Gestärkt durch einen leckeren aber ziemlich kalten Falafel-Wrap folgt ein harter Cut im musikalischen Ablauf mit SIKSA aus Polen. Nach einem 5-minütigen Intro, wo das später mit polnischen Lyrics intonierte Programm “...and the She-devil bangs with the bass” erklärt wird, folgt eine Art queere Spokenword-Bodypunk-Performance.