Black Lips:
Satan's graffiti or God's Art?
Großartiges Cover! Ehrlicherweise hab ich mir "Satan's Grafitti or God's Art" vor allem deswegen angehört.
"Black Lips" aus Atlanta gibt es seit 1999 und das ist das achte Album dieser Combo.
Und was ein Album, genauso wirsch wie das Cover, aber auch genauso genial. Musikalisch bewegt sich das irgendwo zwischen Lo-Fi-Garagenrock, psychedelischer Experimentalsession, Stoner, Grunge und fluffig-kuscheligem Indie. Das verwirrt, macht aber beim Zuhören richtig Spaß, weil dauernd irgendwas kommt, womit mensch nicht rechnet. Erinnert an Pink Floyd, nur noch verstörender. Und witziger.
Hippie-Musik mit Punk-Attitüde, vielleicht steht deshalb im Promotext die Bezeichnung Flower-Punk. Kann man so stehen lassen.
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