Los geht's mit dem Grand Slam vom aktuellen Album From Eight to Infinity, welches ein paar Umdrehungen mehr gebraucht hat, um bei mir zu zünden. Mit der Zeit hat es aber sein Potential entfaltet. Was hier schon auffällt ist, dass das Saxofon viel deutlicher zur Geltung kommt, als auf Platte. Es ist auch recht tief (Bariton?) und legt unter fast jeden Song so ein tieffrequentes braten/tröten. Kommt echt gut und ergänzt den Bass oder die Gitarre.