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Broilers, The King Blues, 29.10.2011 in Berlin, Huxleys Neue Welt - Bericht von Bönx

Broilers, The King Blues, 29.10.2011 in Berlin

In der Schweiz haben Daniel, Fö und ich darüber sinniert, welche "Deutsch-Punk-Band" denn zur Zeit wohl am "Größten" ist. Schwer fiel uns die Antwort dann irgendwie nicht wirklich: unserer Meinung nach ganz klar die Broilers. Stieg man doch mit der aktuellen Platte "Santa Muerte" von null auf drei in die deutschen Albumcharts ein, spielt eine komplett ausverkaufte Tour mit Zusatzshows u.a. in Berlin und London. In Berlin übrigens, ebenfalls im Huxleys, am 15. Dezember. Mit dabei auf der kompletten Tour sind The King Blues aus London. Die Band, die nicht umsonst mit Größen wie zum Beispiel The Clash verglichen wird, weilt mittlerweile auch schon zum dritten Mal in Berlin dieses Jahr. Bisher war ich leider immer verhindert, alles in allem verspricht das doch einfach ein großartiges Konzert der beiden Kapellen zu werden. Durch einen komischen Zufall (ein Mann muss einen Besen kaufen) bin ich bereits um 15.30 am Huxleys. Ich würde mir ja jetzt ein, zwei Bier geben und mit den Teenies vor der Halle warten, aber goddamn, da sind noch gar keine Teenies. Naja, dann erstmal nochmal nach Hause...
So was nennt man doch mal Einsatz. Alle Bäume rund um das Huxleys wurden mit King-Blues-Plakaten zur neuen Platte "Punk & Poetry" verziert. Schön. Da hatte wohl wer Langeweile im Nightliner. Davon stehen übrigens, neben einem großen Truck, gleich mal drei vorm Laden. Scheint ja ein aufwändiges Konzertchen zu werden...
Bei Wikipedia steht über The King Blues folgendes: "The King Blues begannen als ein Ska-Duo, bestehend aus Itch (Ukulele/Gesang) und Jamie Jazz (Gitarre/zusätzlicher Gesang)." Mir wäre das nicht aufgefallen, also das mit der Ukulele, und den Wikipedia-Eintrag habe ich natürlich auch erst nach dem Konzert gelesen. Achja, mittlerweile sind die Herren und Damen dann auch zu sechst unterwegs.
Punk(t) 20 Uhr geht's los, das Huxleys ist zu dem Zeitpunkt schon mehr als gut gefüllt und so sieht man auch zum ersten Songs der sechs Londoner "Let's Hang The Landlord" tatsächlich schon so einige Punkrockfinger, die aus der Gegend des noch nicht vorhandenen Moshpits herausragen. Höhö. Astreiner Song, noch besserer Text: "If we hang the landlord from the top of the stairs, We can live here forever without a care"
Die beiden Gitarristen wechseln quasi zu jedem Song ihre Instrumente, also von Akustikklampfe auf E-Gitarre. Ehrlich gesagt hatte ich am Anfang ein wenig Angst, es könnten zu viele lahme Songs gespielt werden. Die sind zwar auf Platte auch unglaublich gut, aber live und bei kurzer Spielzeit dann doch immer ein wenig doof.
Mit 'Set The World On Fire' zeigen die Männlein und Weiblein um Jungspund Jonny 'Itch' Fox aber auch im nächsten Stück, wo der Haken hängt. Wer hier noch still steht, dem ist halt auch nicht mehr zu helfen. Mir fällt da gerade ein Gespräch ein, was ich mit Mark gestern bei Pauli gegen Union geführt hab, es ging um furchtbare Mode, die von London nach Berlin übergeschwappt ist...
...und dass es ja eigentlich keine gibt, die von Berlin nach London geschwappt ist. Dazu fiel mir persönlich dann nur der Atzen-Style ein, der es jedenfalls nicht geschafft hat. Aber wenn ich mir Itchi genauer anschaue, muss man diese These dann vielleicht doch noch einmal überdenken.
