The Night:
Deathology
Meine letzten Ausflüge in die dunklen Regionen der Strommusik waren ja eher etwas ernüchternd. Da ist es doch gut, dass The Night auf ihrem neuen Album Deathology ein wenig den Metalknüppel auspacken. Die Gitarren haben jedenfalls ordentlich Distortion geladen und schneiden wie der eisige Wind in diesen kalten Winternächten. Musik ist jetzt zwar nicht so flott wie bei den Misfits oder The Other, dafür aber druckvoll und mit Gefühl. Erinnert mich ein bisschen an die Solo-Geschichten von Glenn Danzig. Einziges Manko ist vielleicht, dass es wenige Überraschungen gibt.
Fazit: Heavy und einschneidend. Endlich mal wieder was vernünftiges aus dem Horror-Segment.
Anspieltipps: Go To Hell, My War
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