James First:
James First
Da ich prinzipiell ein Fan von Kalauern bin, werde ich nun die folgende Rezi mit einem solchen beginnen. Also, entblößen Sie Ihre Oberschenkel und wärmen Sie Ihre Lachmuskel.
James First, die Tribute-Band des kürzlich verstorbenen Komponisten, hat mit ihrer selbstbetitelten LP nun den ersten Sprung ins Licht der Musikmedien gewagt. Auf dem vorliegenden Werk geht es jedenfalls deutlich angepisster, als noch beim großen Vorbild, zur Sache. Geboten wird ziemlich schneller Punkrock mit leichten Hardcore-Einflüssen und politischen Texten. Im Song "Zero Tolerance of a Birdbrain" geht es zum Beispiel gegen Homophobie und bei "Hatemongers in Disguise" gegen Nazis. Hier wird also vor allem Finger gezeigt. Das ist auch okay. Schließlich kann man gar nicht genug Songs gegen Vollidioten machen. Geschwindigkeit ist schon ziemlich hochgeschraubt und auch sonst gibt es die typischen Elemente wie Stops, Singalongs, Gangvocals und eingängige Chorusse.
Fazit: Ist alles soweit drin für ein ordentliches Feuerwerk aus Punk.
Anspieltipps: Zero Tolerance of a Birdbrain, Broken Heart
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