Scraper:
Misery
Dunkel, dreckig, angepisst...
So ist das zweite Album von Scraper. Der Sänger klingt als hätte er noch nie in seinem Leben gute Laune gehabt. Hört euch bitte "Nine minutes in Hell" an und ihr wisst genau was ich meine.
Gewollt stumpf monotoner Basslauf, simpler Drumbeat drüber und immer wieder diese mega fiese Stimme.
Der Keller (oder die Garage) aus der Scrapy kommen ist verdammt beklemmend, muffig und garantiert ohne Fenster.
Geiler Sound!
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