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Punk Rock Holiday Tag 4: Muncie Girls, Total Chaos, Millencolin, No Fun At All, Slander, Ants!, Pinhole Down, 12.08.2016 in Tolmin (SLO), Sotocje - Bericht von der Redaktion

Punk Rock Holiday Tag 4, 12.08.2016 in Tolmin (SLO)

kiki: Letzter Tag. Da heißt es nochmal alle Reste zu mobilisieren.
Zwen:  Letzter Tag und ich bin echt im Eimer! Nachdem ich die letzten beiden Tage extrem viel Gas gegeben und sehr wenig geschlafen habe, komme ich heute einfach nicht richtig in die Gänge. Da bin ich doch froh, dass mich Dix fagt, ob ich nicht Bock hätte, mit ihm auf der Luftmatratze zur Beach Stage zu schippern. Gesagt, getan. Gemütlich tuckern wir mit einem Dosenbier in der Hand den Fluss runter. Unten dann aus dem Wasser und erstmal ein bisschen an den Strand legen. Ich bin dann erstmal für 1-2 Stunden weggedöst und zack! spielen auch schon die ersten Bands. Da die Sonne mittlerweile weg ist, gehe ich aber erstmal zum Zelt zurück und zieh mir was an.
Mani K. Pitalist: Tag 7 am Punk Rock Holiday. Nächstes Jahr kommen wir dann einfach noch einen Tag früher und irgendwann haben wir die 10 voll. ;-)
Patze: Tatsächlich freue ich mich erstmalig auf mein Bett. Tagesablauf in etwa: Wasser-GinTonic-Bands-GinTonic-Bands-Bett!
Peter: Wir konnten zum Glück wieder im Zelt schlafen, was dann doch wesentlich komfortabler als im Auto ist. Heute ist leider schon der letzte Tag und ich werde fast etwas wehmütig. Anderseits machen sich die letzten Tage langsam bei unserer Gruppe bemerkbar. Die einen kommen immer später aus ihrem nahegelegenden Hotel zu uns auf das Festivalgelände, andere sind schwer gezeichnet vom Alkohol und liegen faul und mit lädierten Stimmbändern und dröhnenden Kopf im Zelt. Hier und da machen sich Ansätze von Lethargie und extremer Faulheit breit. Ständig hört man Sätze wie "ey bring mal _________ (<hier beliebiges Genussmittel eintragen) mit" oder "ich guck heute gar nix mehr"! Bei wieder andern löst das tagelange im Campingstuhl sitzen und vor der Bühne stehen, Bewegungsdrang und zwanghaftes Verhalten aus, wie z.B. ständiges auf die Toilette rennen oder immer wiederkehrendes "Müllpfand sammeln". Mein Magen-Darmtrakt macht Radau und ich erwische mich tatsächlich dabei, dass ich überhaupt keine Lust mehr auf Bier habe. Ach du lieber Bieber! Jetzt gehts los! Ich glaube noch 3 Tage und die versammelte Mannschaft verfällt dem Wahnsinn. Aber heute schaffen wir sicher noch! Nach einem kurzen Besuch beim Hofer wollen wir uns nochmal auf zur Soca machen, da das Wetter heute wieder Bombe ist! Deshalb verpasse ich einige Bands auf der Beachstage. Aber alles geht ja bekanntlicherweise nun mal nicht.
kiki: Erstmal muss noch ne extra Runde gepennt werden, wenn es im Zelt mal wieder zu warm ist.
kiki: Da wir schon seit zwei Tagen keine Ausflüge mehr gemacht haben, besuchen wir wie zuletzt 2011 die Tolminer Klammen.
kiki: Ein netter Rundweg ca 2 KM entfernt vom Zentrum. Der Eintritt war mit Festivalbändchen sogar günstiger. Was ein Service!
kiki: In der Klamm selber mal wieder ATEMBERAUBENDE Bilder.
Mani K. Pitalist: Wow, das kann schon echt was! Huiui. Ich glaub nächstes Jahr schließ ich mich wirklich mal an. ;-)
kiki: Haha, ich werde dich dran erinnern :-)
Hier kannst du vom Gelände sogar hin laufen!
