Neon Bone:
Throw it all away
Neon Bone, Münsters Ein-Mann-Armee, haut mal wieder ein paar Songs raus, je nachdem woher man sie bezieht können das vier, sechs oder acht sein.
Auf den Tisch gibt's hier poppigen Punkrock, der im Vergleich mit den sonstigen Veröffentlichungen von Neon Bone allerdings etwas weniger fröhlich daherkommt. Wer mit offenen Ohren durch die Musik geht, bekommt auch eine Ahnung wieso: Nahezu jedes Lied handelt von gescheiterten Beziehungen und ähnlichen Themen, kein Wunder, dass die Hintergrund-Uuuuhs da ein bisschen mehr in Moll gestimmt sind.
Weil mich die CD runterzieht, werde ich sie jetzt auch nicht nochmal Durchhören, aber wer eingängige Melodien und nicht allzu vielfältige Akkordfolgen mag, wird hier bestens bedient.
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