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Mantar, Serpent Eater, Grim van Doom, 01.02.2015 in Köln, Underground - Bericht von Chris Crusoe

Mantar, 01.02.2015 in Köln

Auch hier nochmal: alle Fotos ausm Telefon und leider Kacke. Mach doch bessere!
Mantar aus Bremen sind ja vor gut einem Monat erst um die Ecke im Sonic Ballroom gewesen und spielen jetzt im etwas größeren Underground. Doom ist im Moment scheinbar eine Wachstumsbranche.
"Verdient" will man da rufen. Tatsächlich ist das Duo so beliebt, wie es gut ist. Trotzdem ist das U.G. auf einen Sonntag nicht so zum Bersten überfüllt, wie der ausverkauften Ballroom im Dezember. Aber trotzdem gut besucht und angenehm so!
Serpent Eater sind heute schon wieder am Start! Siehe gestern Abend. Kann man auch gut öfter sehen. Wird Chris nächstes Wochenende sicher fehlen...
Sehr pünktlich um zwanzig Uhr machen Grim van Doom den Abend auf. Überraschungssieger! Vorher nicht gekannt und auch nicht gehört, dafür um so positiver erfreut. Der Gesang (Geschrei) ist schön vielseitig und die Musik drückt. Muss mal in Ruhe nachgehört werden!
Dritter Auftritt an diesem Wochenende für Serpent Eater. Trotzdem sind keine Ermüdungserscheinungen festzustellen.
Leider schwer zu fotografieren im Schummerlicht, aber dafür stimmt auch heute wieder die Atmosphere. Auch bei einem etwas kürzeren Set als gestern. Der Sound ist heute leider etwas breiiger, was den Gitarren egal ist, aber die Bassdrum leider etwas verschleiert.
Egal! Die Songs entfalten sich auch heute wieder großartig, die Band ist fit und die Stimmung ist bedrohlich! Und endlich fällt Chris eine Augenbrauenanalogie ein: wir haben es am Gesang vermutlich mit dem (jüngeren) bösen Zwilling von Volker Pispers zu tun. Schon wieder ein toller Aufritt!
Die Band der Stunde sind Mantar. Großartige Platte im Gepäck und auch die Gefolgschaft wächst stetig. Und diesen beiden fleißigen Vielspielern gönnt man den Zuspruch, weil die Songs wirklich gut sind und sich auch live nicht geschont wird. Das reicht sogar bis zum Kotzen im Song um dann umso trotziger weiter zu spielen. Respekt!
Auffällig, dass der Sound auf einmal deutlich besser ist, auch wenn das Schlagzeug die Gitarre dieses Mal fast ein bisschen platt bügelt. Ist aber erlaubt, wenn man zu zweit so eine Soundwand aufbauen muss.
Die Kaputzenpullibande ist begeistert und es ist tatsächlich schwer, Mantar nicht gut zu finden. "Astral Kannibal" und das abschließende "White Nights" sind einfach Hits! Basta.
Außerdem ist es natürlich ein Originalitäts-Bonnus, dass diese Band nur mit Schlagzeug und einer Gitarre auskommt. Dafür muss Barde Hanno zwischendurch auch mal mit beiden Füßen im Effektbrett stehen. Gas, Bremse, Gas, Bremse, verstehste? Schöner Zeitvertreib für einen Sonntag!

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