Peter: Dito!
kiki: Den Abschluss des Rundweges bildet die Teufelsbrücke hoch über der Schlucht.
kiki: Mit übrigens ziemlich guter Aussicht. Für heute langt der kurze Abstecher. Es geht zurück zum Festivalgelände, wo lecker Pestonudeln und gute Musik auf uns warten.
Zwen: Hihi, ich habe zuerst "Betonnudeln" gelesen und wollte schon sowas schreiben wie "hey, so schlecht waren die doch gar nicht!".
kiki: Du hast sie ja auch nicht gekocht, sondern unsere 5 * Köchin Coco.
Zwen: PINHOLE DOWN machen 1A-Skatepunk. Weniger poppig, dafür mehr Melodic Hardcore mit etwas Gefrickel. Zeit für ein paar Witze müssen auch sein: "Yeah, I know our guitar player is black but you can come closer, trust me."
kiki: Leider verpasst!
Mani K. Pitalist: Den Leuten auf der neu aufgestellten Miniramp beim Skaten zuzusehen war immer wieder eine nette Abwechslung zum Konzertalltag.
Mani K. Pitalist: Und der Typ war an Lässigkeit kaum zu überbieten. Überhaupt waren die ganze Woche immer dieselben 10 Personen am Skaten. War aber trotzdem cool.
kiki: Die andere hatten wahrscheinlich einfach ihr Board vergessen. War die Tatsache, dass es ne Minirampe gibt, im Vorfeld angekündigt worden?
Zwen: Ja, wurde auf jeden Fall via soziale Netzwerke angekündigt. Auch, dass man sein Board mitnehmen sollte.
Peter: Hut ab auch vor der jungen Frau, die die Miniramp mit ihren Rollschuhen gerockt hat und sich hierbei einen beachtlich großen Bluterguss am Oberschenkel zu zog!
kiki: ANTS! Mal wieder eine Band die andere Musik macht außer Skatepunk. Die Ösis spielen recht emotionalen und modernen Hardcore.
Zwen: Gute Musik, obwohl ich zugeben muss, dass es mir bei dem schönen Wetter doch etwas zu sperrig und schwere Kost war.
kiki: Zudem gibt es eine klare politische Ansage gegen Bands wie die vorher hier spielenden THE OCTOPUSSYS. Diese haben unbestätigter Weise (von unserer Truppe hat es leider niemand mitbekommen) auf der Bühne wohl ziemlich dämliche Machosprüche vom Stapel gelassen...
Zwen: Ich habe mir bezüglich der Sexismusvorwürfe noch mal den Auftritt der Octopussys via Livestream von Bird Attack Records zu Gemüte geführt. Ich muss sagen, dass die Ansagen schon unglaublich weh tun. "It's not rape if you say surprise!". Autsch! Und das auf einem Punkfestival im Jahre 2016...wer sich selbst ein Urteil über die Ansagen der Octopussys machen will, kann das hier ab Minute 53 tun. Seid aber gewarnt, dass ihr euch dann auch eine halbe Stunde peinlichsten Pop-Punk reintun muss, der irgendwie wirkt, als hätten ihn die Holländer lieblos beim American Pie gucken dahingewichst.
Mani K. Pitalist: Um's mit Jacks Worten zu sagen: "Please go in the river and drown yourself!"
Mani K. Pitalist: War für mich überhaupt die beste Ansage des ganzen Festivals. Und der Auftritt selber hat mir auch wieder richtig gut gefallen!
Musikalisch Top und richtig starke (politische) Ansagen. Nebenbei sind das noch so ziemlich die nettesten Menschen überhaupt. Alles richtig gemacht und voll abgeliefert.
Patze: Etwas schmunzeln musste ich bei der Ansage "the next song is from our upcoming record". Wer die Jungs kennt, hat dieselbe Ansage bereits in den letzten 3-4 Jahren gehört. Aber ohne Witz: Ich freu mich auf die Platte!
kiki: SLANDER haben uns ja schon vergangene Woche beim Monteparadisofestival begeistert.
kiki: Und auch hier gibt es auf der kleinen Bühne beste Unterhaltung in Form von feinstem Thrash-Metal-Salven und absolut großartiger Bühnenperformance.
