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Hafenspaziergang: The Chainsaw Hollies, Daily Thompson, Assmatix, ZZ Top Revival, Jan Röttger, The Restless Fields, Fräulein Nina, The Feathered Tigers, Stefan Bauer, Andreas Kalb, 14.09.2013 in Dortmund, Hafen - Bericht von Fö

Hafenspaziergang, 14.09.2013 in Dortmund

Hafenspaziergang in Dortmund. Diverse Läden, Betriebe, Gaststätten und watweißich haben sich zum überdimensionalen Straßenfest zusammen geschlossen. Gute Möglichkeit, mal zu gucken, was das Kreativviertel am Hafen so zu bieten hat. Zufälligerweise spielt auch noch unser geschätzter Dinkelscherben-Korrespondent Kabl dort, allerdings nicht mehr unter dem Zungenbrecher-Namen "Saerdna Blak", wie noch letztes Jahr beim Bierschinken eats FZW, sondern kreativerweise der Name einfach von hinten nach vorne gelesen. Ein Fuchs!
Also dann. Erstmal frühstücken in der Villa Fö. Andi will nur eine Semmel, nimmt dann aber anderthalb. Das merk ich mir! Weiter bei schönstem Regenwetter zum Blücherpark, das ist der Park schräg gegenüber vom Subrosa, von dem ich bisher nicht wusste wie er heißt. Hier ist ne Bühne aufgebaut, Leute vom Subrosa und von der Tonbande machen das irgendwie, und Andi soll gleich den Opener machen.
Macht er dann auch. Ohne abzuwarten, dass ihn der örtliche Promoter anständig ansagt. Immer gegen dem System! ANDREAS KALB, um das mal in Großbuchstaben zu schreiben. Er macht ein wenig Musik, meistens ganz witzig, und erzählt dazu Sachen, meistens auch ganz witzig. Das mit dem Sachen erzählen ist mir zu sehr Standup-Comedy-lastig, klingt zu sehr nach vorbereitetem Witz, und er erntet dafür gekünstelte "ha. ha."-Lacher aus dem Publikum.
Aber immerhin schafft er's überhaupt, Reaktionen zu bekommen. Bester Typ ein Stadtpark-Bewohner mit Plastiktüte (vermutlich voller Bierflaschen), der immer mal rein ruft. Und auf Andis Frage, ob hier jemand studiere, mit "Knastologie" antwortet. Ansonsten, tolle Lieder hat er ja durchaus. Neuester Hit: "Ich brech auf der Wies'n, wenn ich die Toten Hosen hör" oder so ähnlich. Und natürlich unvermeidliche Klassiker wie die Pissrinne oder der Auspuff-Klausi. Und ein 18strophiger Song über Germanistik.
Euphorisches Publikum. Es wurde später noch voller, aber da hab ich kein Foto von. Immerhin hat das Wetter aufgehört, doof zu sein, und die ersten verkaterten Gesichter tauchen nach und nach auf.
Spontaner Special Guest: Jan. Der wünscht sich was von "Tool", als Andi nach Songwünschen fragt. Aber weil Andi das nur auf dem Schlagzeug hinkriegt, muss Jan selbst dran. Gar nicht mal so schlecht! Alter Falter!
Oh, dat war's schon. Gar nicht so viele Fotos von Andreas Kalb gemacht. Hier der Moderator und Veranstalter des heutigen Abends, Rainer Holl, nebenbei auch noch Poetry-Slammer, was er beim anschließenden Menschenrechts-Poetry-Jam unter Beweis stellt. Guter Text über "Vervolkung", teilweise zu starkes Ausrutschen in Hiphop-Sprechgesang, aber naja, never forget your roots und so, ansonsten ein netter Typ, und ich mag seine Gummistiefel. Gibt anschließend noch mehr Spoken Word, aber wir ziehen erstmal weiter...
