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Pascow, Disco//Oslo, Bambix, 07.03.2014 in Trier, Ex-Haus - Bericht von der Redaktion

Pascow, 07.03.2014 in Trier

Fö: Ihr kennt das, hier steht ne Einleitung, dann kommt noch irgendwas möglichst Pessimistisches zur Anreise, dann lauter Bandfotos mit jeder Menge verwackelter Fotos, dazu will jeder seinen Senf möglichst unkoordiniert beigeben, und am Ende macht irgendwer nen Gag über Hühnerhaut. Also los. Patchwork-Berichterstattung die x-drölfzigste!
Chris: Herrlich: Jungs-Wochenende. Herr Prof. Dr. Dr. K. fährt mich zu Pascow. Zwei Männer, alleine auf den Highways dieser Republik, Roadmovie folgt, das wird verfilmt werden, denke ich.
Kiki: Ich kenne keine Gags über Hühnerhaut, zudem hatte ich eine super Anreise. Ich durfte das Auto fahren und entging so der Kirschlikör-Attacke von Ulf. Der allgemein als Alco-Pop-Beaufragte geltende König hatte heute nämlich für die Belegschaft lecker Verpflegung mitgebracht. Sogar Fö musste kräftig konsumieren.
coco: Der schweigsame Ulf. Ab und zu kommt an passenden und an unpassenden Stellen ein "Apropos" und er zaubert wieder einen Kirschlikör hervor. Wann habe ich das letzte Mal mit Fö zusammen Schnaps getrunken? Muss lange her sein.
Schlossi: Ich fahr auch mit und begnüge mich mit Pfefferminztee und Rohkost. Punkrock ist das nicht.
Fö: Die Porta Nigra sehen und sterben. Extra frühe Anreise, um noch schnell nen Sightseeing-Punkt zu machen. Aber klaro. Kikis Frage, warum sich die Römer ausgerechnet diese Stadt für ihre Baukunst ausgeguckt haben, beantworte ich souverän mit "gab keine anderen".
Chris: Leider nicht geschafft, der Supermarkt war wichtiger und wir spät dran. Dabei wäre ich gerne die Porta-Nigra-Acht gelaufen; links rein, dann um die Pfeiler rum, und das stundenlang am Stück. Und behaupte niemand, ich hätte so einen Blödsinn jemals gemacht.
Schlossi: Weltkulturerbe. Trotzdem ziemlich hässlich.
Fö: Ex-Haus sehen, gesehen werden, und sterben. Im Hof, im Gebäude, sogar auf dem Klo und in irgendwelchen Fensternischen stapeln sich bekannte Gesichter. Schönes Familientreffen. DISCO//OSLO aus der Kidnap-Familie eröffnen den Abend.
Chris: Verpasst.
Kiki: DISCO/OSLO waren mega gut. Trotz des noch recht frühen Zeitpunktes haben die mal ordentlich Stimmung gemacht.
Fö: Mit neuem festen Schlagzeuger und neuer, mal wieder viel zu früh ausverkaufter EP (die letzten 15 Exemplare gehen heute weg). Und die Band, naja, die ist mal wieder viel zu gut. War ja zu erwarten.
Kiki: Ich bin ja kein Trendsetter und kaufe deshalb erst einmal die "alte" LP.
Fö: Der Vierer gibt fleißig Gas, was sie, wie sie erzählen, auch bei der Anfahrt getan haben - und dabei den Spritverbrauch in ungeahnte Höhen katapultiert haben, da die "Berge" in der Eifel offensichtlich was anderes sind als die "Hügel" in Friesland.
Kiki: Sowieso die Menschen mit der weitesten Anreise. Trier ist aber auch echt nicht der Nabel der Welt. Warum haben die Römer hier nur gebaut?
Chris: Ich schreibe hier mal was hin, sieht sonst doof aus.
Kiki: Echt? Das Bild ist doch ganz nett?
Chris: Aber das Kommentarfeld sah so blöde aus, bis ich kam. Nachdem Du da reingekritzelt hast, ist's natürlich endgültig versaut.
coco: Disco//Oslo, mag ich gerne. Spielen viel zu selten. Wenn die sich bei allen Veranstaltern so konsequent nicht zurück melden wie bei *hust*, dann erklärt sich vielleicht auch, warum sie so selten spielen. Ich freu mich einfach, sie noch mal sehen zu können. Bei den Hits muss ich dann auch lauthals mit gröhlen.
Fö: Publikum anfangs zaghaft, aber nach und nach mischen sich immer mehr Mitsingwillige in die ersten Reihen. Ansonsten ist der Raum noch dabei, sich zu füllen - ich glaub das wird noch kuschelig heute.
