Lennard:
First Breath (after nine years spent in a jam glass)
Lennard ist bestimmt im Kindergarten immer von den coolen Kindern verprügelt worden und rächt sich jetzt mit dieser Indiepop-Platte. Es mag Leute geben, die mit unaufdringlich dahinplätscherndem Popgedudel was anfangen können, ich aber kann mich nur mit größtmöglicher Anstrengung von der Skiptaste fern halten. Das sind sicher alles tolle Musiker und die Texte haben garantiert auch wahnsinnig viel Tiefgang und die Songs sind total komplex und tricky arrangiert und man kann hier noch zig Superlative aufzählen um Lennard zu beschreiben, für mich bleibt's trotzdem Musik, die niemandem weh tut. Und das find ich langweilig. Da mach ich lieber aus und hör meinem Kater beim schnurren zu.
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