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Juicy Beats Festival: Calexico, Egotronic, Frittenbude, Antilopengang, Wallis Bird, Alligatoah, Die Orsons, Milky Chance, 26.07.2014 in Dortmund, Westfalenpark - Bericht von Fö

Juicy Beats Festival, 26.07.2014 in Dortmund

Juicy Beats, mal wieder. War ich jetzt ein paar Jahre nicht mehr, aber kann man sich ja mal wieder geben. Wobei mir das Lineup diesmal nicht so wirklich zusagt. Viel zu viel Elektro. Was, zugegebenermaßen, auf nem Elektro-Festival nicht wirklich ungewöhnlich ist (ha!), aber für mich waren es in der Vergangenheit ja doch eher die Künstler außerhalb des üblichen Rasters, die mich vor die Bühne locken konnten. Härtere Gitarrenklänge sucht man vergebens, und wenn sich musikalisch geöffnet wird, dann eher in Richtung Indie und Hiphop. Trotzdem ist das Festival in diesem Jahr erstmalig ausverkauft, mit 30.000 Besuchern, nicht schlecht. Das zeigt mir, dass mein Musikgeschmack wohl doch etwas exquisit zu sein scheint. Nunja, macht ja nix. Eigentlich hatte ich meine Teilnahme am Festival auch schon abgeschrieben, aber da ich am Vorabend die Partyposse (schrieb ich Party? Ich meinte Pizza) Egotronic beherbergen durfte, wär's ja blöd wenn ich sie mir dann nicht wenigstens auch live geben würde. Zumal später am Abend noch Calexico spielen. Sind also immerhin zwei Bands heute, die ich sehen will. Das ist auch ungefähr der Schnitt, den man auf nem schimmligen Deutschpunk-Konzert im AZ hat, also wieso nicht.
Der Einlass ist um kurz vor 12 angekündigt, und um viertel nach geht's dann auch rein. Somit haben die Fans ne Dreiviertelstunde Zeit, in den Park zu stürmen und vor der Bühne Stellung zu beziehen - was auch nicht einfach ist, weil man in den vorderen Bereich noch gar nicht rein darf. Verwirrend, das alles. Aber: Als EGOTRONIC loslegen, ist tatsächlich schon gut was los.
Ja, Tatsache, Egotronic machen den Opener (buh!) auf der Hauptbühne (buh!). Also, nicht dass ich ihnen das nicht gönnen wollte - Egotronic haben schließlich Aussage, und dafür kann keine Bühne zu groß sein - aber mein persönliches Konzertempfinden präferiert nunmal kleinere Bühnen. Naja, das Leben ist kein Wunschkonzert und kein Ponyhof, manchmal muss man sich mit ner Schale geschnitten Obst zufrieden geben. Gibt auch Seifenblasen dazu.
Zum Ding mit der Aussage: Wo, wenn nicht hier in Dortmund, sollte mal ein klares Zeichen gegen Nazis gesetzt werden. Das kriegen so offizielle Gremien wie Politik und Polizei nicht wirklich hin, dann muss es eben die Musik richten. Torsun ruft eindringlich dazu auf, die lokale Antifa zu unterstützen und holt ein paar Aktivisten, Verzeihung, Aktivist*_Innen auf die Bühne. Gute Sache!
Keyboarder Kilian. Er sieht so ausgeschlafen aus! Eine Stunde Spielzeit, was ja für nen Opener schon klasse ist - das muss man dem Juicy Beats lassen, man bekommt nicht den Eindruck, dass hier die Bands irgendwie abgezockt werden. Nönö, alles gut. Tolles Set, viele Hits (ach, nur Hits)
allen voran natürlich "Raven gegen Deutschland" und mein persönlicher Favorit "Kotzen". Letzterer geht raus dafür, dass die scheiß WM endlich vorbei ist. Die anschließenden Buh-Rufe aus dem Publikum zeigen mir mal wieder, dass große Bühnen doof sind. Da tummelt sich einfach zu viel "Normalität".
Die "Normalität" findet beispielsweise auch aufblasbare Handschuhe mit Sparkassen-Emblem total freaky. Gleichzeitig sieht man hier aber auch, dass vernünftige Leute ebenfalls den Weg vor die Bühne gefunden haben. Weitere Hits: "Rannte der Sonne hinterher", "Die Bismarck", "Glücksversprechen", "Pilze", sowas halt.
Die Antilopengang tritt später auch noch auf, da isset natürlich Ehrensache, dass der umtriebige Koljah mal wieder sein Gastspiel beim Punksmasher "Kriegserklärung" auf den Teppich legt.
