Mike Zero:
Catch 22
Kategorie: "Was sonst keiner besprechen wollte".
Naja, ganz so schlimm ist das Album Catch 22 nicht, aber eben auch nicht wirklich gut. Es gibt halt Rock'n'Roll. Problematisch ist, dass wenige Songs hängen bleiben. Mike Zero hat hier versucht, ein abwechslungsreiches Album zu fabrizieren, indem er bewusst auf schnellere und langsame Songs setzt. Auch stimmlich versucht man hier Abwechslung zu schaffen, indem selbige teils leicht verzerrt und teils clean hervorgebracht wird. Das Verzerrte, wie in "Kicks" oder "Shine A Light" ist okay, den Sound hört man aber auch an jeder zweiten Ecke und das cleane, wie in "Beautiful Stranger" oder "Mysterious girl" ist mir für die Musikrichtung deutlich zu geleckt und poppig. Ansonsten gibt es textlich viel Rock'n'Roll-Klischee. Vielleicht ist das Beste an dem Album noch die Strom-Gitarre, welche von Ex-Mad-Sin-Gitarristen Matt Voodoo bedient wird und dessen spielerisches Können auf der Platte durchaus Raum bekommt.
Fazit:
Nichts besonderes, aber auch nichts Ohrenkrebs erzeugendes.
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