Freak'n'Art Festival - Tag 2: Mad Sin, Chefdenker, Wilde Zeiten, Kein Hass Da, Spätzlesdreck, Oralapostel, Klaus N. Frick, 06.03.2010 in Karlsruhe, Fleischmarkthalle - Bericht von Synthex APM
Freak'n'Art Festival - Tag 2, 06.03.2010 in Karlsruhe
....doch als wir da ankamen, waren die Veranstalter noch am aufräumen, und da gerade mal 5 Leute da waren, wurde beschlossen den Auftritt zu verschieben. Inzwischen fuhr ein Tourbus vor. In diesem saß Marit Larsen, die heute Abend im benachbarten Tollhaus einen Gig hatte. Leicht verfahren *ggg*. Wir zeigten dem Fahrer wo er hinsollte....
...dann Rani, Moritz und ich wieder ins Auto und erstmal Bier kaufen.
Gegen 17,30 Uhr sind wir dann wieder ins Schlachthofgelände gefahren mit einer Kiste Bier im Kofferraum. Auf der Bühne gab es eine Vorlesung von Klaus N. Frick. Den ersten Vorleser hamma verpasst.
Gegen 17,30 Uhr sind wir dann wieder ins Schlachthofgelände gefahren mit einer Kiste Bier im Kofferraum. Auf der Bühne gab es eine Vorlesung von Klaus N. Frick. Den ersten Vorleser hamma verpasst.
Umbaupause. Auf dem Weg nach draußen wieder ein paar bekannte Gesichter getroffen. Raus zum Auto, Kofferraum auf, und erstmal ein Bier. Ja, so geht´s auch...Wenn ein Becher so teuer ist (2,50 + 1 € Pfand) dann muss man Vorkehrungen treffen. Andere haben sogar ganze Einkaufswägen mit mehrere Kisten Bier aufs Gelände geschmuggelt.
Torben muss wieder einmal allen beweisen, dass er die Texte kennt und übernimmt kurzerhand den Gesangspart.
Gestern war Karl Nagel als Solokünstler unterwegs, heute steht er mit seiner Band "Kein Hass da" auf der Bühne
Mittlerweile ist auch K.. mit ihrem Freund eingetroffen nur, wo ist ihre Schwester L...? Gerade pünktlich zur nächsten Band....
Wenn Michel anfängt zu singen, ist keiner mehr zu halten. Ich muss zugeben eine kleine Ähnlichkeit mit Campino besteht, doch ich liebe diese Band.
Auf der Bühne geht es dann weiter mit feinster Rock'n'Roll Musik von den Rock´n´Roll Stormtroopers in Jeansoutfit und kurzen Hosen...
Schön ist es, wenn man von einem der Band erkannt wird und er dir plötzlich nen Becher reicht... Danke nochmal für das Bier!
Schön ist auch, wenn man die Freiheit hat sich AUF der Bühne frei zu bewegen, denn so kriegt man auch gute Fotos vom Schlagzeuger hin.
Letzte Rauchpause vor dem Headliner: Rani und Annika nutzen die Gelegenheit, sich mit den Oralaposteln ablichten zu lassen
So langsam begeben wir uns auch in Richtung Ausgang, denn heute Abend ist Laufen angesagt...Moritz ist nicht mehr im Stande zu fahren, und das Auto bleibt stehen, doch was hat Annika vor?
Im Großen und Ganzen ein gelungenes Festival. Für 18 Euro pro Tag kann man eigentlich nicht meckern, aber das Bier hätte ruhig etwas billiger sein können. Ich freue mich schon auf´s nächste Jahr, und hoffentlich sind die "Dortmunder" und die "Berliner" (Ihr wisst wer gemeint ist) wieder dabei. Bis dahin...Gute Nacht!

























































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