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The Jancee Pornick Casino, 29.09.2012 in Köln, Sonic Ballroom - Bericht von Chris Crusoe

The Jancee Pornick Casino, 29.09.2012 in Köln

Jancee Pornick Casino, die Band die IMMER unterwegs ist kommt für ein Gastspiel mal wieder nach Hause - das bedeutet in ihrem Fall Köln. Man darf ein volles Haus erwarten, was im Falle des Sonic Ballroom meist intensive körperliche Nähe bedeutet.
J.P.C. spielen wieder ohne Vorband, aber wem dieses Trio nicht reicht, der hat sowieso zu viel Energie. Man trifft pünktlich ein, um auch tatsächlich hineinzukommen. Einige Späterkommer müssen dann leider auch draußen bleiben.
Drinnen raucht es dafür gewaltig. Das Trio ist wie immer scharf und mischt eigene und fremde Kompositionen in bewährter Manier. Alle Schaffensphasen werden berücksichtigt. An der blickfängerischen Bassbalaleika heute Slava statt Vladimir. Warum wird nicht erklärt, ist aber wohl öfter so.
Vervollständigt durch Drummer Alexey spielt das Trio um den Exil-Amerikaner Jancee wie immer wie vom Gehörnten getrieben (inkl. Number Of The Beast-Cover) und heizt den Sonic Ballroom mächtig auf. Auch etliche Titel vom aktuellen Album ?Slice Of Your Loving? sind im Programm und machen mächtig Spaß.
Spaß scheint auch die Band zu haben, zumindest gewinnt man den Eindruck. Über starre Genre- und Szene-Grezen hinaus wird von Rock n' Roll über Surf bis Country alles in den Ring geworfen, was sich aus einer Gitarre schinden lässt.
Die Meute nimmt das alles dankbar an, auch wenn leider aufgrund der mal wieder enormen Fülle des Ladens kaum Raum zum Tanzen bleibt. Der Stimmung tut das aber keinen Abbruch und so kann das Jancee Pornick Casino erneut eine mehr als gelungene Aufführung verbuchen. Chapeau!
Persönliche Abenteuer auf dem Heimweg: Neuküken High Kaye wird im Rockerklub aufgenommen. Ein Teil der Damen war zwar nicht auf dem Konzert, aber gefeiert wird trotzdem.
Nicht zu verwechseln mit den LUSTIGEN Jungesellenabscheiden, die man zuweilen auch an Samstagabenden in den größeren Städten der Republik antrifft. Trotzdem muss auch hier ein gewisses Schamprogramm durchlebt werden. Ist aber alles nur Spaß.
Also noch ein wenig Amüsement auf dem Heimweg und dann mit der letzten Bahn in heimische Gefilde zurück. Nicht ins Bett, aber die letzten Stunden in der Spelunke auf dem Weg dorthin hüllen sich in Nebel.
Bis auf einen kleinen Spaß am Rande: Die Großgeister der F*** N*** L*** schaffen es mal wieder dem Land von Goethe und Schiller Stolz und Ehre zu erweisen. Zwei Fehler in drei Wörtern. Sauber, Kameraden!

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