Zum dritten Song 'Mr. Music Man', welcher der heutigen Hauptband gewidmet wird und auf dem ersten Longplayer 'Under The Fog' zu finden ist, holt Itchi dann auch zum ersten Mal die Ukulele raus und zeigt, dass er nicht nur 'ne unglaubliche coole "Riot-Stimme" vorzuweisen hat, sondern auch noch ein bisschen an den Saiten zupfen kann und auch Ska-Songs ihm leicht über die Lippen gehen.
Besonders hervorheben kann und muss man natürlich bei The King Blues den mehrstimmigen Gesang, quasi kein Refrain kommt ohne Chor aus und das macht die Sache auch so unglaublich fett. Vor allem natürlich, wenn auch alle ihre Tönchen treffen, was hier zweifelsfrei bejaht werden kann.
Das kommt natürlich besonders gut bei 'The Streets Are Ours' an. Auch hier möchte ich nochmal ein kleines Stücken Text zitieren: "We stood in front of tanks at Tiananmen Square, From Berlin to Chiapas we are everywhere, And over the sirens of the police cars, You can hear us shout 'The streets are ours!'"
So langsam würde ich mir ja gerne mal ein Bierchen holen gehen, welches übrigens mit 3 Euro für'n 0,4er Schulle vom Fass zum Ahorn schlägt und absolut in Ordnung geht (bin ja eh noch Schweizer Preise gewöhnt). Bei der Hitdichte hier ist das aber unmöglich...
...mit dem Opener 'My Boulder' von der zweiten Platte 'Save The World, Get The Girl' wird nochmal alles so dermaßen nach vorne geschmettert, dass ich aus dem Mitsingen und Punkrockfinger heben nicht mehr raus komme. Boah, geil, macht das Spaß!
Ok, mein Wunsch nach dem kühlen goldenen Nass wurde dann doch erhört und so gibt es mit "The Sound Of Revolt" eine schöne Reggaenummer, die natürlich auch ordentlich zum Tanzen einladen würde, aber wenn man die Möglichkeit zum Bier trinken hat...
Mit folgendem "We're Fuckin' Angry" wird dann aber wieder ordentlich auf's Gaspedal getreten und der schnellste und härteste Song der aktuellen Scheibe schlägt uns entgegen. Irgendwie erinnert mich das Ganze gerade ein wenig an Frau Doktor, eine Band die sich nicht auf einen Stil beschränkt, was zu sagen hat und bei der es immer mal einen Song gibt der sich bestens zum Bier holen eignet...
...davon wird es aber heute wohl eher keinen mehr geben. Denn mit "The Future's Not What It Used To Be" wird schon der letzte Song angekündigt. Übrigens die aktuelle Single und wird von Berliner Radiosendern (Radio Eins und FluxFM) tatsächlich rauf- und runtergenudelt. Macht mir solche geilen Stücke ja immer ein wenig kaputt. Aber live natürlich auch ein Knaller. Und wenn es solche politischen Songs ins hiesige Radio schaffen, ist das doch eigentlich auch mal eine schöne Abwechslung.
Und tatsächlich war es das dann auch schon. Gerade einmal 25 Minuten Spielzeit, geht's denn noch? Hier wird sich keine Backline geteilt und bis die Broilers anfangen, sind noch 35 Minuten Zeit. Manmanman. Schmerzlich vermisst habe ich übrigens 'Save The World, Get The Girl', ich muss einfach noch einmal zitieren: "We put the oops back in troops now it seems so absurd, And going to war to prevent war is the most stupid thing I ever heard." Und so ganz nebenbei erinnert mich der Song noch unglaublich an Billy Bragg. Also, wenn ihr die Chance habt diese Band zu sehen: HINGEHEN!
So, erstmal raus, rauchen gehen. Da steht so'n Typ mit Unions-Shirt und beschreibt das Publikum ziemlich treffend mit den Worten: "Typisches BFC-Klientel". Wer nicht weiß, was damit gemeint ist, dem sei dieser Zeitungsartikel ans Herz gelegt. Echt grausam, jeder Fünfte hat ein Freiwild- oder Onkelz-Shirt an und ist mit Sicherheit alles andere als unpolitisch.