Vorbei am "Rockaway Beat", ein Gitarrenladen der auch ab und zu (monatlich?) mal unplugged-Konzerte serviert, gute Sache, auch wenn mir laute Stromgitarren lieber sind, die hängen hier nur unangeschlossen rum. Es spielt: STEFAN BAUER. So Singer/Songwriter-Indie-Pop, mit deutschen Texten, ganz angenehm im Ohr. Aber nunja. Je mehr Akustik-Musiker ich in Dortmund sehe, umso mehr ärgere ich mich, wie wenig Raum es hier gibt für Nicht-Akustik-Musik. Ein-zwei Lieder schauen wir uns an, dann geht's weiter.
Es gibt Schlimmeres als Atomkrieg! Äh, schlimmeres als Akustik-Musiker, wollte ich sagen. Kirchen zum Beispiel. Wobei ich da zwiegespalten bin. Einerseits wird mir in Kirchen jedes Mal unwohl, wenn ich daran denke, wieviel Geld und Menschenopfer der Bau von so einem übertrieben Bauwerk, das eigentlich keinen weiteren Zweck hat, außer dass Menschen da drin sitzen, gekostet hat, mist, Nebensatz verharkt, egal, aber, äh, andererseits, manchmal macht die Kirche ja auch Sachen, die gut für die Menschen sind. Und zwar für alle, egal ob sie Kirchensteuer zahlen oder nicht. Wie die Pauluskirche Dortmund, in der oft Konzerte stattfinden.
Deswegen, weil ich die Pauluskirche ja eigentlich mag, verzichte ich auch darauf, das Kreuz abzuhängen, bevor ich Fotos schieße. Hier haben sogar schonmal Nada Surf gespielt, und ich hab hier mal Scott Kelly von Neurosis live gesehen: Heute findet hier das "Halleluyeah"-Festival statt. Lassen wir uns mal nicht groß über die Namenswahl aus, das Programm kann sich echt sehen lassen. Hier spielen gerade THE FEATHERED TIGERS.
Angekündigt als Neo-Folk/Psych-Pop. Scheint sowas wie ein Nebenprojekt von The Cheeks zu sein, vielleicht mit größerer Betonung auf die Atmosphäre, die ja in so ner Kirche nicht fehlen darf. Musik ganz nett, haut mich nicht vom Beichtstuhl, aber eigentlich ist mir auch der Sound einfach viel zu krachig. Aber wenn der Mischer den Hall raus nimmt, müsste er die Kirche abreißen.
Weiter schlendern. Wir latschen mal zurück zum Blücherpark. Hier hat inzwischen FRÄULEIN NINA die Bühne in Beschlag genommen, mit dabei ihren Kleinkunstwagen. Exil-Dortmunderin, mittlerweile in Hamburg ansässig, aber anscheinend immer wieder gerne hier, angekündigt als "Grande Dame de la Chanson" oder auch "Kleinkunst- und Schlager-Schule".
Und das ist echt unterhaltsam! Paar Schlager-Friedens-Stücke, Lieder über Ex-Freunde und irgendwat auf italienisch, soweit und so unspektakulär klingt das Programm. Aber das Fräulein ist dabei echt ziemlich charmant und auf zurückhaltende Art witzig (zeitweise eher frech), so dass die ganze Show ziemlich kurzweilig vonstatten geht. Ist eben doch mehr als "nur" ein Fräulein, das singt.
Anschließend mal zurück zur Pauluskirche. THE RESTLESS FIELDS spielen nun. Angekündigt als "Drone-Folk Duo" (ja, wir haben den Programmzettel ausführlichst studiert). Folk vermutlich, weil der eine Typ zwischendurch son Streichinstrument in der Hand hatte. Duo wahrscheinlich, weil's zwei Leute sind (ha!) - und Drone? Wisst ihr, was Drone ist? Hab letztens eine Metalband gesehen, die so hieß. Die waren ganz geil. Aber die haben kein Drone gemacht.
