Houston:
Houston
Ach du scheiße - schießt es mir durch den Kopf als dieses Teil da vor mir landet. Die Kollegen von Boston lassen grüßen, was das Design dieses Silberlings betrifft und auch die Mucke orientiert sich sehr deutlich am Sound diverser Hardrock-Kapellen aus den 70er/80er Jahren. Sehr glamig, sehr künstlich, viel SynthieSound. Wäre ja alles halb so schlimm, immerhin kann ich eine gewisse Affinität zu dem Rock Zeugs der frühen 80er Jahre vorweisen, allerdings fehlt mir hier der Rotz, die Gitarrenwand und die Hits.
Alles sehr seicht, eher auf Charttauglichkeit als auf Rockspartenmusik getrimmt und daher verfällt der Vorschussbonus, welchem ich dem Teil vorweg ausgestellt habe, nach wenigen Minuten. Schade eigentlich, die Ansätze und der genre-typische Sound sind ja eigentlich vorhanden und mit "Misery" hat man auch einen richtig schönen Ohrwurm drauf, aber na ja...vielleicht darf man sich ja bei den Jungs aus Schweden (laut Bandinfo nur Gesang+Schlagzeug+Keyboard??? Gitarrist vergessen) auf weitere Würfe gespannt sein, die dann eventuell mehr Eier haben als diese doch mir zu seichte Rockstar-Suppe.
Anspieltipps;
Misery
She's a Mystery
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