Start Shows Berichte Rezis Kalender Members Kontakt
Login: BS-Nummer oder Email: Passwort: | | Passwort vergessen?
Lagwagon:
Hang
Junge, Junge...über 20 Jahre ist es schon her, dass Lagwagon uns die absoluten Hitalben "Duh" und "Trashed" beschert hat.
Heute, 2014, kommt nach 9 Jahren das neue Werk "Hang" auf den Markt. Kann die Band noch was? Ich gebe zu, den letzten zwei Outputs kaum Beachtung geschenkt zu haben. Zu ausgelutscht wirkte die Musikrichtung California-Punk zwischenzeitlich. Einzig NOFX hielten die Fahne der ewig guten Launesongs hoch.
Jetzt also "Hang": Großartig wie immer und unter Tausenden zu erkennen ist die Stimme von Sänger Joey Cape. Ein Markenzeichen als Qualitätsmerkmal sozusagen. Das Tempo ist dem Alter der Band etwas gemächlicher geworden, allerdings niemals zu lahm oder unpassend. Erkenne ich bei "The cog in the machine" etwa leichte Metal-Anleihen?
Das Lied "One more song" geht raus an den verstorbenen NUFAN-Sänger Tony Sly, ein sehr guter Freund der Band. Stark hier der Einsatz des E-Pianos zur Mitte des Stücks.
Fazit: Lagwagon sind neben NOFX einfach die zweitbeste Nummer auf der Sonnenseite der Punkmusik. Da ändern auch einige ruhige Songs nichts am Legendenstatus.
kiki 10/2014
Hörprobe:
Bitte hier klicken, um diese Einbettung von Soundcloud zu aktivieren.Mehr Infos, wie wir mit Einbettungen von externen Anbietern umgehen, hier.
Lagwagon
Musikstil: Punkrock, Poppunk
Herkunft: Kalifornien, USA
Homepage: www.lagwagon.com
Lagwagon - Hang

Stil: Punkrock
VÖ: 31.10.2014, LP, CD, Fat Wreck (Link)


Tracklist:
01. Burden of Proof
02. Posion in the Well
03. Obsolete Absolute
04. Burning Out in Style
05. One More Song
06. You Know Me
07. Drag
08. Made of Broken Parts
09. In Your Wake
10. The Cog in the Machine
11. Western Settlements
12. Reign

Bitte hier klicken, um diese Seite bei Facebook zu liken oder zu teilen. Mehr Infos, wie wir mit Einbettungen von externen Anbietern umgehen, hier.

Kommentar eintragen:

Karl Toffel

12.12.2014 19:47
Sonnenseite? Offenbar hat der Autor sich das Album nicht angehört und den Rest vom Promozettel der Band abgeschrieben. Selbst Schuld, dieses wütende Album ist nämlich sehr hörenswert.

Kommentar eintragen - Anmerkung, Kritik, Ergänzung

Name:

e-Mail:

Kommentar:
Deine Eingaben werden bis auf Widerruf gespeichert und für Nutzer der Seite sichtbar.
Die Angabe der Email-Adresse ist freiwillig und sie bleibt nur sichtbar für eingeloggte Nutzer.
Weitere Infos in unserer Datenschutzerklärung.
part of bierschinken.net
Impressum | Datenschutz