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Distaste, Eiltank, Cain Awakes, 21.10.2011 in Köln, Bauwagenplatz - Bericht von Chris Crusoe

Distaste, 21.10.2011 in Köln

Distaste aus Linz, Eiltank aus Köln und Cain Awakes aus Remscheid stehen heute auf dem Programm. Da muss natürlich hingefahren werden.
Zunächst aber noch das Statement des Tages. Im Kern natürlich absolut richtig. Mehr als richtig sogar. Auch aus dem Zusammenhang gerissen.
Der Bauwagenplatz "Wem Gehört Die Welt" ist der schönere der beiden BWPs in Köln und dazu noch sehr bequem zu erreichen.
Schon anderthalb Jahre, dass wir hier waren. Kinder, wie die Zeit vergeht.
Die Feuertonne ist an und macht es auch bei oktoberischen Temperaturen kuschelig draußen.
Der Platz füllt sich und es wird geplauscht und sich warmgetrunken. Notiz: Der Litz soll dem Chris die Entenhausen-CD verkaufen.
Cain Awakes machen dann drinnen das Fass auf. Wieder wird großartiger Hardcore geboten. Leider scheint es nur dieses eine Foto zu geben - sorry. Aber Musik ist ja auch zum Hören da, nicht zum angucken.
Dafür wird der Rückweg schön mit Cain-Awakes-Aufklebern tapeziert. Und mit Eiltank-Stickern. Die spielen als Zweites heute.
Man muss als Musikfreund sparsam mit Lobadjektiven haushalten, sonst wird es unglaubwürdig bzw. wiederholt sich.
Aber objektiv betrachtet wiederholt sich auch die Leistung der Kölner Krusten und es wird wieder vom ersten Lied an auf die vielbemühte Tube gedrückt.
Hohes Tempo, treffsichere Melodieeinsätze und viel Abwechslung trotz engem Korsett führen erneut zu einem spannenden Freizeiterlebnis.
Starker Auftritt, guter Sound und keine Tiefpunkte zu vermelden. Lobadjektiv: großartig!
Als dritte föhnen Distaste aus Linz das holzige Rund.
Welches übrigens ordentlich gefüllt ist, was wahlweise drei bis fünf Eurotaler erfordert.
Uhrwerkartig dreschen die Österreicher ein Grindcore-Geschoss nach dem anderen runter. Musikalische Boshaftigkeit, die keine Gefangenen macht. Echt nicht.
Punktgenaues Spiel trotz übelster Geschwindigkeit. Dafür sind die Lieder schön kurz, damit es öfters kurze Pausen im Getöse gibt.
Unterstützung gibt es dabei vom kölschen Mosh-Matten-Flo, der Sänger Armin hier entlastet.
Enorm heftiger Vortrag. Muss man natürlich mögen, so Grindgeballer, aber Distaste machen es einem leicht. Beeindruckend!
Noch ein paar Platten aus der Sengajakiste erstanden und erbeutet...
...dann ab nach Hause. Letzte Bahn und so. Gedanke zur Nacht: Was wurde denn da gecovert? Hab ich nicht erkannt.

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