Pennywise:
Never Gonna Die
Wow, hier geht richtig die Post ab! Nach dem melodramatischen Intro von "Never Gonna Die" wird direkt die Marschrichtung des Albums vorgegeben! Hier werden keine Gefangenen gemacht! Vollgas-Punkrock, Uffta-Uffta-Rohr! Da wippt der Fuß automatisch mit. Auf das druckvolle und doch groovige Fundament aus Bass und Schlagzeug legt die Gitarre zuckermäßig-scharfe Gitarrenakkorde. Fett! Der Sänger bringt galoppierend seine stets sozialkritischen Texte zur Geltung, ein Fest für die Gehörmuscheln! Keine Verschnaufpause, immer schön aufs Gaspedal, mal ein kleines Solo, live wird der Pogo-Pit toben. Miau.
Und jetzt mal im Ernst: Das Album "Never Gonna Die" klingt exakt wie alle Pennywise-Alben, die ich kenne. Also sehr gut. Wer irgendeinen Hauch von Abwechslung oder Originalität möchte, sollte daher kein Ohr wagen. Freunde des schnellen Skatepunks hingegen können das einfach kaufen. Mehr gibt es hier nicht zu sagen.
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