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Lost in Fiction:
The distinguishing process
Kurz nach ihrer Auflösung (wieso eigentlich nach??) wandert dieser 2. Longplayer der Dortmunder "Lost in Fiction" vom Fönigs Schreibtisch auf den meinigen...Dass unser Bierschinkenmastermind kein Emo und auch keinen Hardore mag, sollte ja hinlänglich bekannt sein und in seinen Berichten kam die Band ja auch meistens eher mittelmäßig "bei wech" (ich hab gestern noch "Goldene Zeiten" geguckt). Äh, zurück zum Thema. Der sehr emo beinflusste Hardcore der Jungs erinnert stark an Szenegrößen wie Boysetsfire u.ä. Zudem sind auf diesem Longplayer auch melodische Passagen a la neue Millencolin (auszugsweise) zu finden. Der Gesang ist unterteilt in den "normalen" Teil und wird immer wieder unterstützt durch brachiale Shouting Parts. Ich muss zugeben, da hab ich schon ner Menge schlechterer Bands aus diesem Musiksektor zuhören müssen. Aber an den Frisuren auf der MY-Scheiss-Seite muss dringend gearbeitet werden ;-). Musikalisch geht das voll in Ordnung!!
kiki 05/2010
Emo, Hardcore
aus Dortmund
Lost in Fiction - The distinguishing process

Stil: Emo, Emocore, Screamo
VÖ: 2007, CD


Tracklist:
01. The Distinguishing Process
02. A 1000 Daggers
03. The Moment When Decision Implies Agony
04. Trouble Of Saying Goodbye
05. Would You Lie Before I Die
06. Hiding In Deception
07. Fracture Like A Waterfall
08. Juliana's Secret
09. Tonight Too Late Forever
10. Trust



Kommentare:

schlossi
19.05.2010 16:27
boysetsfire??!!
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