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Candice Gordon, A.S. Fanning, 15.11.2018 in Bochum, Wageni - Bericht von Zwen

Candice Gordon, 15.11.2018 in Bochum

Wageni-Donnerstag! Diesmal wieder mit sehr internationalem Line Up. Zumindest schaut Candice Gordon vorbei. Die ist nicht einer ostfriesischen Teemischung entsprungen, sondern extra aus Irland angereist und momentan auch sehr intensiv im Ruhrgebiet auf Tour. Da dachte ich mir, dass ich mir am besten den Tag rauspicke der weg- und zeittechnisch die geringsten Schwierigkeiten bereitet. Samstag ist ja mal wieder alles auf einmal und am Freitag bin ich auch schon verplant.
Opener macht heute A.S. FANNING. Den werden wir gleich noch mal als bassistische Verstärkung für Candice sehen, aber dazu später mehr. Jetzt trägt er uns erstmal ein paar Songs auf seiner Akustik-Klampfe vor.
Es gibt leicht melancholisch wirkende Singer-Songwriter-Musik vorgetragen mit dunkler Stimme. Nicht unbedingt so total kuschelig, aber A.S. Fanning hat ganz schön was drauf. Das gilt sowohl für Gesang wie auch für das Gitarrenspiel.
Textlich bleibt leider nicht so viel bei mir hängen, aber irgendwann verstehe ich irgendwas mit "Heroin". Melancholischer Singer-Songwriter-Drogen-Folk passt, denke ich, als Genrebeschreibung.
Für den letzten Song holt er sich dann noch mal den Candice-Gordon-Schagzeuger hinzu, damit dieser das Ganze noch zusätzlich untermalt. Passt!
Dann wechselt Fanning an den Bass und CANDICE GORDON kommt dazu. Die schnappt sich direkt mal ihre E-Gitarre und legt los. Tatsächlich eine Band, die mich vom ersten Song an mitreißt. Das Trio spielt irgendwas, was sich wohl ganz grob um das Genre Folk herumtummelt.
Wahrscheinlich in diesem Fall sogar der richtige Folk, wie er in Dublin wahrscheinlich an jedem Abend in den Pubs vorgetragen wird und nicht dieses Stadion-Gedudel à la Flogging Molly.
Auch hier gibt es wieder eine extrem professionelle Performance von den drei Musikern zu sehen, auch wenn vor allem Candice sehr viel Raum einnimmt, indem sie die Gitarre durch die Gegend schwenkt und ständig vor- und zurückläuft. Da geraten die anderen beiden ein bisschen in den Hintergrund. Die wiederum vertiefen sich ganz auf ihre Instrumente und unterstützen damit ihre Frontfrau hervorragend.
Letztendlich war es ein großartiges Konzert und vor allem vor dem Hintergrund, dass das jetzt nicht unbedingt Musik ist, die bei mir oft zu hören ist, hat mich das Ganze echt total mitgerissen. Also, hingehen!

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