Und wenn sich solche Leute mal ein wenig mit der Band, die sie da abfeiern, auseinander setzen würden, würden diese wohl auch lieber zu Hause bleiben. Songs wie 'Held in unserer Mitte' oder 'Schwarz, Grau, Weiß' sprechen da schon eine deutliche Sprache. Immerhin treffe ich mit Hendrik und Samy noch zwei gescheite Leute auf'm Weg zum Klo. Zweiterer übrigens noch gescheiter, seitdem er bei den 5Bugs ausgestiegen ist. Höhö.
So, nun aber auch mal was zum Konzert. :) Nach dem Preludio von der 'Vanitas' fällt der weiße(!) Vorhang und mit 'Zurück zum Beton' wird auch gleich mal einer der größten Hits der letzten Scheibe auf die Meute losgelassen...
...und die kennt tatsächlich jetzt schon kein Halten mehr. Schon krass, was mit der Band in den letzten Jahren passiert ist. Klar, dass Campino mit den Jungs auf der Bühne stand und dass sie auch gleich noch die Hosen supporten durften, hat mit Sicherheit dazu beigetragen. Aber wir sind hier nicht in Düsseldorf, sondern im doch eigentlich eher kalten Berlin.
Opener auf Opener jagt hier den Anfang. Weiter geht's nämlich gleich mit 'Harter Weg (Go!)'. Seines Zeichens erstes Stück auf der aktuellen Scheibe 'Santa Muerte'. Und wenn das hier so weiter geht, dann verspricht das doch ein sehr abwechslungsreiches Konzert zu werden, mit 'Paul der Hooligan' folgt dann ein älterer Song von der ersten Single 'Schenk mir eine Blume', den es wohl so heute nicht mehr von den Broilers geben würde.
Denn mit 'Tanzt Du noch einmal mit mir?' folgt dann sogleich ein Song der aktuellen Scheibe, auf dem man sich deutlich weiter von dem ganzen Grauzonen-Schlamassel absetzen will als es manchen, bereits erwähntem, "Fan" lieb zu sein scheint. Wen das ein bisschen mehr interessiert, dem sei das gute Interview von In Your Face empfohlen, wo dann auch mal über die Vergangenheit gesprochen wird...
Hatte ich schon erwähnt, dass es hier kein Halten mehr gibt? (Punkrock)finger in der Luft, Stagediver wirbeln durch die Halle und die Band spielt dann wohl auch nochmal auf ihre Vergangenheit an mit folgendem 'Alles was ich tat'.
Schön natürlich, dass bei den ganzen Offbeat-Songs Bläser mit dabei sind. Ich find das ja immer grausam, wenn die Hits auf der Platte mit Bläsern eingespielt sind, siehe u.a. Goldfinger und Frau Mansmann, live aber dann keiner davon zu hören ist. Achja, wie Samy mich aufklärt ist einer davon übrigens von der Sondaschule, achherje. Hat man denn vor denen nie Ruhe, Fö?
Stark natürlich auch die Orgel, ich bin ja absoluter Orgel-Fan. Mittlerweile sogar deutlich mehr als Bläser-Fan. Ich muss kurz abschweifen: Dazu fällt mir nämlich gerade das aktuelle Album von Ellwood, der neuen Band vom Mad-Caddies-Sänger, ein. Keine Bläser, dafür geile Porno-Orgel! Am 29.11. übrigens im Cassiopeia in Ost-Berlin.
Und da Schlagzeuger-Fotos auf dieser Seite ja immer ein wenig zu kurz kommen, haben wir hier mal wieder eins. Vor dem bereits erwähnten 'Held in unserer Mitte' gibt es dann mit "Habt ihr Bock die Gulaschsuppe durchzurühren?" tatsächlich dann auch die erste Ansage von Sammy. Das Publikum hat Bock und so werden dann doch von vielen folgende Zeilen mitgebrüllt:
"Kannst dir heut`noch in den Arsch beißen, die Wunden sind noch frisch, warum ging die Sache schief, die Bombe unter Hitlers Tisch." Abwechslungsreich zeigt man sich übrigens das ganze Set hindurch, als zum Beispiel bei 'In ein paar Jahren...' mal einer der beiden Bläser auf 'ne Mandoline zurück greift und der Organist auf ein Akkordeon. Das macht die Sache ordentlich rund und zeigt, auf welchem Niveau sich die Düsseldorfer mittlerweile bewegen.