Kann man auch machen: Wall of Love. Kapiert hier nur keiner, die Gesichtsausdrücke lassen jedenfalls erahnen, dass es beim Aufeinandertreffen der Fronten nicht um bloßes Umarmen gehen wird. Und ich dachte, Free Hugs auf Festivals seien mittlerweile Mainstream. Verdammt, ich bin heute aber mal wieder negativ eingestellt.
30.000 Besucher. Ausverkauft. Im nächsten Jahr soll das Ding ja sogar zweitägig stattfinden. Huiuiui. Aber irgendwie ja doch gut, dass bei 30.000 auch wirklich Schluss gemacht wird, anstatt zu sagen "ach, der Westfalenpark ist groß genug, lass mal alle rein"...
Mal gucken, was auf der zweiten Bühne so geht. Die heißt mittlerweile nicht mehr FZW-Bühne, sondern ist nach einem Sponsor benannt, der ein aus Abführmitteln und Rückständen vom Chemiewerk bestehendes Gesöff augenscheinlich als Kultmarke etablieren will. Es soll ja tatsächlich Leute geben, die sowas freiwillig trinken. Selbst in meinem Freundeskreis! Da tun sich Abgründe auf...
Es spielt: WALLIS BIRD. Eine der wenigen Bands heute, die aus dem engen Korsett der Elektronikmusik entweichen und dadurch direkt etwas, wie sagt man, bodenständiger wirken. Mag hier auch am Genre liegen, Folkmusik haftet ja von jeher dieser Bodenständigkeits-Mythos an, ich will mich da nicht festlegen.
Gefällt aber! Trotz der Folk-Attitüde kommt die Musik recht modern und beinahe poppig rüber, findet vielseitige Versatzstücke in diversen Musikstilen die ich mich als Nichtkenner der Szene nicht traue zu nennen. Kann man sich mal geben.
Überzeugt natürlich vor allem durch Wallis Bird selber, ein ziemliches Energiebündel und charismatische Frontfrau. Na, der Auftritt war ja mal ganz nett, so für zwischendurch!
Nochmal zum Thema mit diesem Neon-Gesöff: Die sponsoren ja beispielsweise auch das Wacken Open Air. Da war das Logo so groß auf dem Plakat, dass man es für die Headliner-Band halten konnte. Bei näherem Betrachten schließen wir, dass eine Band mit einem solchen Logo ganz bestimmt Electro-Metalcore machen würde. Ein Logo also, bei dem man schon vom Betrachten her weiß, dass die Band scheiß Musik macht.
Weiter Richtung Zirkuszelt, wobei wir auch kurz die Hauptbühne frequentieren. Man, ist das voll hier. Soeben haben Weekend gespielt, wer auch immer das ist, ich glaube so Weichspül-Rap à la Cro. Wer guckt sich denn sowas an wenn man sich zeitgleich auch die Antilopengang angucken könnte?
Bei eingehender Recherche stelle ich fest, dass man das gar nicht Antilopengang schreibt, sondern Antilopen Gang. Mit Leerzeichen dazwischen. Grammatikalisch ist das totaler Humbug, also beginne ich mich zu fragen, ob da vielleicht ein tieferer Sinn dahinter steckt. Ich komme aber nicht weit, weil ich irgendwann an dem Punkt ankomme, in dem ich mich frage, ob es eigentlich die Klappstuhlgang noch gibt.
Aber egal, wir waren ja bei ANTILOPEN GANG. Ich muss zugeben: Ich bin nun wirklich nicht sonderlich Hiphop-affin. Die Antilopen Gang habe ich immer respektiert, weil da eben Aussage und Image irgendwie passt und trotz allem mehr punk ist als beispielsweise Energydrinks, aber auf musikalischer Ebene bin ich nie wirklich warm geworden mit der Truppe.
Auftritt aber ganz cool. Was ich von den Texten verstanden hab ging absolut klar, solange es nicht zu balladesk wurde. Die Percussion-Aufbauten sind an Kreativität kaum zu überbieten, ansonsten haben die Beats mich nicht wirklich gekickt.
Der größte Hit natürlich, wie zu erwarten: "Fick die Uni", da brüllen dann alle mit. Den Hype um dieses Lied habe ich nie wirklich verstanden. Da erzählt man sich, die Antilopen Gang habe voll die guten Texte, und dann ist deren größter Hit eine Aneinanderreihung von simplen Plattitüden? Steckste nicht drin.
Ein Song (oder zumindest ein Vers daraus) handelte davon, stagediven zu wollen. Okay.
