Scheisse Minnelli:
Sorry State Of Affairs
Da werden die Herzen der älteren Punker ja mal wieder Purzelbäume vor Freude schlagen. Scheisse Minnelli, diese Deutsch/Amerikanische Unvernunftskombo hauen ein neues Werk raus.
Auf "Sorry State of Affairs" werden die Erfahrungen von Sänger Sam über sein Leben in Deutschland im Vergleich zu seiner US-Heimat mehrfach besungen. Das Ganze im typischen Hau-Drauf-US-Ami-Hardcore-Style der 80er Jahre. Rich Kids on LSD oder (frühe) DRI-Sachen lassen grüßen. Man beachte einfach nur diesen so typischen Schlagzeugstil! Uffta-uffta-uffta-Punkt!
Das hier keine Gefangenen gemacht werden, sollte Jedem, der die alten Alben (besonders gut: "The fight against reality")
mag, bewusst sein.
Wie ein Song wie "In the ghetto" auf Trash-Punk klingt (ok, Texte sind gaaaaanz leicht abgeändert), kann man sich hier auch gespannt anhören. Für Fans von Chaos, Anarchie und Gewalt ganz großes Tennis. Übrigens alles live eingeprügelt, was dem eh schon rohen Sound richtig gut tut. Unbequem, unangenehm, Scheisse Minnelli! Einfach ist anders!
Kommentare:
wenn schreib mir die Bankdaten auf!! Und ich überweis euch die colle !!
Euer adrain