Musikalisch bot der Abend dennoch einige versöhnliche Momente. Aus ihrem umfangreichen Katalog von mittlerweile dreizehn Alben griff die Band immerhin fünf Stücke aus ihrer frühen, besonders rohen Phase auf, darunter „Dead Roo“, „Rip ’n’ Dig“, „Lost Cause“, „I’m Up You’re Out“ und „Pub“, das gleich zu Beginn als solide Eröffnung diente. Eine kleine Zeitreise in jene Phase, in der sich die Texte noch nicht ausschließlich ums Bier drehten – auch wenn das Thema natürlich nie ganz außen vor war.