The Pokes:
Mayday
The Pokes habe ich schon oft vom Namen gehört, aber noch nie von der Musik. Folkpunk/Folkrock - eigentlich nicht ganz meine Domäne, aber das Werk "Mayday" finde ich ziemlich gut.
Bekannte Melodien (diese Mrs.-Marple-Melodie in "Bottoms Up" oder der Regentanz in "Countryside") wechseln sich mit selber komponierten Hits ab. Wobei die bekannten Melodien natürlich auch mit eigenen Ideen gemischt werden. Schnelle Stücke wechseln sich mit langsamen ab - sehr gute Mischung. Natürlich auch instrumental - wahrscheinlich kann ich die meisten Instrumente gar nicht aussprechen, die auf diesem Album gespielt werden.
Besonders die ersten zwei Drittel des Albums sind durchweg stark. Nach "Skip This Song" fällt die Qualität leider leicht ab, was der süffigen Tanzstimmung allerdings keinen Abbruch tut.
Der letzte, deutsch vorgetragene Song "Yesterdayman Koma" zeigt zwar einerseits den Humor der Truppe, nervt allerdings schon beim ersten Hören gehörig.
Unterm Strich: Wer Flogging Molly und Konsorten mag, wird auch dieses Album abfeiern. Gute Laune Musik ohne Schnörkel.
Highlights: Der Opener, Bottoms Up, Countryside und das Duett Get Me Down.
Anhören, Bier trinken, Abfeiern.
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