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Jüchen Open Air - Stephans & Ellis Bday (Tag 1): Am Limit, 84Breakdown, Black Hole Bomb, 30.03.2018 in Jüchen, Waldhütte Open Air - Bericht von der Redaktion

Jüchen Open Air - Stephans & Ellis Bday (Tag 1), 30.03.2018 in Jüchen

Ivy: Ein strömender Regen begleitete uns auf dem Weg vom Jüchener Bahnhof zu der lieblichen - ich sage mal - Lichtung, auf der all der Spektakel stattfand. Dementsprechend hatte sich jedoch auch schon der erdige Boden in Schlamm verwandelt. Immerhin die Zelte hielten sich auf der Stelle.
Mandela: Es ist wieder soweit, genau wie im letzten Jahr feiern Elli & Stephan wieder ihren Geburtstag in Jüchen. Dazu eingeladen 8 Bands, die über 2 Tage hinweg an Ostern ihr Bestes zur Schau geben. Die erste Frage lautet natürlich, Jüchen??? WTF? Ja, irgend ein absolutes Kuhkaff in der Nähe von Gladbach. Etwa mit Sprockhövel oder Stiepel West zu vergleichen. Dafür hat es einen umso besseren bäuerlichen Flair.
 Die Reise beginnt in Duisburg.
Der Schienenersatzverkehr ist somit nicht weiter unser Problem und hier durften wir noch einmal die schönen improvisierten Scheiben des legendären Duisburger Hbf begutachten, bevor diese der Gentrifizierung weichen.
Mandela: Zum Glück mussten wir nur einmal umsteigen. Ein Dorf jagt das nächste und ein Kiosk mit brauchbarem Bier ebenfalls Fehlanzeige. Es bringt halt nicht jede Stadt den 50CentHansaexportluxus mit sich.
Ivy: Immerhin hatten wir das Biersuchen versucht und dabei ein paar Pizzabäcker schrecklich erschreckt.
Mandela: Aber endlich angekommen, sind BLACK HOLE BOMB leider gerade vorbei. Wie ich von Michel hören musste, ist der Generator gleich 5 mal komplett ausgefallen.
Also sind gleich 5 mal die Lichter ausgegangen. Für 84BREAKDOWN hingegen lief es zum Glück deutlich besser.
 
Mandela: Und die Jungs sind wie immer richtig stark. Irgendwas mit Fußball, Oi und Bier. Sympathisch durch und durch. Auch wenn die Ansagen mich ein bisschen sehr an Schleimkeim erinnern, fehlt nur noch, dass dazu aufgerufen wird Flaschen auf die Bühne zu werfen.
Mandela: Mit der Zugabe wird es leider nichts, da der Generator wieder einmal abschmiert und somit bleibt das letzte Bier unberührt und versinkt langsam aber sicher im Schlamm.
Mandela: Dann direkt im Anschluss, nach gut einer Stunde Soundcheck (vielleicht war es auch noch länger) und einer zumindest grob funktionierenden Technik beginnen "AM LIMIT". Super Truppe.
Mandela: Lumma mit gewohnten Beatlesverschnitt und natürlich seiner legendären Ärzte/Nirvana/AdamAngst-Kutte oder etwas dergleichen. Dat is Punk, dat raffst du nich!
Mandela: Hab ich übrigens schon erwähnt, dass "Am Limit" kommendes Wochenende im Clochard und im Kopernikus spielen. Nur zu empfehlen.
Ivy: Als Zwischeninfo: Clochard auf der Reeperbahn in Hamburg und Kopernikus in Hannover.
Mandela: Der Assozialarbeiter wurde scheinbar fristlos entlassen, aber dafür gab es noch die Pommes Tasche Teil 2.
Mandela: Till wie immer voll und ganz stabil.
Mandela: FUCK'IT'HEAD. Ich spar mir mal jedwede Bewertung. Eigenlob stinkt, aber das Konzert war grottenschlecht. Das einzige was länger als 30 Sekunden am Stück Töne von sich gab, waren die Drums. Otte von 84Breakdown hat uns wieder tatkräftig unterstützt und ist mittlerweile kaum noch wegzudenken.
Ivy: Die Leute vor der Bühne, im Matsch, hatten dennoch Spaß.
Ivy: Ich kann nur sagen, diese Bands können immerhin alle von sich behaupten, dass Leute tanzten und sangen, auch wenn zwischendurch nichts anderes mehr zu hören war, als eben diese Leute.
Ivy: Neigel war auf jeden Fall lautstark dabei. Aber irgendwo musste an dem Abend ja auch ein wenig Stimme bei Fuck'it'Head herkommen...
Ivy: Nicht zu übersehen ist Marvs Laserblick in Richtung des Mischpults. Vielleicht hat genau das positiv zum besseren Ton am nächsten Abend beigetragen.
Mandela: Möge die Schlammschlacht beginnen.
Auf ein Neues am zweiten Tag.
Ivy: Dieses Bild gibt übrigens einen kleinen Einblick in die Klokabine,  in der es verdammt nochmal ein richtiges Klo und fließendes Wasser gibt. War das super!

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