Und wie auch bei The King Blues eben schon darf auch bei den Broilers jeder mal einen Chor singen. Perfekte Überleitung, denn das folgende Cover wird den Jungs aus London gewidmet. Und tatsächlich folgt jetzt der schwächste Song im Set. "London Calling" ist zwar einer meiner absoluten Lieblingssongs, aber erstens covert man das nicht und zweitens war das hier leider maximal gewollt aber irgendwie nicht gekonnt. Schade.
Dennoch jagt eine Absurdität die nächste. So gibt's mit "Warte auf mich" eine B-Seite von der "Harter Weg"-Single und irgendwie ist das ein absoluter Stimmungskiller. Seien wir doch mal ehrlich, welche Band spielt denn heute noch B-Seiten. Okay, welche Band bringt noch Singles raus? Höhö.
Hey Sammy, hast du All Aboard! zu Oft geguckt? Kannst ja fast genau so blöd gucken wie Marius, höhö. Mit Ansagen hält er sich doch stark zurück, aber so hin und wieder gibt's dann doch mal eine: "Ihr wisst mehr als die Nacht weiß. Hey, es ist Samstag Nacht, da muss man sich daneben benehmen und in den Sonntag kotzen."
2:0! Mit "Wie weit wir gehen" zeigt man sich ein weiteres Mal sehr abwechslungsreich und so bekommt einer der Bläser 'ne Flöte innen Mund und der andere immerhin 'nen Schellenkranz. Hey, das sind die einzigen beiden Instrumente die ich auch mal beherrscht hab - ok, sieht man mal von der Triangel ab. Höhö. Ja, irgendwie kommt da schon ein wenig Gänsehautstimmung auf.
Nachdem eben bei dem alten Stück die Stimmung ja eher mau war, fragt Sammy vor 'Anti, Anti, Anti' wohl lieber diesmal nach, ob noch jemand die alten Stücke kennt. Huha. So, alt ist das ja nun auch nicht, kommt ja von der 'Lofi'. Immerhin war das die Platte, mit der die Recken ihren Umschwung eingeleitet haben.
Besonders schön in dem Song ja diese Zeile: "Gönne mir vier Flaschen Absinth." Joah, bei mir geht ja auch einiges rein, aber vier Flaschen? Na, das will ich doch erstmal sehen :) Und mal eine Ansage für Fö. Sammy: "Wenn man will kann man in Berlin jeden Abend weggehen." Andi: "Ja!", Sammy: "Das ist aber auch gefährlich, einmal wegen dem Bauch und einmal wegen der Leber!" Muha!
Zwischendurch dann mal wieder was anderes, ein Reggae-Song. Also wer jetzt immer noch behauptet, die Broilers seien eine stumpfe Oi!-Band der sollte wohl nach dem Bericht noch einmal über seine Meinung nachdenken. Vor'm letzten Refrain fragt Sammy dann aber immerhin mal: "Das liegt jetzt ganz an euch. Reißen wir die Drecksbude jetzt ab oder was?"
Abreißen? Och ne, heute nicht, ich geh lieber pinkeln. Auf dem Weg dahin seh ich einen Typen, der mir unglaublich bekannt vor kommt. Naja, denken wir später drüber nach. Beim Hände waschen tippt mir dann ein weiterer Typ auf die Schulter. Und ja, die Welt ist mal wieder klein. Waren AttackeRoyal und Plüschi. Sucht in uralten Bierschinkenberichten, wenn euch das interessiert :)
So langsam nährt man sich schon den magischen 90 Minuten Spielzeit und so gibt's dann mit 'Dumm und Glücklich' den Song, der laut Sammy die Broilers am Besten beschreibt... Bevor es dann zum zweiten Cover des Abends kommt. Und was soll ich sagen. Das war der Hammer. 'One Step Beyond' von den fantastischen Madness. Jedenfalls wird die Liebe zur englischen Musik nicht versteckt.
