spielt ja auch Gitarre und der gitarrespielende Sänger Mundharmonika. Alles verstanden?
Hier seht ihr fast das komplette Publikum. Wie bereits erwähnt, fast ein Privatkonzert. Schön, dass sich wenigstens ein paar Leutchen zum Tanzen gefunden haben.
Die Band scheints wenig zu stören. Es werden weiter fleißig Drinks geordert und Interaktion wie Mitklatschen und Uuhhs oder Aahhs vom Publikum gefordert.
Geile Szene, als der sichtlich NICHT nüchterne Sänger rückwärts ins Schlagzeug stolpert. Kurze Unterbrechung, smartes Excusez-Moi und weiter im Text.
Die Instrumente werden rundum durchgetauscht. Hier darf Madame gut gelaunt ans Werk.
Bei soviel Fröhlichkeit zieht es einigen Anwesenden sogar die Schuhe aus und es wird barfuß getanzt. Naja, wir hatten ja auch 40 Jahre Woodstock dieses Wochenende!
Die Band hat letztes Jahr das Album "Houlala" rausgebracht, aus dem der Großteil des heutigen Sets bestand. Wie gesagt, nichts für den Nix-Gut-Punker von nebenan, aber hat durchaus was.
Hier seht ihr den Besitzer des Ladens (der mit dem Bier und dem verträumtem Blick). Ein sehr netter Zeitgenosse, der zudem nen saugeilen Laden in der ansonsten recht dürftigen Stadt Castrop- Rauxel aufgemacht hat. Checkt doch mal die Homepage und kommt auf ein Bierchen vorbei.
Apropos Bier: Mit Dauer füllt sich unser Deckel doch beachtlich. Aber der Abend ist ja noch nicht zu Ende!
Nach dem Konzert gings nämlich noch in den Mega-Vorort von Dortmund, nämlich Lütgendortmund. Hier ist soviel los, dass nach 12 Uhr nicht mal mehr ne Bahn in die Stadt fährt und wir 1 Stunde auf den Nachtbus warten müssen. Zum Glück hat noch ne Kneipe auf und der Barkeeper kennt Mexikaner. Irgendwie unbewusst alles richtig gemacht...oder auch nicht. Aber das gehört hier nicht hin!
Der Besuch des Stemwede-Festivals am nächsten Tag musste auf jeden Fall abgesagt werden. Gute Nacht!
 
 

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