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Snakebite:
Princess of pain
Als ich diese CD zum ersten Mal begutachtete, dachte ich, verdammt ist das Dingen 80er. Alleine das Coverartwork empfinde ich als sehr gelungen. Es wirkt auf mich nicht so künstlich und aufgesetzt, wie bei manch anderen Vertreter der jüngst entstandenen Hardrockbands. Der Silberling kommt einfach und schlicht daher. Lediglich Bandname, Albumtitel und Labelname wurden in schwarzer Farbe darauf gepresst.
Musikalisch wird hier klassischer Hardrock mit Glameinflüssen geboten. Die Produktion ist die eines in den 80ern aufgenommenen Albums. Trotzdem strotzt der Sound vor dicken Eiern. Dementsprechend entwickelt sich, zeitgemäß, genügend Druck. Meiner Meinung nach, liegt hierin auch Snakebites Geheimnis. Sie transferieren auf ihrem Debütalbum „Princess of Pain“ den Hardrock der 80er in unsere Zeit. Die Songs gehen gut ins Ohr und zeichnen sich durch eingängige Melodien aus. Manchmal geht es ruhig zur Sache oder man bekommt ein volles Metalbrett um die Ohren gehauen. Abgerundet wird das Ganze mit schon fast stadionmäßigen „Ohohos“ in den Refrains.
Sympathischerweise wurde mit Maniac Attack (Pestpocken) ein eher szeneuntypisches Label für das CD-Release am 28.03.2015 ausgewählt. Außerdem ist es heutzutage nicht unbedingt einfach, ein Label für eine Veröffentlichung zu finden. Auch die großartig abgefeierten Gigs im Rattenloch/Schwerte, vor durchaus punkaffinem Publikum, dürften bei dieser Entscheidung hilfreich gewesen sein. Für ihre unkonventionelle Art die Dinge anzupacken, gibt es auch hier noch einen Pluspunkt. Demnächst wird ganz „DIY“ das Album auf handnummeriertem Vinyl, in einer Auflage von 500 Stück, nachgereicht.
Doch Vorsicht sei geboten, denn dieses Debütalbum sorgt bei jedem Hören für gute Laune und einen gehörigen Bierdurst!!!
Fisher 03/2015
Hörprobe:
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Snakebite - Princess of pain

Stil: Hardrock
VÖ: 28.03.2015, CD / LP + Downloadcode, Maniac Attack


Tracklist:
Road to nowhere
Cry for rock
Draw the line
Live it up
After day
Princess of pain
Bound to lose
All for nothing
Break the spell
We rise

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