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Dienstag, 08.01.2013: Featuring Yourself beim Bierschinken eats FZW!
Nochmal Bierschinken eats FZW! Das Line-Up am 11.4. übertrifft mal wieder alle Erwartungen. Nach The Baboon Show, Radio Havanna und The Static Age können wir jetzt auch Featuring Yourself in den holden Reigen der exquisiten Künstler aufnehmen, die uns an diesem Abend beehren werden.

Featuring Yourself ist ein Dreigespann aus Kiel und Hamburg (bisschen Namedropping: The Creetins, Rantanplan, The Detectors) und servieren euch feinen Wave-Punk mit Gespür für große Momente und starke Melodien. Im letzten Jahr erschien ihr Debüt-Album "Inner Underground", im April kommt eine Split-7" mit den ebenfalls bei uns auftretenden The Static Age.

Mehr Infos: www.bierschinken.net/eats/fzw oder auf Facebook

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Featuring Yourself
Der Grat zwischen Tradition und Innovation ist ein schmaler. Er fordert die Reduktion auf das Wesentliche in gleichem Maße wie der Fokus erweitert wird. Eine Symbiose aus Schaffenskraft und Zurückhaltung; Energie aus dem Grundlegenden. Keine andere Besetzung steht derart protypisch für ebendieses wie das klassische Trio. Man denke an The Police, Hüsker Dü, Alkaline Trio. Über Generationen hinweg haben derartige Formationen den Weg auf diesem schmalen Grat beschritten. Eine Tradition, in die sich Featuring Yourself – wenngleich nicht nahtlos – einreihen.

Es ist ebendiese Reduktion, aus der die Schaffenskraft einer Band resultiert. Zwei Songwriter – bereits in zahlreichen Bands Erfahrungen gesammelt (u.a. The Creetins, The Detectors), vereinen Gegensätzliches zu einem einheitlichen Sound und steigern so gleichermaßen Produktivität wie musikalisches Spektrum. Grant Hart beschrieb diesen Prozess einst bei den legendären Hüsker Dü: „Wenn du einen Songwriter in der Band hast, schreibst du vielleicht zwei Songs pro Monat. Wenn du zwei Songwriter in der Band hast schreibst du zehn Songs. Es ist eine Art produktiver Wettstreit.“

Dies mag erklären, dass Featuring Yourself keine zwei Jahre nach Gründung bereits ihre zweite Veröffentlichung, den Debüt-Longplayer „Inner Underground“ vorlegen. Zwischen Gitarren und Synthies hört man deutlich die Präsenz der vergangenen Dekaden; von New Order, Gang of Four oder den bereits erwähnten Hüsker Dü. Und doch ist es keine bloße Reproduktion. Den Blick nach vorne, während die Kultur im Genick drückt. Ein anspruchsvoller Tanz auf dem schmalen Grat zwischen Gestern und Morgen. Der Fokus auf dem Neuen, den die erste Hälfte einer Stilbezeichnung wie Postpunk andeutet, bei gleichzeitigem Bewusstsein der damit verhafteten Tradition.

www.facebook.com/featuringyourselfmusic
www.myspace.com/featuringyourself
http://featuringyourself.tumblr.com/

Mehr zu: Bierschinken eats FZW Featuring Yourself
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