Patze: Dank diverser Empfehlungen habe ich mir Slander auch angesehen. Hat sich gelohnt! Geil!
kiki: Es fasziniert mich immer wieder, wie kurz oder eben auch lang 30 Minuten sein können, immer davon abhängig, wer grad auf der Bühne steht. Im Falle von SLANDER waren sie sehr kurz!
Zwen: Oh ja, der Auftritt beim Punk Rock Holiday war einfach noch mal ein paar Nummern geiler als auf dem Monteparadiso. Hier wurde einfach alles richtig gemacht!
kiki: Coole Pyroshow der italienischen Tifosi :-)
Mit Nebelkerzen in der Hand nen amtlichen Circle Pit starten geht voll klar!
Zwen: Wohl der größte Abriss der Beach Stage. Wirklich sehr amtlich!
Peter: Während ein Teil unserer Truppe an der Beachstage am Bands gucken ist, stechen Stonk und ich nochmal mit dem Gummiboot in See. Noch einmal das gute Wetter nutzen und ausgiebig planschen. Auf dem Weg zur Beachstage sammeln wir noch R.Itzken und Vladi ein. Mit vier Personen ist unser 2er Boot arg überladen, dies endet schnell und zwar mit Paddelbruch. R.Itzken müssen wir nach einem missglückten Versuch, das Paddel wieder zu beschaffen, auf einer Sandbank zurück lassen. Hilflos und mit nur einem Paddel treiben wir dahin, lachen uns dabei kaputt und trinken Bier. So vergehen Stunden.
Peter: Irgendwann gingen am Campingplatz leider die Budweiser-Reserven aus und es wurde auf eine Billigmarke vom Hofer umgestiegen, natürlich zum gleichen Preis. Viel schlimmer ist, dass die Plörre im Gegenteil zum Budweiser ungenießbar ist. Der Messias scheint aber noch einen paar Dosen gebunkert zu haben.
Peter: Neben uns pusten irgendwelche Verrückten mit vereinten Kräften eine riesige Wasserspielwiese für ca. 8 Personen auf. Inklusive Netzen, in die man Getränke ins Wasser hängen kann, und einem Dach das vor zu viel Sonne schützt. Boah ey! Ich bin ein wenig neidisch, frage mich aber auch was der Spaß wohl gekostet haben mag.
Peter: Nach zahlreichen Versuchen, die Soca wieder hoch zu paddeln geben wir auf. Ich hab es immer noch nicht drauf. Selbst als uns ein paar nette Leute in einem anderen Gummiboot ein gerade gefundenes Paddel schenken, will es nicht gelingen. Also tragen wir das Boot von der Beachstage durchs Gebüsch zurück bis zum Zaun am Campingplatz. Gar kein so leichtes Unterfangen, mehrfach schmiere ich am Hang ab und lande mit dem Arsch in den Büschen.
Am Zaun angekommen will uns der Security aber nicht durch lassen, da dort kein Ein- bzw Ausgang wäre. Mist! Also wieder ins Wasser und die letzten Meter paddeln. Nachdem wir unser Camp erreicht haben, fallen wir im Kollektiv ins Koma, wodurch ich die meisten Bands an diesem Nachmittag und Abend verpasse. Hat sich aber gelohnt! Hab schon lange nicht mehr so einen dermaßenden Spaß gehabt.
kiki: Heute wurde auf der Skaterampe ein inoffizieller Contest ausgetragen. Zwischen den Bands ne gelungene Abwechslung.
Zwen: Das Hinstellen dieser Skaterampe halte ich dieses Jahr für die positivste Veränderung. Hier kann jeder der will mitmachen oder gucken und einige Vertreter haben hier wirklich was drauf.
Zwen: Bei den MUNCIE GIRLS scheiden sich denn da Geister. Den einen ist das deutlich zu poppig und zu emotional, die anderen - inklusive mir - halten die Band für eine gelungene Abwechslung und finden, dass die poppigen mit viel Gefühl vorgetragenen balladesken Stücke eine gelungene Abwechslung zum Skatepunkgedresche sind.
