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ThreeTooFat, Seeberg, 08.05.2015 in Schwerte, Rattenloch - Bericht von Fö

ThreeTooFat & Seeberg, 08.05.2015 in Schwerte

Grad noch für den Frieden eingesetzt, nun nach Schwischwaschwerte. Rattenloch geht immer. Außer man ist krank. Dann geht das vielleicht grad nicht. All Aboard! jedenfalls ziehen den gelben Schein und kapitulieren vor dem plötzlichen Wetterwechsel (Sommer? Hier? Unmöglich), weswegen der einzige Grund, der mich zu diesem Konzert hätte locken können, sich verflüchtigt. Warum ich trotzdem hier bin? ICH HABE KEINE AHNUNG!
Es spielen zunächst SEEBERG ihren allerersten Auftritt. Weswegen es doch ganz ordentlich gefüllt ist (40-50 Leute) und mehrere Generationen begeisterter Seeberg-Fans ihre großen Idole bereitwillig anlächeln.
Zur Band: Es sind die zwei Typen von Glitterminister plus nem Typen von früher mal Travels & Trunks, weitere Vorläuferbands gab es auch, die kenne ich aber nicht. Bereits im Vorfeld geisterte die Umschreibung "Tocotronic in langsam" durch die Gerüchteküche. Was mich vor die Frage stellt: Wie soll sowas gehen??
Ist tatsächlich so Hamburger-Schule-Indie-Zeug, erinnert mich eher an so Kram wie Nationalgalerie oder auch Blumfeld, ist auch gar nicht so schlecht, nur eben: langsam. Kann ich mir für 20 Minuten gut geben, aber dann wird's einfach öde und ich flüchte.
Vorher war ich noch Zeuge eines einzigartigen Contests: Der erste, der ihm hier ein Bier bringt, bekommt ne Knoblauchzehe. Das Bier kam dann nach 5 Minuten, aber dafür gab es sogar die ganze Knolle! Wie nobel. Bevor der Typ jetzt auch noch ans Keyboard wechselt, gehe ich aber lieber raus.
Wieder rein zu THREETOOFAT. Wie der Name suggeriert, drei Typen, nur fett ist von denen keiner (keine Band ist so fett wie All Aboard), und die Musik, die im Vorfeld als "so Grunge" bezeichnet wurde, ist gar nicht so scheiße, wie die Bezeichnung "so Grunge" suggeriert.
Die drei Typen sind manchmal vier, wenn sich der betrunkene Tänzer zum Freestyle-Vokale-Nölen herausgefordert fühlt. Das ist irgendwie witzig. Als Lob für diese außerordentliche musikalische Leistung würde ich ihm gerne ein Bier zuwerfen (und hoffen, dass es seinen Kopf trifft), aber ich habe kein Bier.
So Rock-Gedöns. Bisschen Rock, bisschen Punk, bisschen Alternative, bisschen Partymucke, bisschen dies, bisschen das. Macht man nichts mit falsch. Aber meine Aufmerksamkeitsspanne liegt eben bei 20 Minuten pro Band, und so beginnt mich der Auftritt mit jeder Minute, die meine Spanne überschritten wird, mehr zu nerven.
Ein Setlistenfoto, präsentiert vom Tontechnik-Super-Team Fisher&Schlossi. Hm, die Titel klingen, als sei es ne Coverband. Ist mir gar nicht aufgefallen. Das beste Lied: das letzte. Weil es das letzte war. Hahahaha! Nee, weil es um Bier ging. Gute Nacht.

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