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Steel Panther, 16.03.2012 in Hamburg, Docks - Bericht von Philriss

Steel Panther, 16.03.2012 in Hamburg

Als im vergangenen Dezember Steel Panther gemeinsam mit Mötley Crüe und Def Leppard im Londoner Wembley-Stadion auftraten, wurden kurz vorher die Termine für eine Deutschlandtour veröffentlicht. Nach dem Gig in London stand fest: eine Band mit solch einer phänomenalen Entertainment-Qualität müssen wir wieder sehen. Deshalb war die Vorfreude groß, als es endlich so weit war.
Und diese wurde in keinster Weise bereut. Auf der gesamten Reeperbahn traf man schon vor Beginn des Konzerts Leute mit Langhaar-Perücken und Spandex-Hosen, die laut grölend die Hits der Band zum Besten gaben.
Nichtsdestotrotz kann man an das Original niemals rankommen... Die zwischenzeitlichen Ansagen handeln von allem, was einen Rockstar so umtreibt. Drogen, Party, Pussy. Nicht unbedingt in dieser Reihenfolge.
  Um hiervon einen Eindruck zu bekommen, gibt es den Hit "Tiger Woods" als Video. Zuvor kommt allerdings noch eine etwa drei-minütige Einleitung von Michael Starr, Lexxi Foxxx und Satchel.
Jeder Song ist ein Hit. Es kommen sowohl Songs vom aktuelle Album "Balls Out", das von Kritikern und Fans gleichermaßen gefeiert wird, als auch die alten Klassiker von "Feel the Steel". Als kleine Auswahl: Asian Hooker, Deatch to all but Metal, Community Property, Eyes of a Panther, 17 Girls in a Row, Gold-Digging Whore, Supersonic Sex Machine usw.
Im Publikum befinden sich überraschend viele Mädels, die nicht weniger begeistert sind. Insbesondere vor der Bühne wird das ein oder andere mal das T-Shirt gelüftet, so dass der BH zum Vorschein kommt. Ganz blank ziehen wollte jedoch niemand...
Hier auf dem Foto kann man links auf der Bühne auch den Ventilator erkennen, den Lexxi benutzte, um seine Haare darin wehen zu lassen. Zudem musste er nach jedem Song mit Hilfe eines kleinen pinken Spiegels diese wieder richten...
Ein kurzer Ausflug zur Geschichte der Band: ursprünglich als Tribute Band für Glam Metal gegründet, wurde sie 2009 "Best Tribute Band in the Universe". In der Zwischenzeit wurde auch der Name häufig gewechselt. Als Metal Shop angefangen, wurde kurze Zeit später der Name Metal Skool gewählt. Als weiteres Synonym veröffentlichten sie auch als Danger Kitty eine EP. Die Band behauptet, es in den 80er Jahren verpasst zu haben, Mainstream zu werden, weshalb sie heute noch so rumlaufen wie damals...
Zum Abschluss dürfen noch einige Mädels die Bühne erobern und mittanzen. Das Highlight eines jeden Steel Panther Konzerts und für uns ein Zeichen dafür, dass es gleich vorbei ist. Es bleibt nur noch der Hinweis, dass es am 5.6. ein Zusatzkonzert in Bremen geben wird. Wer es also noch nicht hinbekommen hat, sich Karten für die verbleibenden Konzerte zu holen, sollte nicht zögern und sich die Band so schnell wie möglich selbst zu Gemüt führen!

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Band:
Steel Panther
Musikstil: Glam
Herkunft: Los Angeles
Homepage: www.steelpantherrocks.com
Konzertberichte: 6

Location:

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