Lost in Fiction:
The distinguishing process
Kurz nach ihrer Auflösung (wieso eigentlich nach??) wandert dieser 2. Longplayer der Dortmunder "Lost in Fiction" vom Fönigs Schreibtisch auf den meinigen...Dass unser Bierschinkenmastermind kein Emo und auch keinen Hardore mag, sollte ja hinlänglich bekannt sein und in seinen Berichten kam die Band ja auch meistens eher mittelmäßig "bei wech" (ich hab gestern noch "Goldene Zeiten" geguckt). Äh, zurück zum Thema. Der sehr emo beinflusste Hardcore der Jungs erinnert stark an Szenegrößen wie Boysetsfire u.ä. Zudem sind auf diesem Longplayer auch melodische Passagen a la neue Millencolin (auszugsweise) zu finden. Der Gesang ist unterteilt in den "normalen" Teil und wird immer wieder unterstützt durch brachiale Shouting Parts. Ich muss zugeben, da hab ich schon ner Menge schlechterer Bands aus diesem Musiksektor zuhören müssen. Aber an den Frisuren auf der MY-Scheiss-Seite muss dringend gearbeitet werden ;-). Musikalisch geht das voll in Ordnung!!
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