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Küken, Slander Tongue, 01.03.2019 in Bochum, Wageni - Bericht von Zwen

Küken, 01.03.2019 in Bochum

Heute lädt das Wageni mal wieder ein, der gediegenen Gitarrenmusik zu lauschen. So spielen heute Slander Tongue aus Berlin und Küken aus Hamburch. Das verspricht ein genüsslicher Abend zu werden. Heute steht Pinkus auf der Karte. Ein Bier, das - wie Geburtstagskind Lothar betont, damals eher als Rausschmeißware an die Kneipen geliefert wurde. Heute also der hippe, aber immer noch gut bezahlbare heiße Scheiß. Ist ja auch schlau, wenn dann z.B. das Gleis 22 in Münster die Buddel für 80 Cent einkauft und dann für 3 Tacken weitervertickt. Schöne Gewinnmarge. Hier ist das zum Glück ne andere Nummer. Leider verliere ich diesmal das Bierpreisbingo, da mir der genaue Preis entfallen ist.
Den Opener machen heute SLANDER TONGUE. Die spielen sehr gut gemachten 77er Garage a la Dead Boys oder Doctor Feelgood. Kann man machen, die Stimme ist echt sehr schön angeraut.
Aber auch sonst - man denkt es bei der Matte des Sängers und dem durchweg entspannten Gesichtsausdruck des Drummers ja nicht - kommt da ganz schön was rüber. So wird im mittlerweile mal wieder knüppelvollen Wageni auch ausgelassen getanzt.
Ja, es ist wirklich sehr voll, trotz Frost Punx im AZ und diversen Geburtstagen. Das Wageni ist und bleibt eine Institution. Hierbei ist es auch völlig egal, wer spielt. Ich denke mal, dass mindestens 90% der Anwesenden, so wie ich, von beiden Bands im Vorfeld noch nichts gehört haben. Trotzdem ist die Stimmung aber großartig.
Definitiv also ein sehr guter Auftritt von Slander Tongue. Ach, ja, die letzten Male habe ich immer vergessen, ein bisschen Musik zu verlinken. Also, hier bitte! Auch, wenn ich schon finde, dasss die Stimme bei den Aufnahmen schon deutlich anders klingt.
Als nächstes und heute auch schon letztes spielen dann KÜKEN. Das Trio besteht zu 2/3 aus Zwillingen, die sich perfekt am Gesang ergänzen. Die Stimmen sind ziemlich hoch und leicht angezerrt, während die Musik eine ganze Ecke hektischer ist.
Aufgrund der Hektik und der zackigen Akkordwechsel erinnert mich das Ganze schon ein bisschen an die Ramones. Zumindest, wenn man den Gesang mal außen vor lässt.
Dementsprechend kurzweilig ist auch das Spektakel. Zum Glück wird am Ende frenetisch Zugabe gefordert, sodass Küken keine andere Wahl haben als noch zwei Songs zu spielen.
Dann verlagert sich das Geschehen auch wieder mehr nach draußen. Es ist zwar nicht mehr so mild wie noch vor wenigen Tagen, aber dafür gibt es ja die Feuertonne. Ach ja; bandcamp-Link zu Küken.
So klingt der Abend langsam aus, indem noch einige Mexikaner und Biere gereicht werden. Fast pünktlich um 12 wird gratuliert und mir fallen auch so langsam die Augen zu.

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