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Speedfest: Toy Dolls, Peter Pan Speedrock, The Bronx, Red Fang, Mad Sin, Demented Are Go, Suicidal Tendencies, Monster Magnet, Graveyard, No Turning Back, 08.12.2012 in Eindhoven (NL), Klokgebouw - Bericht von Fö

Speedfest, 08.12.2012 in Eindhoven (NL)

Die Festivalsaison geht das ganze Jahr über. Saggichmaso. Auch wenn man im Winter (gestern fiel erstmalig Schnee, der auch liegen blieb) meistens auf Indoor-Events ausweichen muss. Heute dann also mal nach Eindhoven zur mittlerweile siebten Ausgabe des Speedfestes. Amtliches Programm mit 20 Bands auf 3 Bühnen und mit 35 Euro echt bezahlbar! Schlossi kommt auch mit, Gesa bietet sich sogar als Fahrerin an. Wunderbar! Oi Oi! Treffen in Düsseldorf, Auto starten, los.
Das Speedfest findet statt im Klokgebouw, ein Veranstaltungszentrum das erstmal aufgrund seiner Größe beeindruckt und zweitens dadurch, dass es hier echt voll ist. 4 Hallen jeweils mit geschätzter 2000er Kapazität, dann kann man sich ja ungefähr ausrechnen was beim im Laufe des Tages ausverkauften Speedfest so los ist. Ich muss ja zugeben, dass meine Erwartungshaltung da etwas gnädiger war und ich tatsächlich mit sowas wie Club-Atmosphäre gerechnet habe. Schande über mein Haupt. Das hier sind echt mal andere Dimensionen...
Ignorant wie wir sind, haben wir die ersten Bands des Tages außer Acht gelassen und trudeln erst ein, als der erste uns bekannte Act auf der Bühne aufschlägt: RED FANG aus Portland, Oregon! Spielen auf der Hauptbühne ("Demolition Stage") und die Halle können sie ohne Probleme füllen. Wow! Aber nunja, ich sach ma zu Recht. Gute Band. Auch wenn der Hype wohl zum Großteil von den Videos her rührt.
Aber wat solls. Auf Video super, auf Platte geil, live ne Offenbarung - wat willste mehr. Die Band gibt's ja noch nicht allzu lange, haben 2 Alben im Schlepptau und mehrere ausverkaufte Touren hinter sich. Bisher hab ichse immer verpasst, hier und heute also endlich mal die Gelegenheit! Musik ist, naja, wie sagt man, Stoner? Fragezeichen deswegen, weil sie mal deutlich die Genregrenzen sprengen.
Sehr mächtig und druckvoll, durch die beiden Sänger (einmal melodisch, einmal Höllenschlund) auch sehr abwechslungsreich. Da sage nochmal einer, Stoner sei eintönig (also, eigentlich sagte ICH das immer. bis ich Red Fang gefunden habe). Band freut sich, bedankt sich beim Publikum für die erste gerissene Basssaite seit 4 Jahren, ein Highlight-Song nach dem Nächsten.
Hank is Dead, Number Thirteen, Prehistoric Dog und so weiter. Zum Großteil Stücke des aktuellen Albums "Murder the Mountains" plus ein paar Ältere sowie auch was mir gänzlich Unbekanntes (neues Material? schön!). Kurzweilige 40 Minuten Spielzeit. Einziger Wermutstropfen: Die Band bisher in gemütlichen kleineren Läden à la Café Nova oder Bastard Club immer verpasst zu haben. Damn.
Weiter zur anderen großen Bühne, der "Wrecker Stage" und zum zweiten Hauptgrund meiner heutigen Anwesenheit: THE BRONX! Zunächst mal vorweg: Bäh. Keine Ahnung ob die Bühne so heißt weil der Sound so abgewrackt ist, aber wäre nicht auszuschließen. Aber hier kommt echt nur Brei rüber, noch dazu ist die Bühne etwas zu überdimensioniert für die Hardcore-Punk-Ramme und der Hype um die Band offensichtlich weniger groß als bei Red Fang - ergo: relativ (man muss trotzdem immer noch in Tausender-Dimensionen denken) wenig los.
Vor der Bühne wird ganz gut gefeiert, aber auch Frontschwein Matt merkt man an, dass sie schonmal vor euphorischerem Publikum gespielt haben. Irgendwie zündet das hier nicht so wie es sollte. Trotzdem ein paar Highlights zwischendurch, als Matt den Gang in den Moshpit wagt und damit immerhin den Die-Hard-Fans gut einheizt.
