Meet The Storm:
To what end...
Das erste Full Length Album (nach zwei EP's) von Meet the Storm aus den Niederlanden (genauer Rotterdam).
Es gibt 10 mal dick produzierten Hardcore mit eher dezenten Punkeinflüssen. Der Gesang von Sänger Matthias Szijj wird mal keifend, mal melodisch vorgetragen. Die Instrumentenfraktion ist über jeden Zweifel erhaben, sehr druckvoll rausgehauen das Ganze.
Hier und da wird gelegentlich etwas an Tempo rausgenommen und Gefühl und Pathos eingeschoben, kurz danach geht es wieder ordentlich rund. Ich merke soeben, dass man dieses Review auch für jede andere moderne Hardcoreplatte aus der breiten Masse nehmen könnte und genau das ist hier auch der (einzige) Kritikpunkt an einer ansonsten guten Platte. Das berühmte Rad wird hier mal wieder nicht neu erfunden. So kann man sich "to what end.." problemlos anhören, nur besitzt das Album wie so viele vor ihm keine besondere Nachhaltigkeit.
Trotzdem für alle Freunde des Genres problemlos zu empfehlen..
Anspieltipp: Gut nach vorne geht "Take back the Poison"...
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