Pennywise:
Yesterdays
Yesterdays ist die absolut lineare Fortsetzung dessen, was Pennywise seit 25 Jahren praktizieren. Da wird das Rad nicht neu erfunden, warum auch, es läuft ja noch.
Auch wenn ich die Bandgeschichte von Pennywise nicht ganz gutheißen kann (ich meine den Teil mit: Sänger steigt aus, Sänger fehlt das nötige Kleingeld, Sänger steigt wieder ein), habe ich die in den 90ern und danach doch so viel gehört, dass mir durchaus gefällt, was hier aus den Lautsprechern tönt.
Jim Lindberg singt wie gewohnt über das gewohnte passgenaue Schlagzeugspiel, welches wie gewohnt von eingängigen Bass- und Gitarrenrhythmen begleitet wird. So wie es sein soll. Jeder, der mal ein Pennywise-Album gehört hat, weiß was er hier bekommt - und für viele Leute ist es vermutlich auch genau das, was sie erwarten.
Fazit: Wer Pennywise mag, wird auch dieses Album mögen. Alle anderen vielleicht aber auch!
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