Arch Enemy:
Will to Power
Album Nummer 10 der Schweden.
Melodic-Death-Metal können diese Nordlichter ja irgendwie schon ganz gut.
Nach einem kurzem Intro geht es dann auch ordentlich rund und mit "The Race" folgt einer der Songs die eher dezent in Richtung Speedmetal gehen und das Tempo kontinuierlich hoch halten. Sehr geiles Stück!
Wenn man nicht genau wüsste, dass mit Alissa White-Gluz hier eine Dame ins Mikro röhrt...tja so schön grunzen kann nicht jede(r)!
Große Unterschiede zu vorherigen mir bekannten Alben (das sind leider nur zwei) kann ich nicht wirklich feststellen. Immerhin gibt es bei "Reason to believe" zu Beginn tatsächlich auch etwas "richtigen" Gesang. Klingt fast wie Doro :-) Nein, keine Angst. Das Stück kriegt dann auch schnell wieder die Kurve. Trotzdem das Lied der Platte, das eher in die Rock- als Metalrichtung geht.
Schwamm drüber, denn spätestens bei "The eagle flies alone" mit seinen ziemlich geilen, weil melodiösem Gitarrenpart oder dem nächsten Geschwindigkeitsbiest "The world is yours" weiß man, dass bei ARCH ENEMY auch bei Album Nummer 10 Veränderungen eher im Kleinen zu suchen sind.
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