Nicht eingeloggt - Login [Registrieren]
Login X

Passwort vergessen?

Captain Planet in Berlin am Samstag, den 08.12.12

Datum:
Sa, 08.12.12
Location:
Cassiopeia
Revaler Strasse 99
10245 Berlin

https://cassiopeia-berlin.de/
Karte (lädt Daten von Openstreetmap)
Berichte:
Line-Up:
+ Flyktpunkt
Infos:
Na das kann ja Heiter werden. Captain Planet bringen ihre neue Platte Treibeis am 12. Oktober bei dem Label des Vertrauens Zeitstrafe raus und möchten das mit uns am 8. Dezember im Cassiopeia begiessen. Von der ersten EP, Baumhaus bis zur 2009 erschienenen Inselwissen LP haben Captain Planet es immer geschafft, deutschsprachigen Emopunk zu definieren und zu prägen. Nichts geringeres dürfen wir auch dies mal erwarten.

Mit ihrer Demo-EP haben Flyktpunkt aus Berlin dieses Jahr bewiesen, dass sie sich perfekt in die Riege deutscher Emo-Punk-Bands einfügen und zur großen Hoffnung eines kleinen Genres zählen.

Die Türen öffnen um 20:30 Uhr, bitte seid pünktlich da.


Bloß nicht anhalten, kein Stillstand. Captain Planet zu lauschen, heißt immer auch an deinem eigenen Leben zu rütteln. Denn die Stücke der Hamburger Punkband formulieren das innerliche Rasen, die Rastlosigkeit und diese dauernden Fragen in dir. Es sind Hymnen, um alleine auf die Straßen zu treten, durch die Nacht zu rennen und sein Leben zu überdenken: „Es hat dich befreit, Dinge aufzugeben.“

Die Gitarren schwirren wild wie Wespen, ändern die Richtung und überschlagen sich, der Bass hält deinen Herzschlag pumpend auf Trapp und auch das Schlagzeug weiß, dass wir weiter müssen. Immer. Über Hürden und durch Mauern, durch Wälder, gegen Wände inmitten der irrsinnigen Stadt und natürlich auch gegen den inneren Schweinehund – die Angst und das Hadern.

Dieses Gewitter hat eine klare Form: Drei Minuten Energie. Der emotionale Punkrock wurde sicher inspiriert von nordamerikanischen Bands wie Hot Water Music und Painted Thin, Bad Religion und At The Drive-In, aber ebenso von cleverem Deutschpunk wie Dackelblut oder frühen Turbostaat.

Inmitten dieser impulsiven Musik kämpft der Gesang. Jan Arnes Stimme vermischt sich mit der musikalischen Wucht. Er singt von den Erinnerungen, die dich geformt haben, über die Zugfahrten des Erwachsenwerdens, die Baumhäuser und Ideale, den Ort, an dem ihr euch verloren habt, die Worte, die du nie wieder vergisst. Und er singt von dem was ist: Das Leben in der Stadt, der Abriss und Aufbau, die Hummeln im Arsch und deine Gier nach dem nächsten Exzess. Und dann ist da noch diese Angst, mit der du dich genau jetzt herumschlägst, weil wieder einmal eine große Veränderung in deinem Leben ansteht. Manche Dinge müssen wir festhalten, andere loslassen und überwinden.

Die Energie, die die elf Songs auf „Treibeis“ freisetzen, sind nicht selten der Prüfstein.
Zum Einsteller des Events (zuletzt geändert: 24.07.2021 11:47)

Bitte hier klicken, um diese Seite bei Facebook zu liken oder zu teilen. Mehr Infos, wie wir mit Einbettungen von externen Anbietern umgehen, hier.

Kommentare zu diesem Event:

bisher keine Einträge

Kommentar eintragen - Anmerkung, Kritik, Ergänzung

Name:

e-Mail:

Kommentar:
Deine Eingaben werden bis auf Widerruf gespeichert und für Nutzer der Seite sichtbar.
Die Angabe der Email-Adresse ist freiwillig und sie bleibt nur sichtbar für eingeloggte Nutzer.
Weitere Infos in unserer Datenschutzerklärung.
part of bierschinken.net
Impressum | Datenschutz