Kiki: Was zur Location? War ja noch nie im EX-Haus. Laden sehr gemütlich, obwohl diese Schlauch artigen Gebäude ja meistens einen eher schlechten Klang inne haben. Hier war es definitiv ok. Was mir nicht gefallen hat, war das es Bier nur in Plastikbechern gab. Da habe ich lieber Marille vom Merchstand in Plastikpinnchen getrunken.
Chris: Wie gut, dass wir noch einen Abstecher über den nächsten Supermarkt gewagt hatten, wenn ich das so lese.
coco: Plastikbecher sind ja noch zu verschmerzen. Aber Löwenbräu? Und dann auch noch zu nicht-Geldbörsen-kompatiblen Preisen.
Schlossi: Ich stehe am Rand und nippe an meinem Club Mate für 2,50?.
Kiki: Schreibt hier eigentlich noch jemand was zur Musik? Als nach knapp 30 Minuten "Madrid (is burning)" kommt, wird mir bewusst, dass das musikalische Niveau heute echt ganz weit oben anzusetzen ist. Toller Auftritt der Friesen!
Fö: Die BAMBIX-Familie! Auch heute wieder ein irrsinnig gutes Feuerwerk an volltotaltollen Hits. Macht Laune, vom ersten Ton an.
Chris: Übrigens schäme mich mich, meinen 15 Jahre alten, mit Sicherheitsnadeln notdürftig zusammengehalten Bambix-Pullover nicht anzuhaben. Welch' Faux Pas!
Kiki: Du meinst zu Zeiten, in denen Bambix noch so richtige Holländer waren?
Chris: Dieser Bassmann ist ein Gott. Spielt wie einer, post wie einer, Punkt.
coco: Ein Abend nur mit tollen Bands. Nur mit hervorragenden Bands. Wie schon mal irgendwo erwähnt, sind die Bambix wohl die Band, die mich in meinem kurzen (hust) Punkrock-Dasein am konsequentesten begleitet hat. Beinahe nur gute Platten und die Konzerte sind immer ein Erlebnis. So auch heute.
Fö: Publikum anfangs zaghaft, hinterher begeistert. Läuft.
Schlossi: Tjoa. Läuft. Irgendwie an mir vorbei. Ich glaub, ich geh mal kurz die Örtlichkeiten checken und gucken, ob das Auto noch da ist.
coco: Also ich bin von Anfang an begeistert.
Fö: Bassist Benedikt macht mich nach dem Konzert darauf aufmerksam, dass er im Bericht auf gar keinen Fall "Bernd" genannt werden will. Und überhaupt, man könne ihn ja nennen wie man will, aber bitteschön auf keinen Fall "Bernd". Ich hoffe, ihr prägt euch das alle ein.
Chris: Hier rechts im Bild: Bernd.
Kiki: Verdammt, den Witz wollte ich auch an dieser Stelle machen.
Chris: Naja, die Vorlage konnte man ja nur volley ins Lattenkreuz schießen.
Chris: Tja, ansonsten muss man zu den Bambix wohl nicht viel erzählen; eine Band, bei der man mit einem Konzertbesuch nicht viel falsch machen kann. (Bei einem Konzertbesuch übrigens sehr wohl, aber das ist eine andere Geschichte und tut hier nix zur Sache.)
Kiki: Bertram besticht mal wieder durch extrem cooles Posing. Scheinen Kölner allesamt gut zu können!
coco: Also ich erzähle dann doch mal noch was zur musikalischen Darbietung. Erstaunlich viele alte Lieder im Programm heute Abend. Die neue Platte ist nicht so präsent wie auf den letzten Konzerten. Leider fehlt somit auch das großartige "The list is long", aber ich werde durch haufenweise alte Hits entschädigt.
coco: "Julie", "Brand new religion", "So sorry song", "Conquer it all", "Explain it", "Leaking fuel", ...und das geniale "Monozygotic" gleich zu Anfang.
Prächtig. Das war ja ein feines Konzert mit herausragenden Bands. Da kann ich ja beruhigt ins Bett fallen. Ach nee, meine Lieblingsband spielt ja auch noch. Das ist ja fast schon ein bisschen zu viel des Guten hier heute...
Fö: Ach DAS meinte Baldemar mit der Umschreibung "Kiss in asozial" für seine andere Band "The Night". Sieht nach gesunder Mundflora aus.
Kiki: Bambix mit dem gewohnt guten Set, allerdings gab es so viel zum socializen (aka saufen), deswegen die letzten 10 Minuten am Tresen verbracht.
