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Justin Sullivan, Dean White, 12.02.2012 in Leverkusen, Kulturausbesserungswerk - Bericht von Chris Crusoe

Justin Sullivan, 12.02.2012 in Leverkusen

Whassss? Das ist ja geil! Justin Sullivan und Dean White gleich um die Ecke. Tickets ordern muss schnell gehen, weil das mit Sicherheit ausverkauft sein wird. Isses dann auch.
So etwa 300 bis 320 Nasen bevölkern heute das K.A.W. in Leverkusen. Sehr gemischtes Publikum. Chris hat seine Kamera vergessen, daher gibt es ausnahmsweise Mobiltelefonfotos.
Kein großes Tam-Tam sondern Justin Sullivan und Dean White bei gemütlicher Beleuchtung und ohne Vorgruppe. Es geht ruhig los mit "Someone Like Jesus".
Dean White bedient abwechselnd das Keyboard und die zweite Gitarre. Auch die zweite Stimme legt er dezent in den Hintergrund.
Justin Sullivan spielt heute ausschließlich akustische Gitarren, Mundharmonika und singt natürlich. Unglaublich, wie charismatisch und ausdrucksstark der gute Mann rüber kommt.
"You weren't there" und "North Star" kommen auf die Bühne. Zwischendurch macht Sullivan nette Ansagen, die sich meist auf die Inhalte der Stücke beziehen.
Zu "Autumn" vom letzten NMA-Album bittet er um herbstliche Beleuchtung und dass man die Spiegelkugel doch anschalten möge. Zack, läuft und passt. Auch "Vanity" gibt es zu hören. Die meisten Stücke funktionieren auch in dieser Duo-Besetzung hervorragend, was dafür spricht, dass man es hier einfach mit großartigen Kompositionen zu tun hat.
Denkwürdiger Zwischenfall: ein Bewunderer entert die Bühne, um ein Foto von ihm und Justin zu machen. Dieser hält davon allerdings nichts und verweist ihn seines Arbeitsraumes. Trotzdem ist Herr Sullivan sichtlich überrascht und gibt zu Protokoll, dass ihm das in dreitausend-oder-so Konzerten heute zum allerersten Mal passiert sei.
Tatsächlich wähnt man sich verzückt auf einem New Model Army-Konzert, und das hier in good old Opladen. Hammer! Wenn man bedenkt, dass diese Band jedes Jahr das große Palladium in Köln zu Weihnachten voll macht, letztes Jahr sogar an zwei Abenden.
Fazit: große Zufriedenheit beim Publikum, oder zumindest bei den meisten. Ein paar der üblichen NMA-Hits hätten die Stimmung sicherlich noch verdoppelt, aber die Vermutung liegt nahe, dass das eben für Shows mit der ganzen Band aufgehoben wird und man hier auch den leiseren Töne eine Chance geben will, die eben nicht in dieser Form bei einem dicken Konzert Platz finden würden. Geil!

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Ulla Cock am Ring

13.02.2012 19:05
Poah sind wir arisch!

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Weitere Infos zu den Bands: Justin Sullivan, New Model Army
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