Ich schieb's mal auf den miesen Sound als großen Schuldigen. Song-Auswahl gut, von "Shitty Future" über "Knifeman" und "Heart Attack American" bis "History's Stranglers" eigentlich schön viel zum Abfeiern dabei (auch wenn die Band noch deutlich mehr zu bieten hat!), aber auch ein paar neue Stücke (oder ich hab sie wegen dem Mischbrei bloß nicht erkannt. Harhar!). Das vierte, wie üblich selbstbetitelte, Album ist auf Februar datiert und ich hab absolut keinen Zweifel, dass das gut wird.
Matt in Missionarspose, echauffiert sich über plastic surgery und plastic music und erzählt auch sonst einiges, was sicherlich hörenswert ist, aber so rein akustisch nicht komplett bei mir ankommt. Sorry wenn ich das in jedem Satz betonen muss, aber aufgrund der erwähnten Umstände fand ich den Auftritt halt echt enttäuschend.
Blick nach hinten. Was wäre eine Hardcore-Show ohne Circle Pit. Außerdem kann man hier vielleicht mal grob abschätzen, wie groß das hier alles ist (wir befinden uns schließlich "nur" in der zweitgrößten Halle). Tut zwar auch ganz gut, so viele Menschen mit homogenen Musikgeschmack auf einem Haufen zu haben, aber trotzdem ist der Haufen einfach zu groß für meinen Geschmack.
Egal. The Bronx sind und bleiben ne super Band.
Dritte Band die wir uns angucken, auf der dritten Bühne. NO TURNING BACK auf der Thrashers-Stage. Kleinste und dadurch eigentlich angenehmste Bühne beim Speedfest, aber auch hier stapeln sich die Massen, noch dazu flaniert hier fleißig der Durchgangsverkehr, liegen doch Eingang und Ausgang direkt neben der Bühne.
Ist jetzt auch nicht unbedingt ne Band, bei der mir das alles so wichtig wäre - eher was für nebenbei. No Turning Back machen Hardcore, so grob die NYHC-Schiene - also genau das, was nicht so wirklich mein Metier ist. Wirkt trotzdem ganz erfrischend, zumindest für ein paar Lieder.
Kommen anscheinend hier aus der Gegend, werden auch gut abgefeiert, mangels Sprachkenntnisse (Gesa scheitert als Simultanübersetzerin) kann ich aber nicht wirklich viel über die Ansagen erzählen (wahrscheinlich sowas wie "oh, mein Hemd ist zu groß"), aber auf und vor der Bühne wird ganz ordentlich abgeliefert.
Zurück zu der Bühne mit dem miesen Sound. Okay, der scheint bei MAD SIN wieder etwas besser zu sein, oder die gewachsenen Menschenmassen sorgen einfach für das nötige Dämm-Material. Achja, Mad Sin. Psychobilly. Kaum ein Jahr vergeht, ohne dass man die heiteren Berliner um das Bühnentier Köfte auf irgendeiner Bühne dieser Welt erlebt. Ich finds eigentlich auch immer unterhaltsam.
Ramon Mighty wird als neuer Gitarrist vorgestellt, nachdem Matt Voodoo wegen irgendwelcher Casting-Show-Teilnahmen massivem Szene-Gossip ausgesetzt war. Der "Neue" macht seinen Job aber auch ganz gut, trägt ne irre coole Sonnenbrille und hat heute quasi Heimspiel, kommt er doch aus den Niederlanden.
Auftritt: Jau, Mad Sin halt. Köfte fegt über die Bühne wie eh und je, Kontrabasser Valle wirbelt sein Instrument quer durch die Lüfte, ansonsten ist die Show durchaus unterhaltsam, aber eben auch nach ein paar Liedern eintönig, wenn man nicht gerade der Über-Psychobilly ist. Aber für die standesgemäße Megatolle fehlen mir ja eh die Haare.
Nett, und für die breitere Masse gibt's auch noch ne pompöse Pyroshow sowie bekanntere Song-Reminiszenzen ("I Shot The Sheriff" und "Brand New Cadillac") - insgesamt ein kurzweiliger aber unspektakulärer Gig.
Anschließend atme ich etwas auf, führt uns doch unser Zeitplan endlich mal wieder zu der einzigen Bühne mit gutem Sound! Auf der Demolition Stage spielen als Nächstes GRAVEYARD. Mir bisher kein Begriff (wobei: bei mir aufm Klo liegt ein Metal Hammer mit nem zweiseitigen Artikel), aber von Gesa zur Pflicht erkoren, also schauen wir uns das auch mal bereitwillig an.