Drone, das klingt irgendwie wie Psychedelic-Sludge-Noise, aber eher so, als wenn man ne Psychedelic-Sludge-Noise Platte, die normal auf, sagen wir, 45 abgespielt wird, auf den Plattenspieler legt und auf, sagen wir, 1 abspielt. Ich wüsste jetzt keinen Plattenspieler, der auf "1" abspielen könnt, aber stellt euch einfach mal vor, es gäbe das.
Nach ner Viertelstunde gehen wir. In der Zwischenzeit wurden zwei Akkorde angeschlagen (die immer noch durch die Mauern wallen), ein lustiges Glockending wurde betätigt und der Sänger hat mit tiefer Stimme irgendwas ins Mikrofon gebrabbelt. Ich wollte ja eigentlich vorschlagen, noch zumindest zu warten, bis der erste Song gespielt wurde, aber das dürfte noch ungefähr 5 Stunden dauern, also verziehen wir uns wieder.
Wir sind ja hier im "Hafenspaziergang", also wär's wohl angebracht, mal zum Hafen zu spazieren. Ich will ja meinem bayrischen Gast mal zeigen, was für ne tolle Hafenstadt wir sind! "Hafenglück" heißt das ziel unserer Wahl. Früher war hier die "Hafenliebe", jetzt gibt's nen neuen Betreiber. Aber weiterhin Kanal, Strand, Essen, Trinken - und Fußball-Übertragungen.
Fußball halte ich für ähnlich interessant wie Kirchen. Bloß, dass in Stadien meist etwas bekanntere Bands spielen als beispielsweise "The Feathered Tigers" oder "The Restless Fields". Aber leider sind wir hier in ner Fußball-Stadt, und wenn Fußball läuft, dann läuft Fußball, auch wenn eigentlich, laut Programmheft, Livemusik laufen sollte. Und auch wenn all die Leute, die man hier auf diesem Foto sieht, gerade kein Fußball gucken.
Also müssen wir den eigentlich jetzt während dem Fußball-Spiel geplanten Künstler JAN RÖTTGER überreden, doch auch wirklich jetzt zu spielen, schließlich sind wir gerade mal da, und nicht erst, wenn Fußball vorbei ist und vielleicht andere Leute Zeit haben, aber eben wir nicht. Als Kompromiss will Jan zwei Sets spielen. Eins jetzt in der Halbzeitpause, eins dann später. Geht klar! Die Halbzeitpause geht dann aber eh für den Soundcheck drauf...
...und der Soundcheck erweist sich als unnütz, weil die Gitarre es nicht tut wie sie soll, so dass Jan irgendwann das Mikro weg legt und wenig später auch noch das Gitarrenkabel, und einfach mal unverstärkt performt. Is ja eh besser. Achja: Angekündigt wurde Jan Röttger als "rotziger Gentleman-Punk", und das ist auch der einzige Grund, aus dem wir hier sind. Ich sach ma so: Er weiß selbst nicht, wie es zu der Beschreibung kam, und maximal das "Gentleman" könnte man ihm noch abkaufen.
Ansonsten gibt's ziemlich seichte Akustikgitarrenmusik. Tolle Stimme hat er, aber eben nicht rotzig, sondern eher ziemlich schmachtig. Englische Texte dazu, vermutlich alles Liebeslieder, oder Coversongs, keine Ahnung. Oasis covert er, aber wie Andi freundlich einwirft, immerhin nicht "Wonderwall" sondern irgendeinen anderen Hit, und das in einer sehr eigenen Version, nämlich mit viel Schmacht.
Aber: Netter Junge! Und für ein kurzes Set kann man sich das echt gut und gerne mal geben. Insbesondere, wenn danach jemand "Zugabe" ruft und Jan meinen Ohrwurm des Abends auspackt: "There's a light that never goes out" von The Smiths! Großartig! Naja, natürlich NOCH schmachtiger als das Original, aber trotzdem gut. Muss ja nicht jeder sowas draus machen.