Raus aus der Hitze im Zirkuszelt, rein in die Hitze der unbeschatteten Festwiese. Mittlerweile spielen FRITTENBUDE! Auch eine gute Band, hat aber das große-Bühnen-Problem: Ab ner gewissen Bühnengröße finde ich Konzerte halt einfach langweilig, und da ich sehr konzertfixiert bin, färbt das auch auf den Musikkonserven-Genuss ab. Zumindest hör ich die Band privat kaum noch.
Der Auftritt: Soweit okay, die Band kann ja nix dafür dass da grade zig Tausende Leute vor der Bühne stehen. Oder doch? Hm, egal. Message und Attitüde passen aber. Man darf ja schließlich auch mal die Polizei hassen, halte ich für vollkommen legitim. Und wenn sich irgendwas zu deutsch anfühlt, kann man das auch kritisieren. Machen Frittenbude. Daumen hoch.
Publikum. Voll hier.
So wirklich viel mit kriege ich vom Auftritt nicht. Habe keinen Bock, mich durch die Menschenmengen zu quetschen, um nen einigermaßen okayen Platz zu kriegen (außer zum Fotografieren, aber das ist was anderes), und am Rande des Geländes, wo wir uns irgendwann positionieren, kommt weder Stimmung noch Musik nennenswert rüber. Das große-Bühnen-Problem.
Mal weiter das Gelände auschecken. Wir finden schonmal die Bühne, auf der Egotronic im nächsten Jahr spielen werden. Außerdem verlassen wir das Gelände, um draußen in Ruhe nen Imbiss zu frequentieren. Und das ist schon wieder ne Story für sich: Latschen wir also seelenruhig durch ein weit geöffnetes Tor in die Freiheit außerhalb des Westfalenparks, da brüllt uns doch tatsächlich son Security hinterher, wir sollen sofort umdrehen, dies sei kein Ausgang, blafaselbrüll. Erstens: Man kann bitte sagen. Zweitens: Nu is eh zu spät.
Um wieder aufs Gelände zu kommen, nehmen wir aber doch mal nen offiziellen Eingang. Soll ja keiner meinen, wir würden uns nicht an Regeln halten. Kurz an der ehemaligen FZW-Bühne vorbei latschen. Hier spielen inzwischen DIE ORSONS. Mal wieder ne Band, mit der ich mich nie befasst habe, von dem, was man so über sie hört, aber geschlossen habe, dass das Weichspül-Hiphop ist. Scheint ne Mode zu sein.
Wenn ich dafür nen Nerv hätte, fände ich das vielleicht sogar witzig. Zumindest nehmen sie sich selbst nicht zu ernst, spielen viel mit dem Publikum und kriegen ne einigermaßen unterhaltsame Bühnenshow hin. So gibt es beispielsweise ein Schrei-Contest mit den Zuschauern. Und gesprungen wird auch mal. Was hingegen die Musik betrifft: Nicht so meins.
Eindrücke vom Festival einsaugen.
Derweil auf der großen Bühne: MILKY CHANCE. Wollte ich eigentlich mal gesehen haben, einfach so um mitreden zu können, man darf ja keinen Hype verpassen. Was ich mitkriege, ist Indie-Rock, der verblüffenderweise an Sublime erinnert. Aber hier sind einfach zu viele Menschen! Beim Versuch, ein einigermaßen ruhiges Plätzchen zu erwischen, landen wir irgendwann irgendwo im Schatten, wo man vom Auftritt dann eh nix mehr mitkriegt. Dementsprechend kann ich mir keinen abschließenden Eindruck von Milky Chance erlauben.
Überall Menschen.
Schon wieder ein Hype, den ich verpasst habe: ALLIGATOAH. Scheint, gemessen an den eng gestapelten Massen vor der Bühne, sowas wie der heimliche Headliner zu sein. Krass. Musik ist mal wieder Hiphop, nur irgendwie etwas schwer genauer einzugrenzen, tja, wie beschreibt man bitteschön Alligatoah? Seine Art zu singen, zu rappen und zu reden würde ich als "akzentuiert" beschreiben, irgendwie klingt jedes einzelne Wort so als sei es ihm besonders wichtig.
Vielleicht nennt er sein Schaffen ja deswegen "Schauspielrap". Schon irgendwie interessant, was der da macht und wie er sich inszeniert. Kann den Hype zwar nicht ganz nachvollziehen, aber zumindest weckt der Auftritt genug Interesse, um mich im Nachhinein doch mal mehr mit ihm zu befassen.
Der Auftritt selbst: Naja, das große-Bühnen-Problem. Von den Texten verstehe ich nicht genug um mich da drauf einlassen zu können, also will auch das mal wieder nicht bei mir zünden. Aber er kriegt Pluspunkte für die Gitarre. Auch wenn die, wie er sagt, seinem Sohn gehört.
