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Teryky, Urisk, Cattus, 18.07.2025 in Dortmund, Dortmunder U - Bericht von der Redaktion

Teryky, Urisk, Cattus 18.07.2025 in Dortmund

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Dr. Mabuse: Mir gefallen die auf jeden Fall so richtig gut. Die sympathischen Zwischenansagen machen das ganze Gefühl oder Klischee kaputt, dass Post-Black-Metal whatever doch so richtig böse und menschenfeindlich zu sein hat. Zum Glück entwickelt sich alles weiter. Aber ballern tut es immer noch wie in den frühen 90er Jahren, als man es das erste Mal gehört hat. Ich denke schon, dass Teryky heute mein Highlight sind, obwohl alle Bands richtig abgeliefert haben.     
Matt Greasejar:  Teryky dicken ihren Post-Black Metal mit einer ordentlichen Kelle Sludge und Doom an und stampfen in den langsamen Parts durch imaginäre Sümpfe, um anschließend wieder kräftig aufs Blastbeat-Gaspedal zu drücken. Dazu liefert Sängerin Annika beeindruckende Growls, die auch in eine Death Metal-Band passen würden. Fun Fact: Benannt haben sich Teryky nach einem Mensch-Tier-Formwandler aus der tschuktschischen Mythologie, der entsteht, wenn ein Mensch zu lange einsam in der Wildnis rumhängt - und in eine ähnliche Richtung geht die Legende vom Ùruisg aus der schottisch-keltischen Sagenwelt, nach dem sich wiederum... "Sie können sich denken, wie es weitergeht." (Maude Lebowski, LA 1998)

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