Fö: Die in Weisheit ergrauten Senioren der Familie PASCOW. Heute Releaseparty der neuen Scheibe "Diene der Party". Ker, und wie hier im Ex-Haus gedient wird (natürlich auf Freiwilligenbasis)
Kiki: Wenn Pascow zur Party bitten, diene ich ja sehr gerne. Ich könnte den Jungs ja mal meine Kilometerabrechnung am Ende des Jahres präsentieren, vielleicht bekomme ich dann ein Weihnachtsgeschenk.
Schlossi: Ey, das Intro! Möchte denn keiner das Intro erwähnen? Kiss und Stephen King, ich fühle mich kurzzeitig wieder wie vierzehn. Das ist kein gutes Gefühl. Vielleicht ist es jetzt auch an der Zeit, sich ne neue Lieblingsband zu suchen. Ich mein, ein INTRO?! Als nächstes fahren die noch mit Motorrädern auf die Bühne.
Schlossi: Außerdem is' viel zu voll hier. Spielen die überhaupt schon? Ah ja, doch. Alex, ich kann dich sehen, schrei lauter, dann kann ich dich verstehen. Oder so.
Chris: Meine Herrschaften, geht das Publikum ab! Kein Wunder, die Herren auf der Bühne tun dies ja auch in gewohnter Art und Weise. Und bei Leuten, die mich mit "Hallo, willst Du ein Bier?" begrüßen, stimmt auf jeden Fall auch der Charakter.
Chris: Das schöne an PASCOW ist, dass man über deren Live-Qualitäten kein Wort mehr verlieren muss; vom ersten Ton an auf die Fresse, Gefangene werden nicht gemacht.
Kiki: Das unterschreibe ich direkt mal!
Fö: Tierisches Gewimmel vor der Bühne. So ein eng gedrängtes Publikum hab ich bei nem Pascow-Konzert nun wirklich noch nicht gesehen, alle Achtung! Hier verschwindet Alex gerade in der wilden Masse.
Kiki: Man kann nur erahnen was auf der diesjährigen Tour noch so alles passiert. Coverbilder in allen gängigen Punkerzeitschriften, Interviews en masse, die neuen Rockstars von morgen? Hatte kurz überlegt mir Sorgen machen zu müssen, bisher aber alles wie immer.
Schlossi: Bis auf die Konfettikanone.
Kiki: Was bedeutet, dass die neuen Songs perfekt in das alte (perfekte) Set eingebaut werden und Pascow immer noch Gas geben bis zum Umfallen. Ganz, ganz großer Sport!
Fö: Dieses Wochenende übrigens auch 6jähriges Pascow-Bühnenjubiläum für Jungspund Flöter alias "der Neue".
Kiki: Ach, Bassisten. Alle überbewertet.
Schlossi: Aber wenn er nicht da ist, merkt man, dass er fehlt.
Chris: Der Mob feiert, und ich muss zugeben, mich irgendwann nach hinten verzogen zu haben. Man ist nicht mehr der Jüngste.
Kiki: Du hast doch nur neues Bier geholt. Akute Unterhopfung.
Fö: Anständig Fotos schießen ist bei dem wilden Treiben auch unmöglich. Ich tu einfach, als sei ich irgendwie wichtig, und verkrieche mich zum "Arbeiten" an den Bühnenrand. Hier wird aber ebenso euphorisch gefeiert wie vor der Bühne.
coco: Normalerweise dauert es zwei Lieder, bis ich, entgegen allen meinen vorherigen Überlegungen, mit dem Finger in der Luft vor die Bühne hüpfe. Heute dauert es ein halbes Set, weil in diese wabernde Meute traue ich mich einfach nicht rein. Hilfe! Sowas hab ich noch nicht erlebt. Ein halber Raum schiebt sich unkontrolliert von A nach B.
coco: Aber irgendwann kommt "Nach Hause". Ich rufe meinen Kumpanen "Scheiß auf die Zähne!" zu und springe doch mitten rein. Klappt auch erstaunlich gut. Ich habe überlebt, und meine Zähne auch. Da fällt mir ein, ich sollte mal eine Zahnzusatzversicherung abschließen.
coco: Die Songauswahl heute Abend ist sehr ausgewogen. Auch die alten Hits sind eigentlich alle mit dabei. Und die neuen? Hm, mit allen Liedern von der neuen Platte werde ich (noch?) nicht warm. Aber andere sind dafür umso schöner und beim ersten live-Erlebnis schon der Wahnsinn in Tüten. Z.B. "Die Realität ist schuld, dass ich so bin", oder "Merkel-Jugend".
Chris: Der Mob feiert übrigens immer noch.