Nächstes Ziel: Pauluskirche. Nee, Moment, wir schauen noch kurz am Blücherpark vorbei, wie ZZ TOP REVIVAL spielen! Männer mit Bärten! Wir fühlen uns, als würden wir jeden Song kennen, aber vermutlich klingt von ZZ Top einfach alles gleich, keine Ahnung, weiß ich ja nicht, ich kenn jetzt auf Anhieb konkret nur "Sharp Dressed Man", und das wird so gen Ende gespielt.
Sharp Dressed ist auf jeden Fall einer der Tänzer vor der Bühne. Geiler Typ! Torkelt ausufernd da rum, lallt zwischendurch was davon, wieviel Tonnen Gras er der Band besorgen kann, flirtet mit den Tänzerinnen und legt mal eben, weil man das auf nem Konzert einer ZZ-Top-Revival-Band vermutlich so macht, einfach mal ein paar Liegestütze aufs Parkett, beziehungsweise auf die Bühne. Wir sind begeistert!
Ansonsten, tja, ZZ Top halt, keine Ahnung wie originalgetreu, aber klang ganz amtlich. Dazu, weil man das halt so macht als ZZ-Top-Revival-Band, zwei Background-Sängerinnen. Die tragen aber keine Bärte. Am Schluss noch ein Highlight: "Viva Las Vegas" wird gecovert, natürlich in einer ZZ-Top-Version! Wenn das Elvis Pummel sehen könnte...
...aber der treibt sich in der Pauluskirche rum, wo er nachmittags im Außenbereich aufgelegt hat. Mittlerweile läuft draußen eher elektronisches Zeug, dafür wird das Programm drinnen immer ansprechender: ASSMATIX spielen gerade! Endlich mal ein wenig Punkrock!
Etwas weniger Punkrock als erwartet, was aber vielleicht auch der Lokalität und dem Sound zu verschulden ist, denn dass die Band laut kann, das wissen wir ja eigentlich. Angekündigt übrigens als "77er Punkrock", und das liegt gar nicht mal so verkehrt, eben ne frühe Variante von Punkrock, als noch keiner nach Hardcore-Geknüppel geschrien hat, dafür mehr Raum für Melodie.
Publikum. Sorry, etwas dunkel, aber wenn ich in ner Kirche mit Blitz fotografiere, stehle ich bestimmt irgendwem die Seele. Oder war das ne andere Religion? Egal. Ja, äh, man sieht's an den Sitzbänken: Das hier ist ein Sitzkonzert! Zum Glück finde ich noch Platz vor ner Säule, da kann ich stehen ohne dass sich wer beschwert, aber so allgemein, auf nem Punkkonzert sitzen? Hallo? Einige stehen im Mittelgang. Aber auch da zieht der Security ab und zu seine Runden, damit die weiter hinten Sitzenden auch noch was sehen.
Hm, ja, ich weiß, Lokalität und so, da muss man auch mal Abstriche machen. Trotzdem sitze ich nicht gerne. Die Leute bleiben sogar sitzen, als die Sex Pistols gecovert werden! "Pretty Vacant" schallt durch den Raum, Andi und ich zeigen fleißig Punkrockfinger, und irgendwie find ich die Situation schon ziemlich geil, die Sex Pistols in ner Kirche, da können Schleim-Keim kacken gehen. Leider spielen sie nicht "Anarchy in the UK" mit der wegweisenden Zeile "I am an Antichrist", aber geil is das trotzdem!
Respekt und Dank an den Pfarrer (heißt dat hier so? oder Priester, Pastor, Schamane, Guru, ach, ich weiß ja nichtmal ob die Kirche hier evangelisch oder katholisch ist) dafür, das hier aufzuziehen und auch zukünftig weiter fleißig Musik in diesem Rahmen möglich zu machen. Am 31.10. die Fuzztones, auch geil irgendwie.
Also können wir direkt hier bleiben. Bloß saufen muss man draußen, keine Getränke und kein Essen in der Kirche, aber das geht wohl in Ordnung. Die nächste Band jedenfalls habe ich mir auch dick aufm Zettel markiert: DAILY THOMPSON. Relativ neue Band aus Dortmund mit Danny von ehemals Guitarshop Asshole und zwei anderen Leuten, die mit Sicherheit auch so ihre musikalische Vergangenheit haben, zumindest klingt das hier mehr als versiert.