Patze: Geht mir gleich! Da ich mit den Songs auch vertraut war, ging der Auftritt gut rein. Der Sound war zwar nicht so gut, aber hat Spaß gemacht!
kiki: Och nee...so emotionale Rockmusik passt grad mal gar nicht zu meiner Laune. Zeit für ne Runde ums Gelände und ein kaltes Bier!
Mani K. Pitalist: Die haben mir auch richtig gut gefallen. Hab mir im Vorfeld die Platte schon mehrmals durchgehört und freute mich dementsprechend auf den Auftritt.
Zwen: Ein klarer Verstoß gegen den Punkrock-Dresscode! Trage niemals Shirts oder Pullis von Bands, die spielen und zieh' um niemals das gleiche wie dein Kumpel an. 
Im Vordergrund hingegen wird gezeigt, wie man es richtig macht. Shirt von einer Band die hier keiner kennt, Jacke mit abgerissenen Ärmeln, Buttons und Aufnähern, dazu ein Cap mit Nieten drauf. Da zieht die Fashion-Abteilung bei Bierschinken doch den Hut.
kiki: TOTAL CHAOS haben ja auch schon 2011 hier gespielt. Streetpunk im Stil von The Exploited.
Peter: Zu TOTAL CHAOS stehen wir auch wieder vor der Bühne, aber irgendwie können sie mich nicht begeistern. Ihr 80er UK Punk Style ist zwar eine gute Abwechslung, ist mir aber irgendwie zu stumpf und langweilig. Nur das pumpende und treibende Schlagzeug und die gelegentlichen Metalriffs lassen mich hin und wieder mit dem Kopf nicken.
kiki: Hab mir das aktuelle Werk "World of insanity" mal angehört und für ganz ok befunden. Dann allerdings den Fehler begangen, das Interview mit ihrem Sänger in der letzten Ausgabe der Bombe zu lesen. Ich sach ma so: Nicht nur die Musik ist Exploited recht ähnlich..
Zwen: Puh! Das Interview habe ich nicht gelesen, finde aber doch das der Exploited-Vergleich wirklich etwas hängt. 
Peter: Jetzt hast du mich neugierig gemacht, in welcher Ausgabe war das denn, kann es irgendwie nicht finden.
Zwen: Musikalisch hinkt der Vergleich jedoch zumindest heute nicht. Was ein Gegrunze! 
Peter: Ich finde der hinkt gar nicht mal so sehr. Ein Mischmasch aus Conflict, Exploited, Casualties und Varukers.
Ansagen und Songtexte sind auch maximal stumpf. In einem geht es mal wieder um "Unity" und so..... Gääääähn!
Peter: Ganz süß ist das Kind, was den ganzen Auftritt über halb auf der Bühne stehend auf und ab springt und die Band komplett feiert. Ob einer der Herren wohl der werte Papa ist?
Peter: Fandet ihr die Bühnenbeleuchtung an der Mainstage nicht auch etwas zu bunt und übertrieben? Mag bei einem Pop-Act in einer Fernsehshow vielleicht passen, hier finde ich es oft "too much".
kiki: Auf NO FUN AT ALL habe ich mich doch tatsächlich sehr gefreut. Die hatten zu ihren Anfangstagen zwei richtig klassse Alben, wovon auch jede Menge Songs gespielt werden.
Patze: Zu No Fun At All sind wir dann noch spontan hingegangen. Fand den Auftritt überraschenderweise richtig gut, trotz fehlender Songkenntnisse. Definitiv um einiges besser, als die nachfolgenden Millencolin (gähn!).
Peter: Haben mich Total Chaos schon gelangweilt, langweilen mich NO FUN AT ALL erstmal so richtig. Denen konnte ich auch noch nie etwas abgewinnen. Ich quäle mich einige Minuten durch ein paar Lieder, aber es hat keinen Sinn, gibt mir überhaupt nix, das hört sich doch alles gleich an.
kiki: Ich sehe starke Ähnlichkeiten zu einem BAD RELIGION Auftritt. Sehr gute Musik mit (mal vorsichtig ausgedrückt) eher zurückhaltendem Stageacting.