Hm. Naja. Wüstenrock von langhaarigen Typen. Ziemlich schleppender Sound. Blues trifft Hardrock, 70er-Jahre-Sound. Eigentlich schön erdig, überzeugt mich aber nicht. Vielleicht auch, weil ich kein Lied kenne (die feiernden Typen um uns rum anscheinend schon) oder weil ich offensichtlich mal wieder nen Hype (haha, das Wort ist einfach zu schön) verschlafen habe - hätte mich nicht gewundert wenns die Band schon seit 40 Jahren gibt, aber ihren anscheinend nicht geringen Bekanntheitsgrad haben sie sich innerhalb der letzten 6 Jahren erspielt.
Ich will mich da nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, ist schließlich einfach nicht mein Ding, aber ich fands einfach nur langweilig. Kann man sich vielleicht zuhause in der gemütlichen Stube anhören, live zieht sich das wie Kaugummi. Wohl die Band des heutigen Tages, der ich am wenigsten das Attribut "Speed" zuschreiben würde. Zeige ich also meine Begeisterung durch gelegentliches Gucken auf die Uhr, gefühlte 7 Stunden später ist der Auftritt vorbei.
Aus der Lethargie reißen uns: Die TOY DOLLS! Zwar auf der Bühne mit dem miesen Sound, aber der hat sich nach The Bronx tatsächlich spürbar gebessert. Ja. Die UK-Funpunk-Legende passt auch nicht unbedingt in das heutige Line-Up - muss aber nicht, und gemessen an den Publikumsreaktionen stört das hier auch keinen.
Und ich bin auch mal wieder mehr als angetan. Hatte das Phänomen ja dieses Jahr schonmal beim Ruhrpott Rodeo: Die Band vorher eher als "ach, die spielen auch" aufm Zettel gehabt, aber der Auftritt selbst weckt dann tatsächlich leichte Begeisterungsstürme. Ihren Ruf haben sie nicht zu Unrecht.
Einziges Manko: erstens kenne ich kaum ein Lied und zweitens kenne ich die komplette Show. Harhar. Also, so schön die Einlagen auch sind, Konfetti hier und Konfetti da, überdimensionale Lambrusco-Flasche, Choreographien und wirbelnde E-Gitarren, Spinnen die sich nicht flachtreten lassen - alles schon gesehen. Für Fans der Band mag das alles Pflichtprogramm sein, für mich riecht das zu sehr nach der perfekt inszenierten Show.
Egal. Sänger Olga, Basser Tom Gobber und Drummer Duncan Redmonds (bekanntlich selbst ne kleine Musiklegende) bleiben trotz allem Perfektionismus ne Punkband, und zwar eine merklich gut gelaunte. Alles schön unterhaltsam, Musikalität kommt auch nicht zu kurz, inklusive Gitarren- und Schlagzeug-Solo.
Die Leute feierns, und sogar weiter hinten gibt es immer wieder Leute, die tatsächlich alle Lieder mitsingen (wie viele Alben gibts von der Band? 30?) und kleine Pogo-Kreise starten. Applaus mehr als gerechtfertigt, ob mit Konfetti-Regen oder ohne - da darf die Band auch gerne noch ne Zugabe geben.
Andere Bühne, nächste Band: PETER PAN SPEEDROCK! Hier mal ein Bild von weiter hinten, um so ungefähr die räumlichen Dimensionen erfassen zu können. Könnte vom Bild her auch die Hauptbühne vom Rock am Ring sein. Höhö. Ja, äh, Peter Pan Speedrock, nicht zu Unrecht heute einer der Hauptbands, haben sich ihr Recht nämlich ganz teuer damit erkauft, Veranstalter und Namensgeber des Festivals zu sein. Großer Applaus für diese amtliche Leistung!
Also dürfen sie, die Band die man eigentlich in kleinen schummrigen Clubs genießen sollte, heute mal vor voller Riesenhalle spielen. Bis in die letzte Reihe hin Leute, die Texte (und sei es nur "hey! hey! hey!") mitgrölen. Die Band selbst hat ihr Publikum auch gut im Griff, was sie sonst so zu sagen haben scheitert bei uns mal wieder an der Sprachbarriere.
Auftritt: Okay, aber unspektakulär. Ausreichend zum fleißigen Mitwippen. Ich hab aber auch nicht wirklich Bock, bei einer Band, die man eh ziemlich regelmäßig auf deutlich kleineren und angenehmeren Bühnen sehen kann, mich auch noch nach vorne zu drängen. Also muss die Musik umso weiter nach hinten drücken, um auch uns zu erreichen.
