Cannoneer:
Abandon Hope
Cannoneer kannte ich bisher nur vom Namen. Erinnern mich an, auch von mir rezensierte, Goldust. Es gibt hier also Hardcore auffe Ohren, oft mit gedrosseltem Tempo, aber dennoch irgendwo abwechslungsreich, so dass es nicht langweilig wird. Ein gutes Beispiel ist da der Titeltrack „Abandon Hope“. Der Song geht knapp 6 Minuten, beginnt dabei recht ruhig, baut sich dann weiter auf und baut sich dann genauso wieder ab mit einem anderthalb Minuten instrumental „Outro“. Richtig gut. Ähnlich geht es dann auch weiter, bis dann das letztes Stück „Lysis“ ebenso abflacht und irgendwie verstörend ausklingt. In sich ist die EP auf jeden Fall stimmig und ich bin mir sicher, dass es nicht die letzte Platte von Cannoner war, die ich mir angehört habe.
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