Fö: Hatte ich die anderen Bands des Nachmittags immerhin schon mal den Namen nach wahrgenommen, weiß ich bei DEAFENED TO DEATH gar nicht, was mich erwartet, also lüfte ich hier mal das Geheimnis: Es ist Hardcore! Geht deutlich wilder zu als bei Hasted, der Bass brodelt irre, die Stimme überschlägt sich häufig, die Gitarren haben auch am Metal genascht.
Walter: Aus der Niederlande kommend, haben auch einen satten Sound. Ich verpasse leider das meiste, weil ich irgendwo zwischen Merch und Kasse rumhampel
Oberbüscher: Deafened to Death sind deutlich jünger, wirken aber trotzdem erfahrener. Sind auch einfach super talentiert. Der Sänger ruft einen Safe Space vor der Bühne aus, in den er dann reinbölkt: Vom hohem Gekreische bis zu tiefsten Growls. Vom Text verstehe ich leider nur Fetzen, aber das ist im Hartkern ja eh Nebensache. Iwie „Stand your ground“ und so. Mir gefällt der Song The Rotten.