Darko:
Bonsai Mammoth
Na also, geht doch! Darko und ihr neues Album "Bonsai Mammoth" sind der Beweis, dass man virtuos gespielte Gitarrenmelodien eben doch mit Hochgeschwindigkeit und somit ebenfalls virtuosen Drums vereinen kann. Dabei heraus kommt vielleicht die Melodic-Hardcore-Platte des Jahres. Krasses Ding! Darko sind ja bekannt für frickeliges Gethrashe mit leichten Popeinschüben, aber auf Bonsai Mammoth hat sich die Band echt selbst übertroffen. Laut eigenen Aussagen hatte man für die Aufnahmen von diesem Album viel mehr Zeit als bei allen Veröffentlichungen zuvor. Das hört man! Zusätzlich zu den echt geil gespielten Instrumenten kommt dann noch die kratzige Stimme von Sänger Dan Smith, welche die Hochgeschwindigkeitsfahrt auf dem Rollbrett perfekt abrundet.
Fazit: Darko liefern hier ein makelloses Stück Melodic Hardcore ab, mit dem sie endgültig und ohne Scham aus dem Schatten von Bands wie A Wilhelm Scream oder Strike Anywhere treten können.
Anspieltipps: This is Love, Lifeblood
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