Chris: Endlich mal ein Schlagzeugerfoto! (Herrlich, dass ich diesen Satz mal schreiben kann.)
Chris: Der Mob immer noch am Feiern.
Kiki: Im Laden gefühlte 50 Grad. Da kann man es verstehen, wenn sogar der Mercher die Hose auszieht.
Fö: Konfettikanonen. Ich glaube es war Ulf, der vor einiger Zeit die Theorie aufwarf, dass die im Musicstore mittlerweile tonnenweise an Bands verteilt werden. "Oh, du willst ein Plektron kaufen? Hier, nimm doch noch 20 Konfettikanonen mit!"
Kiki: Selbst ihr Bühnenmaskottchen haben Pascow heute mal wieder dabei.
Chris: Das Publikum dient übrigens nicht der Party, es scheint eher von selbiger versklavt worden zu sein.
Chris: Hier noch ein Bild der Menschenschinder.
Chris: Sogar die Sonne feiert mit, wie man auf diesem Bild sehr schön sehen kann.
Fö: Wie schon auf der Platte: Bei "Unten am Fluss" Gastgesang von Frau Mötherfucker. Gastgesang gab es außerdem von etwa 500 weiteren Leuten, die vor der Bühne standen. Geradezu unheimlich.
Fö: Bei "Merkeljugend": Gastgesang von unserem Lieblings-Schabrackeneumel Jörkk - nachdem der zunächst als verschollen galt und sich irgendwann von hinten anschlich. Dieser Eumel.
Kiki: Irgendwie ist schwarz ja momentan in der Pascowschen Welt voll trendy. Alles so dunkel..
Schlossi: Ja, ne? Voll schön.
Fö: sind bestimmt Batman-Fans.
Fö: Wenn Alex nicht singen will, stürmen halt andere Leute die Bühne. Geht auch.
Schlossi: Ja, war okay. Das nächste Mal dann bitte mit Glitzerumhängen, einem mindestens dreiminütigen Gitarrensolo und, klar, Scorpionspyramide.
Ansonsten war's eigentlich wie immer: großartigst. Mann, wie öde. Könnt ihr nicht mal richtig schlecht sein? Tauscht doch mal die Instrumente, oder spielt ein komplettes Set nur Coverversionen von Nickelback.
Fö: Gibt's dann am 10.4. Ich schreib das noch schnell in den Vertrag.
Kiki: Es geht zu Ende. Zumindest mit dem Konzert für heute. Der Party wird allerdings noch sehr lange weiter gedient.
Fö: Anschließend Aftershowparty, bisschen dancen. Ich erhasche noch ein Sensationsfoto, das nun vermutlich durch die Medien gehen wird: Alex Pascow ungeschminkt!
Chris: Ohne Schminke sieht der ja richtig gut aus.
Kiki: Die armen Fahrer, die uns noch 50 KM durch die Wallachei gurken dürfen. Respekt an euch, ihr wart sehr tapfer und geduldig. Zudem kann Schlossi jetzt auch "Wenden in drei Zügen mit einem Kombi auf einer dunklen Hauptstrasse" in ihre Lebensvita aufnehmen.
Schlossi: Mit drei betrunkenen Labertaschen im Auto.
coco: Wir fahren gefühlt ans Ende der Welt. Auf der Fahrt fluche ich ob der weiten Reise ins Ungewisse. Endlich angekommen bin ich allerdings schwer begeistert von der netten Betreuung, die uns zuteil wird. Schnaps oder gemütliches Bett, für jeden was dabei.
Chris: Gemütliches Beisammensein und dank des werten Herrn Fö am Steuer schaffen Prof. Dr. Dr. K und ich dann auch die 50km bis zu unserem Spontanpennplatz, wo weiteres gemütliches Beisammensein stattfindet.
Chris: So richtig gemütliches.
Kiki: Oh, man! Das legendäre Schnapszimmer vom Mosel-Mike. Als ich um halb 8 zu Bett ging, wusste ich, dass es ein harter Samstag werden wird. Tag eins des Partywochenendes mehr als erfolgreich beendet!
Schlossi: Halb 8? Da bin ich schon wieder aufgestanden, um meine täglichen 10 km vor dem Frühstück (zwei Reiswaffeln) zu joggen. Hat mein Lifecoach mir geraten.
coco: Was für ein toller Abend! Danke an Pascow für das wahnsinnige Konzert und danke an die Moselaner (neuerdings Hunsrücker) für die unglaubliche Gastfreundschaft.
Fö: Gastfreundschaft geht weiter, morgen ab an die Mosel. Weiter zum Bericht hier.

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