Zu 'Kein Licht' nutzt man dann auch zum ersten Mal seinen Status und macht mit dem Publikum was man will. Rockstarscheiße eben. Tribüne, Balkon, Saal links, Saal rechts, Tribüne, Balkon undsoweiterundsofort...Alle zusammen dürfen sich dann aber inbrünstig bei 'Weckt die Toten' wieder die Kehle aus dem Leib brüllen.
Und dann bekommt auch Ines ihren großen Moment. Aus dem Publikum ertönen lautstarke Ines-Sprechchöre und Sammy fasst das dann so auf: "Das nächste Lied wird der Ines gefallen, es wird den Broilers gefallen und es wird euch gefallen. Da bin ich mir sicher. Ich würde eine Kiste Sterni wetten!" Pfui :)
'(Ich bin) bei Dir' gefällt der Ines also besonders gut. Die Kiste Sterni hat der Sammy damit gewonnen, die Halle tobt und feiert, dass Sammy bei uns ist. Ja, tatsächlich bedeutet mir der Song auch ziemlich viel. In großen Krisen waren ohne wirklich dran zu denken dann auf einmal die Broilers da.
Achja, sorry, aber muss jetzt einfach mal sein. Na, an welchen Musikanten erinnert euch Sammy nur, so vom Foto her? Wird er wahrscheinlich in den letzten Jahren täglich gehört haben...
...wahrscheinlich seltener wird er wohl so was gehört haben: "Letzte Woche haben wir erfahren, dass die Broilers für einen Radio Award nominiert sind. Das hat uns gewundert, weil uns Preise eigentlich scheißegal sind aber wir sind für die beste Liveband nominiert. Wenn ihr Bock habt votet für uns, wenn nicht dann trinkt ein Bier auf uns!". Und mit 'Nur die Nacht weiß' und '33 rpm' endet dann auch erstmal das offizielle Set.
Mit dem englischen 'Cigarettes & Whiskey' geht's dann in die von allen geforderte Zugabe, die dann gleich noch mit 'Lofi' von der gleichnamigen Platte weiter geht. Hit! Und dann bekommt Sammy noch seinen großen Moment, mit Akustikklampfe in den Pfoten darf er noch ein letztes Mal 'Singen, saufen und seufzen'. Gänsehaut!
Und natürlich reicht der Meute auch das noch nicht, die magischen Orgelklänge des Intros von 'Meine Sache' ertönen durch das Huxleys. Ich muss das einfach nochmal zitieren: "Meine Sache mein Problem, ich werd nicht untergehen, statt der weißen Fahne, werdet ihr meinen Mittelfinger sehen!"
Und alleine geht hier auch keiner unter, denn zu "Blume", dem ersten Stück, das die Broliers je geschrieben haben, dürfen dann auch die smarten Londoner von The King Blues noch einmal auf die Bühne, um die 30 Minuten voll zu machen. Ähäää häää häää.
Jau, großartiger Abend bisher. Da hoffe ich doch mal, dass ich am 15.12. wieder kommen darf und man dann mit einer anderen Setlist überrascht wird. Für mich geht's erstmal weiter ins Laika, Simon arbeitet, also geht der Äppler aufs Haus. Dankeschön mein Lieber!
Weiter dann auf den Geburstag von 'nem Fußball-Kumpel in den wilden Osten. Große Szene in der S-Bahn: Ist ja kurz vor Halloween und da sind schon lauter komische Gestalten unterwegs, so zum Beispiel auch ein Mädel mit einem Tabaluga-Kostüm. Die ist von nem besoffenen Broilers-Fan angequatscht wurden und kommentiert das so: "Mein Schwanz ist viel länger als Deiner!" Haha, alle am Feiern, alle glücklich...
...na, und wo endete der Abend? Äh, Morgen? Richtig! Milchbar! Oi!

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chris de barg

03.11.2011 18:02
ich sags ja, jede menge dumme rechtsoffene prolls auf broilers-konzerten. ich bilde mir das doch nicht ein. mit so idioten muss ich meine lieblingsband teilen:-0 aber nix gegen die broilers, die beziehen eindeutig stellung!
toll

05.11.2011 20:30
band gut, fans zum großteil richtig asi.

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