Zwen: Da ich nie ein großer NFAA-Fan war, langweilt mich dieser Auftritt total und nach der Hälfte gehe ich völlig ermüdet zum Zelt und schlafe direkt ein. Somit verpasse ich Millencolin und die Punkrock Karaoke. Dafür komme ich am nächsten Tag aber gut raus.
Peter: Dummerweise sollen hierauf noch Millencolin folgen. Die find ich nicht ganz so langweilig wie No Fun at All aber auch nicht wirklich spannend. Irgendwie ist heute an Bands auf der Hauptbühne nicht wirklich viel für mich dabei. Wer möchte kann sich das komplette Set hier ansehen.
Peter: Ich gehe lieber noch eine Pizza an diesem geilen Stand essen. Rückblickend der coolste Stand, der mit vorzüglicher Pizza guter Musik und ausgesprochen nettem Personal glänzte. Auch mal was anderes war die Weise auf der man die Pizza bestellte. Man kauft an der Kasse eine Pizza und kann sich dann an der Theke eine (alle vegetarisch) aussuchen. Ist keine ansprechende dabei, wartet man ein paar Minuten bis der nächste Schwung an Pizzen aus dem Ofen kommt und sucht sich gegebenenfalls dann eine unter diesen aus.
Zwen: Da ich noch Hunger habe (und wer weiß schon, wann es morgen auf der Rückfahrt wieder was gibt), beschließe ich mein letztes Geld hier in eine Pizza zu investieren. Schmeckt richtig geil, freundliche Leute und macht derbst satt. Gut angelegtes Geld.
kiki: Es kämem noch Millencolin, die mich aber bei ihren letzten Konzerten derart gelangweilt haben, dass ich sie mir gänzlich klemme und in meinen Schlafsack husche...
Patze: gäääääääähn.
Peter: Vor der Bühne kann eigentlich niemand gewesen sein! Von unserer Reisegruppe will auch niemand Millencolin sehen. Alle nur so: "gääääähn!" Wir machen uns daran, die letzten Reste Billigbier zu killen und verschwinden in die Schlafsäcke.
Zwen: Ich habe auch verzichtet und wäre wohl auch beim ersten Akkord direkt im Stehen eingepennt.
Peter: Am letzten Morgen finde ich dann noch dieses Gekritzel an einer der Toiletten. Scheinen wohl Fans vom eigentlich noch geheimen Nebenprojekt von Diarrhea-Suicide-Matze unterwegs gewesen zu sein. Alte Schmierfinken! 
kiki: Pünktlich zum Sonnenaufgang um 6 Uhr kann ich meine Füße ein letztes Mal zum Wachwerden in die Soca halten und ein paar Abschiedsbilder knipsen.
ATEMBERAUBEND...auch wegen meiner kalten Füße!
kiki: Ein würdiges Schlussfoto eines großartigen Festivals. Bleibt zu wünschen, dass nicht noch mehr RockAmRing-Touristen das Punkrockholiday für sich entdecken.
Zwen: Oh ja! Besoffene Fleischklöpse und Typen in Onkelz-Shirts sollten wahrlich zu Hause bleiben, ansonsten kann ich mich kiki nur anschließen. Großes Lob an Orga-Crew und das komplette Team des Punk Rock Holidays.
Mani K. Pitalist: Ja, war echt wieder richtig super dieses Jahr! Bisschen voll und das Wetter war leider nicht so optimal, aber ich wär liebend gerne noch eine Woche länger geblieben.
Patze:War schön die ganzen lieben, netten Menschen wiedergetroffen zu haben. Ne Woche langt dann aber doch! Gute Nacht!
Peter: Super Festival, da gibts nicht wirklich viel zu meckern. Den Regen am Mittwoch hat wohl niemand gebraucht, aber was will Mensch machen. Ansonsten bin ich restlos begeistert und komme nach Möglichkeit im nächsten Jahr gerne wieder! Bird Attack Records hat noch ein kleines Aftermovie online gestellt, das findet ihr hier.

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knox

27.08.2016 21:12
der Punkrock-Dresscode der beiden war ja nur peinlich oder sie waren im partnerluck als ehepaar unterwegs des würde das vieleicht noch entschuldigen

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