Rumlatschen. Mal gucken, was sonst so geht. An irgendeiner anderen "Bühne" (man nennt das hier "Floor") läuft Reggae. Zur Entspannung ist das mal ganz gut. Nur leider ohne Band, und ein Typ der alle paar Minuten mal ein "yeah" ins Mikro toasted, bringt auch nicht wirklich Live-Feeling.
Schlangen sind eine Unterordnung der Schuppenkriechtiere. Sie stammen von echsenartigen Vorfahren ab. Gegenüber diesen ist der Körper stark verlängert und die Extremitäten wurden fast völlig zurückgebildet. Heute sind 3458 Arten beschrieben. Mit Ausnahme der Arktis, Antarktis, Permafrostgebieten und einigen Inseln sind sie weltweit in allen Lebensräumen anzutreffen.
Quelle: Wikipedia
Puh, endlich. Genug Zeit rumgekriegt, um endlich CALEXICO sehen zu können! Wenn diese Band nicht spielen würde, hätte ich mich schon längst vom Acker gemacht und würde jetzt vernünftige Musik hören. Heute spielen ja zum Beispiel Tony Gorilla aufm Herr Walter oder Blatoidea im Rattenloch, aber nö, ich häng hier auf nem Elektro-Festival rum, um ne Folk-Band zu sehen.
Hat es sich gelohnt? Ja, verdammt! So eine gute Band, ey. Auch wenn der Auftritt mal eben 10 Minuten später begann als angekündigt, was nichts anderes heißt, als dass sie 10 Minuten weniger spielen, da pünktlich 22 Uhr Schluss mit Livemusik sein soll. Verstehe ich zwar nicht, schließlich ist das DJ-Auflege-Gelöte danach garantiert lauter als eine relaxte Folkrock-Band, aber irgendwo wird sich da schon irgendwer irgendwas bei gedacht haben.
Begonnen wird mit dem Opener "Epic" vom letzten Album "Algiers", und es folgt eine musikalische Reise quer durch Zeit und Ort, mit allem was die Weltmusik so an Sprenklern im Rock hinterlassen hat. Vorwiegend Western-Klänge und viel Lateinamerikanisches, Mariachi-TexMex und sowat, aber eben auf smoothe Art und Weise und kein Waschbrett-Hillbilly-Gegacker. Eher was zum Träumen.
Ich wusste ja, dass tenpints ne Band hat - aber Kontrabass? Respekt, Digger!
Die Fülle vor der Bühne: Genau richtig! Sind zwar viele Leute da, aber so gut verteilt dass man überall gut stehen, tanzen oder was auch immer kann. Außerdem wird's langsam dunkel und die Sonne nervt nicht mehr ganz so. Auch cool.
Versierte und gut aufgelegte Musiker, die auch immer mal ihre Fähigkeiten dahingehend zum Vorschein bringen, dass sie die Instrumente wechseln. Was man, trotz der Fülle an Instrumenten, mal betonen muss: Die Lieder wirken alle stimmig und absolut nicht überfrachtet. Einfach schöne, ruhige, aber trotzdem tanzbare Musik.
Variabel ist man nicht nur bei den Instrumenten, sondern auch beim dargebotenen Liedgut: So werden nicht nur eigene Stücke serviert, auch das Smiths-Cover "Bigmouth strikes again" steht auf dem Programm, weitere Songreferenzen wie "Ghost town" (The Specials), "Love will tear us apart" (Joy Divison) oder "Desaparecido" (Manu Chao) werden galant eingebaut.
Tolles Konzert. Ist jetzt keine Band, die ich mir jedes Wochenende geben könnte, aber alle paar Jahre mal Calexico live sehen steigert doch beachtlich das Lebensgefühl. Gute Band.
Danach: Abhauen, keinen Bock mehr. Ich tingel noch kurz über das Gelände weil eh noch Zeit ist bis meine Bahn kommt. Boys Noize spielt immer noch, covert auch irgendwas (oh, man nennt es ja "Remix"), aber Hoffnungen, noch irgendwas Interessantes zu entdecken, habe ich nicht. Also dann doch ab nach Hause. Töö.

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Sebo

27.07.2014 14:24
Fühle mich befleißigt darauf hinzuweisen dass "die Bismarck" der ziemlich armselige Versuch ist, einen Superpunksong zu covern.

kiki
(kiki)
27.07.2014 14:45
Fühle mich befleißigt darauf hinzuweisen, dass Boys Noize auch nach dem Genuss zweier Energydrinks "ok" war. Gab auf dem Festival jede Menge schlimmere Musik...

Philriss
(Philriss)
29.07.2014 10:55
Wie kann man sich denn befleißigt fühlen?

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