Nervöus:
Nervöus
Ich halte es ja eigentlich eher wie Tomte: "Ich möchte kein Pantera mehr hören müssen, denn ich werde schon oft genug angeschrien", aber bei Nervöus mach ich ne Ausnahme.
Schon deren Vorgänger "Konfetti & mutwillige Zerstörung" war ein permanentes Watschen ins Gesicht, denn du wirst einfach permanent angebrüllt und der Rest der Band baut permanent die chinesische Soundmauer dazu auf. So geht es beim neuen selbstbetitelten Album weiter:
18Min Spielzeit? Reicht.
Instrumentale Teile in den Liedern? Überflüssig.
Angepisst? Denk ich mal - warum sollte der Sänger sonst so rumschrein.
Texte? Sorry, versteh ich nicht, aber ich glaub die sind politisch echt ok.
Abwechslung? Mhh ja, am Ende gibt's nen Synthieeinsatz und der Song ist dadurch länger als drei Minuten.
Es tut mir echt leid, aber viel mehr gibt es nicht darüber zu schreiben. Die Band ist live klasse und der Schlagzeuger besonders. Die Platte ist wie Schocktherapie: Kurz, erschlagen, gut und dann auch genug.
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