Highlight: Dikke Dennis, hierzulande sowat wie ne Tätowierer-Legende und enger Freund der Speedrocker, kommt für ein Lied mit Dosenbier auf die Bühne und singt "Ace of Spades" von Motörhead - aber auf niederländisch. Und die Zuschauer singen das tatsächlich mit!
Ansonsten, naja, Peter Pan Speedrock halt. Gibt die üblichen Hits ("Resurrection", "Killerspeed", "Heatseeker", "We want blood" und und und), aber dank Fabrikhallencharme der heutigen Veranstaltungsstätte zündet das nicht so wirklich.
Anschließend ruhen wir unsere müden Knochen etwas aus und genießen in der vierten Halle ausnahmsweise mal Musik aus der Konserve (zwischen Schlager und Metal alles dabei!), vor allem aber die Bierbänke, bis wir uns schließlich dazu entscheiden, von MONSTER MAGNET auch noch ein paar Töne mit zu bekommen.
Die Band gibt's immer noch? Scheint so! Und Sänger Dave Wyndorf hat noch weiter abgenommen. Lässt fleißig seine Haare im Ventilatorwind wehen und serviert uns den bandtypischen "Spacerock". Hm. Fand die Band ja zuletzt aufm Sziget Festival ziemlich geil, aber das hier heute ist mir zu viel langgezogenes Psychodelic-Stoner-Gedödel. Und zu wenig Ausreißer, in denen auch mal mit etwas mehr Druck vorgegangen wird.
Laut irgendeiner Ankündigung spielen sie heute ihr komplettes Erstwerk "Spine of God" - kann ich nicht beurteilen, kenne nichts von der Band, aber könnte erklären, warum der Auftritt so eintönig wirkt. Schade, da hatte ich mir mehr von erhofft.
Rüber zur kleinen Thrashers Stage - ach, hier stecken also die ganzen Menschen! Kaum Durchkommen. Da vorne auf der unzulänglich beleuchteten Bühne spielen DEMENTED ARE GO. Wieder mal Psychobilly. Diesmal mit Kunstblut-Makeup. Die Band gibt's ja mittlerweile auch schon seit ungefähr 30 Jahren, find ich schon recht beachtlich.
Tja, Psychobilly halt, und ich kenne kein Lied. Im Vergleich zu Mad Sin noch ne Spur weniger Abwechslungsreichtum (Geslappe hier, Geslappe da), aber der krächzige Gesang von Sparky reißt einiges raus. Netter Auftritt, nichts Besonderes, aber allemal spannender als Monster Magnet.
Dann mal gucken, was die SUICIDAL TENDENCIES auf der großen Bühne so abreißen! Fand die Band letztes Jahr aufm Wacken doch ziemlich unterhaltsam. Aber hier ist halt wieder die große Halle voller Menschen, die einfach zuviel Distanz schafft. Aufm Wacken waren zwar noch mehr Menschen und die Bühne noch größer - aber dafür kam man ohne Probleme nach vorne.
Ich weiß, ich bin total verwöhnt wat sowas betrifft, wenn ich sonst eher Lokalitäten mit 100er-Kapazitäten bevorzuge. Aber ich bin gerne verwöhnt. Suicidal Tendencies selbst - och joah. Cyco Miko heizt schön über die Bühne, richtet sich an die Skater und Punkrocker in der Halle. Die Band verdammt gut eingespielt, die Songs kenne ich mal wieder nicht, die Show kann man sich trotzdem mal geben.
Och, naja. Zugegeben, viel erwartet hab ich eh nicht (ist halt mal wieder ne Band die mich in meiner Jugend so ungefähr überhaupt nicht geprägt hat), so war's dann ganz nett zum Abschluss, aber nach ner halben Stunde ziehen wir dann doch das Abhau-Los und befreien das Auto aus dem Schneechaos.
Fazit: Durchwachsen. Schon blöd, wenn die persönlichen Headliner am Anfang spielen, dadurch zog sich der Abend dann doch etwas mehr. Highlights: Definitiv Red Fang und die Toy Dolls. Das Festival selbst: mir einfach zu groß, aber dafür lässt sich über die Organisation eigentlich nicht meckern, viel Personal und kaum lange Schlangen. Besucher: Größtenteils angenehm, nur einfach zu viel. Weiterempfehlungsfaktor: Dezent im Plusbereich, Eintrittspreis und Line-Up spricht ja für sich.

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