Musik: Tja. Ganz viel Wüstensand. Desert Rock, Stoner, aber auch nicht nur dumpfes Gewummer, sondern durchaus rockig. Kenne mich in dem Metier nicht wirklich aus, auch wenn ich sowas live ab und zu immer mal ganz geil finde. Das hier erinnert mich etwas an Black Sabbath, oder mehr noch Monster Magnet. Die bezeichneten sich ja als "Space Rock", aber ganz so abgehoben sind Daily Thompson dann doch wieder nicht.
Ist übrigens das erste Mal heute, dass in der Pauluskirche die Musik einfach mal "funktioniert", ohne dass das alles zu hallig und krachig klingt. Könnte am Musikstil liegen. Hier haben die Töne einfach Zeit, sich zu entfalten (ohne dass es nach Drone klingt, harhar) und arbeiten nicht gegeneinander, ist jedenfalls durchaus stimmig. Ne durchaus amtliche Soundwand, die uns da von der Kanzel(?) entgegen geballert wird.
Habe auch den Eindruck, dass es bei dieser Band so voll ist wie bei keiner anderen. Geil. Ich kenne kein Lied, außer "Attract me", das vorher via Youtube über den Äther ging (und heute natürlich auch gespielt wird), aber das ist alles ziemlich stimmig. Endlich mal wieder ne spannende neue Dortmunder Kapelle. Daily Thompson spielen derzeit recht häufig, ruhig mal auschecken!
So, Pause. Er hier am Mikro könnte der hiesige Schamane sein, keine Ahnung, zumindest moderiert er den heutigen Abend/Tag in der Pauluskirche und erweist sich durchaus als Musikfan. Bezeichnet zum Beispiel die als nächstes auftretenden Chainsaw Hollies als eine seiner Lieblingsbands aus der Zeit.
Aus "der Zeit"? Ja, kennt ihr denn THE CHAINSAW HOLLIES nicht? In meinem Bekanntenkreis zumindest wurde immer abwechselnd mit "kenn ich nicht" und "gibt's die noch" reagiert, als ich erwähnte, dass sie spielen. Ihre Hoch-Phase hatten sie wohl auch irgendwann Mitte der Neunziger, und das heute ist dann auch einer der sehr raren Auftritte, die sie in den letzten Jahren gespielt haben.
Musik: Angekündigt als "Power-Pop". Passt. Hätte das irgendwie etwas punkiger erwartet, ist aber dann doch eher recht gemächliche Musik, die in die Beine gehen würde, würden die Leute hier stehen. Nette Melodien, die Band ist auch gut drauf, aber nichts was mich auf Dauer fesseln kann. Kenne ja auch kein Lied.
Riesen Gag: Der Gitarrist meint, dass man im Gesangsbuch nachschlagen kann, wenn man die Lieder nicht kennt. Die entsprechenden Nummern (Psalme? Ich krieg das schon noch hin mit diesem Kirchen-Slang!) stehen am Rande auf den Säulen notiert. Naja, ich hol mir trotzdem kein Gesangsbuch. Hab Angst, dass entweder das Buch oder meine Wenigkeit direkt zu Staub zerfällt.
Wir bleiben dann auch nicht ganz bis zum Schluss, wollen eigentlich noch nur Party in den Rekorder, aber die Müdigkeit macht sich dann doch noch bemerkbar, also ab nach Hause. Fazit zum Hafenspaziergang: Nette Sache, das Rumbummeln von Bühne zu Bühne ist hier irgendwie angenehmer als auf anderen Festivals - weil man wenig Bands UNBEDINGT sehen muss, haha. Und ich hab auch einige Fleckchen vom Viertel gesehen, die ich vorher nicht kannte. Von daher, Ziel erfüllt. Gute Sache.

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