fred: Songs wie: "Burdayim Askim" und "fuck yourself" gehen direkt in die Gehörgänge und bleiben in den Synapsen kleben, schön.
Roland der Voland: Mich hat der Auftritt auch sehr beeindruckt, zum einen der Tiefgang der Texte und Ansagen, aber auch die Musik, druckvoller Punkrock mit vereinzelten Hardcore (und auch NuMetal/Crossover) Elementen, mir gefällt das sehr. Besonders hervorzuheben ist die unfassbar variable Stimme der Sängerin, aber allgemein scheinen alle ihr Handwerk sehr gut zu verstehen.